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Aufgabenbereiche

Unsere Mission ist es, der Kirche in Not Hilfe zu leisten durch Gebet, Information und Aktion

Kirche in Not/Ostpriesterhilfe ist ein internationales katholisches Hilfswerk. Es leistet geistliche und materielle Hilfe für Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden oder aus diesem Grund ihre Heimat verlassen müssen. Wir helfen aber auch dort, wo Christen durch Elend, Unterdrückung, Priestermangel und andere Notlagen in Gefahr sind, ihren Glauben zu verlieren.

Schwerpunkte unserer Hilfe sind:

Bibeln und andere religiöse Literatur

Druck und Versand von Bibeln, Kinderbibeln, Gebetsbüchern, Religionsbüchern und Katechismen.

Bauhilfe für kirchliche Zwecke

Renovierung, Neubau und Einrichtung von Sozial-, Pastoral- und Gemeindezentren, sowie Kirchen und Ordenshäusern.

Theologische Ausbildung

Ausbildung von Laien, Katecheten, Seminaristen, Priestern und Ordensleuten. Bau und Einrichtung von Priesterseminaren und anderen Ausbildungszentren. Stipendien.

Evangelisierung durch christliche Medien

Aufbau von Radiostationen, Redaktion von Radio und TV Programmen, technische Hilfsmittel und Einrichtung von Druckereien.

Hilfe für Flüchtlinge

Humanitäre Hilfe in den Flüchtlingslagern und in Zentren, die Hilfe anbieten, darüber informieren und sich für die Verbesserung der Situation einsetzen.

Mobilität

Fahrzeuge für Laien, Priester, Katechisten und Schwestern für die Seelsorge und den karitativen Einsatz.

Existenzhilfe und Messstipendien

Viele Priester, Missionare und Laienmitarbeiter können ihren Dienst nur mit unserer Hilfe durchführen. Die Existenzhilfe wird in vielfältiger Weise geleistet u.a. auch als Messstipendium für notleidende Priester.

Hilfe für Schwestern

KIRCHE IN NOT unterstützt auch eine große Zahl an Schwestern, die weltweit in der Nachfolge Jesu auf vielfältige Weise arbeiten, wie zum Beispiel im Gesundheits- und Schuldienst.

Mexiko ein Jahr nach dem Erdbeben

Den Monat September 2017 werden die Mexikaner nicht leicht vergessen. Zwei Erdbeben im Abstand von nur zwölf Tagen hinterließen am 07. und 19. September Tausende zerstörte Familien, 471 Todesopfer und mehr als 12 Millionen Betroffene, die meisten in Mexiko-Stadt, aber auch in anderen Staaten: Cuernavaca, Oaxaca und Puebla. In unser Gedächtnis haben sich die Bilder dieser Tage eingebrannt:...

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Venezuela: Die totalitäre Agenda schreitet voran

Bischöfe und Experten sprechen über Auswirkungen und Absichten der Währungsabwertung. Einige Tage nach Inkrafttreten der von der Regierung Nicolás Maduros am 17. August getroffenen Wirtschaftsmaßnahmen herrscht in der venezolanischen Gesellschaft totale Orientierungslosigkeit und ein Gefühl von Hilflosigkeit. Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für die einfachsten Händler....

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