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Sie nennen mich Speckpater

Die Autobiographie von P. Werenfried van Straaten. In diesem Buch erzählt Pater Werenfried van Straaten aus der Anfangszeit seines Hilfswerks KIRCHE IN NOT, als er, mit unendlichem Gottvertrauen ausgestattet, versuchte, die Wunden des Krieges durch sein Liebeswerk zu heilen. Lesenswert nicht nur für diejenigen, die sich an die Zeit direkt nach dem Krieg noch erinnern können.
P. Werenfried van Straaten, geboren 1913 in Mijdrecht bei Amsterdam, Niederlande. 1934 Eintritt in die flämische Prämonstratenserabtei Tongerlo. 1947 schlug Pater Werenfrieds Stunde, als er aus der Stille des Mönchslebens auszog, um das Elend der deutschen Heimatvertriebenen zu lindern. Keiner traute dem jungen Chorherrn damals zu, daß er über Nacht zum vitalen Organisator einer weltweiten Nächstenliebe werden könnte; Gründer und Leiter der Ostpriesterhilfe und des Internationalen Bauordens, Mönch und Manager, ein Till Eulenspiegel in weißer Kutte und der erfolgreichste Bettelprediger unserer Zeit.

Hunderte von Kirchen und Klöstern, Priesterseminare, Kapellenwagen, Obdachlosensiedlungen und Abertausende von Bücher- und Liebesgabensendungen hinter den Eisernen Vorhang bis nach Sibirien und China sind sichtbare Zeugen dieses Abenteurers der Barmherzigkeit. So wurde des Speckpaters Ordensname WERENFRIED, Kämpfer für den Frieden, für Millionen zum Symbol der Hoffnung auf Frieden in einer besseren Zukunft.

Taschenbuch
224 Seiten, illustriert
Format 11 x 18 cm
Selbstkosten enthalten Porto und Verpackung
Selbstkosten: 5,00 €

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