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Projekte des Monats Jänner aus Afrika

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Bau einer Dorfkapelle

Die St.-Marien-Pfarre von Shebo liegt im Apostolischen Vikariat Gambella im äußersten Westen Äthiopiens. Die Pfarre hat fünf Außenstationen. Eine davon ist Village 9. Das Dorf ist 16 Kilometer vom Sitz der Pfarre entfernt gelegen. Die Gemeinde ist dynamisch: Ihr gehören 700 Gläubige an, und 62 weitere Menschen bereiten sich zur Zeit auf die Taufe vor. Vor 15 Jahren errichteten die Gläubigen hier eine Kapelle aus Lehm und Holz. Sie wurde im Laufe der Zeit jedoch durch Termitenfraß stark beschädigt, und das Dach wurde vom Wind davongeweht. Ein Gotteshaus zu haben, ist den Gläubigen jedoch ein Herzensanliegen. Nach ihrer Überzeugung ist eine Kirche die Brücke zwischen dem irdischen Leben und dem ewigen Leben im Himmel. KIRCHE IN NOT hat Hilfe versprochen, damit die Gläubigen endlich ein eigenes Gotteshaus bauen können. » weiterlesen

DANKE: Druck von 30.000 Exemplaren des Neuen Testamentes in der Sprache Sango

Endlich ist die Neuauflage des Neuen Testamentes in Sango, der Nationalsprache der Zentralafrikanischen Republik, fertig!  Fini Mbuki – „Frohe Botschaft“ lautet der Titel, der auf dem roten Umschlag der frisch gedruckten Bücher steht. Jahrelang war das Neue Testament vergriffen. Jetzt freuen sich die Gläubigen. Denn dank der Hilfe unserer Wohltäter konnten 30.000 Exemplare gedruckt werden. Sie werden nun in den neun Diözesen des Landes verteilt. „Wir danken dem Herrn und allen Wohltätern, an erster Stelle KIRCHE IN NOT, dafür, dass sie uns bei dieser wertvollen Arbeit zur Verbreitung von Gottes Wort unterstützt haben", schreibt uns der Karmelitenpater Marcello Bartolomei. Vergelt’s Gott allen, die geholfen haben! » weiterlesen

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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