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Projekte des Monats Februar aus Afrika

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Ausbildung von 10 Katecheten und ihrer Familien im Ausbildungszentrum „Mobokoli“

Wie nahezu in allen afrikanischen Ländern kommt auch in der Demokratischen Republik Kongo Katecheten eine wichtige Rolle bei der Glaubensverkündigung zu. In der Diözese Lolo im Norden des Landes würde das kirchliche Leben zum Erliegen kommen, wenn die Katecheten nicht an der Seite der Gläubigen in den Dörfern leben und sich mit ihnen zum Gebet und zur Katechese versammeln würden.  Denn die Pfarren erstrecken sich über große Gebiete mit zahlreichen Dörfern, von denen manche schwer erreichbar sind.  Die wenigen Priester müssen stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen und sogar Bäche von einem halben Meter Tiefe durchqueren, um zu den Gläubigen zu gelangen. So können die Priester die Dörfer nicht so oft besuchen, wie es für die Betreuung der Gläubigen notwendig wäre. Die Katecheten leben hingegen selbst in den Dörfern. Die angehenden Katecheten erhalten sowohl eine theoretische als auch eine praktische Ausbildung in Seelsorge und Glaubensverkündigung. Bischof Jean Bertin Nadonye Ndongo liegt die Ausbildung der Katecheten besonders am Herzen, und er sagt, dass ihre verbesserte Ausbildung in der Diözese für „neuen Schwung“ gesorgt habe. » weiterlesen

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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