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Projekte des Monats August

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Eine Pfarrkirche in Camela

Das Städtchen Camela hat rund 30.000 Einwohner und liegt inmitten von Zuckerrohrplantagen im Nordosten Brasiliens. Das Leben der Menschen ist von großer Armut und sozialen Problemen geprägt. Gewalt und Drogensucht sind weit verbreitet, Sekten sind auf dem Vormarsch. Es gibt 75 Sektentempel, während die Katholische Kirche nur über eine zu kleine Pfarrkirche verfügt. Sie liegt zudem zwischen einem Geschäft und einem Supermarkt eingeklemmt. Es ist daher unmöglich, sie baulich zu erweitern. Die Sonntagsmesse wird auf dem Sportplatz gefeiert, weil das Gotteshaus nicht genug Platz für die Gläubigen bietet. Nun wurde der Pfarre ein Grundstück geschenkt, auf dem eine neue Pfarrkirche entstehen soll. KIRCHE IN NOT möchte den Bau unterstützen.

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Hilfe für die Renovierung der katholischen Pfarrkirche in Magadan

Die ostsibirische Stadt Magadan wurde 1929 als Arbeitslager errichtet. Sie war zu sowjetischer Zeit der Hauptort des Lagersystems. Bis 1991 war die Gegend militärisches Sperrgebiet. Heute hat Magadan rund 96.000 Einwohner. Die katholische Pfarre Christi Geburt von Magadan wurde 1990 noch vor dem Ende der Sowjetunion gegründet. Sie war eine der ersten katholischen Pfarren im Fernen Osten Russlands. Anfangs trafen sich die Gläubigen in einer Privatwohnung. 2002 wurde die Pfarrkirche fertiggestellt. Seit 1994 ist der aus Alaska stammende Pater Michael Shields aus dem Orden der Herz-Jesu-Brüder Pfarrer der überaus aktiven Gemeinde. Es gibt Katechesen für alle Altersstufen, besonders für Kinder und Jugendliche, die die Zukunft der Kirche sind. Die Kinder verbringen viel Zeit in der Kirche. Nach fast 20 Jahren sind nun in der Pfarrkirche Christi Geburt einige Renovierungsarbeiten fällig. KIRCHE IN NOT hat versprochen zu helfen. 

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Ausbildung von 13 Novizinnen der Kongregation der „Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matara“

Über viele Berufungen freut sich die Kongregation der „Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matarà“ in der Ukraine. Dreizehn junge Novizinnen sind zur Zeit in Iwano-Frankiwsk in der Ausbildung, um ihr Leben für immer dem Dienst an Gott und den Menschen zu weihen. Die Schwestern der Kongregation begleiten Jugendliche, veranstalten Einkehrtage, halten Katechese und kümmern sich um Waisenkinder sowie um alte und kranke Menschen, die in der Ukraine oft in großer Not leben. KIRCHE IN NOT unterstützt die Ausbildung der jungen Schwestern regelmäßig und möchte auch in diesem Jahr wieder helfen.

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DANKE: Weiterbildungsveranstaltung für Priester in der Diözese Bouar

Dank der Hilfe unserer Wohltäter konnten im März fast 40 Diözesan- und Ordenspriester in der Diözese Bouar in der Zentralafrikanischen Republik an einer Fortbildung teilnehmen. Gerade weil das Land unter Gewalt und extremen Problemen leidet, ist es wichtig, die Priester zu stärken, denn sie sind oft die einzigen, die den Menschen dabei helfen können, die Hoffnung nicht zu verlieren. Die Priester der Diözese haben von diesen Tagen des Austauschs und der Weiterbildung sehr profitiert, und sie danken allen Wohltätern, die dies ermöglicht haben. Leider passierte nach diesen schönen und anregenden Tagen etwas Schreckliches: Der 47jährige Kapuzinerpater Toussaint Zoumalde, der einen Vortrag über das Priestertum und die Berufung des Priesters gehalten hatte, wurde auf dem Heimweg ermordet.

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22. August: UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung - Ein wichtiger Schritt, dem Taten folgen müssen

„Der neue Gedenktag für die Opfer religiöser Verfolgung ist ein wichtiger Schritt, um verfolgten Christen künftig mehr Gehör zu verschaffen“, resümiert Dr. Thomas Heine-Geldern. Der Geschäftsführende Präsident des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ zeigt sich zufrieden, dass in diesem Jahr der 22. August erstmals als „Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer...

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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