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Das Team in Österreich

Schon vor mehr als 50 Jahren fuhr Pater Werenfried van Straaten mit seinen legendären Kapellenwagen durch unser Land und begeisterte die Menschen mit seinen flammenden Predigten. Seit damals wächst die Zahl derer, die mithelfen, "Gottes Tränen zu trocknen" (Werenfried van Straaten).

Gegründet wurde das Österreich-Büro von Kirche in Not 1957 im Salzburger Kloster Herrnau. Seit 1985 befindet sich das Büro in Wien:

KIRCHE IN NOT
Hernalser Hauptstraße 55/1/8
1172 Wien

Tele.: +43 (1) 405 25 53
Fax.: +43 (1) 405 54 62 75
E-Mail: kin@kircheinnot.at
Web: www.kircheinnot.at

Als Teil eines weltumspannenden Hilfswerkes mit Büros in 23 Ländern helfen wir mit, den Christen überall dort beizustehen, wo sie wegen ihres Glaubens unterdrückt werden oder wo die Kirche in großer Armut lebt. Gerade in vielen Ländern der "Zweiten" und "Dritten Welt" kann dank der Spenden unserer Wohltäter die Kirche weiterhin in Wort und Tat gegen Ungerechtigkeit und Unfreiheit wirken.

Wir beantworten gerne Fragen zur Situation der Kirche in einzelnen Ländern, zu unseren Projekten und unserem Hilfswerk. Wir stellen Informationsmaterial und Faltblätter her und sorgen für deren Verbreitung. Sie können uns zu Vorträgen und Predigten in Kirchen, Pfarren und Schulen einladen.

Unsere Diakone Hans Himberger, Anton Payer stehen gerne bereit, um in Salzburg, Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich über die Situation verfolgter und in Not geratener Christen zu berichten. Anfragen richten Sie bitte an unser Büro.
  

Der Vorstand


  

Die Mitarbeiter

 

Christen in Syrien gespalten, was eine Rückkehr angeht

Ein schlechter Tag für Selma. Heute musste die syrische Mutter von drei Kindern zusehen, wie ihr ältester Sohn in den Libanon ging. „Mein Sohn musste wegen der Schwierigkeiten weggehen. Der Abschied war schwer“, sagt sie mit Tränen in den Augen und spült dabei einige Kaffeetassen ab. „Ich weiß nicht, wann ich ihn wiedersehen werde. Ich konnte ihm nur etwas Geld für die Fahrt geben....

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Fahrzeuge für Gott: „Kirche in Not“ macht seit 70 Jahren mobil

Vor 70 Jahren startete die vom „Speckpater“ Werenfried van Straaten (1913-2003) gegründete Ostpriesterhilfe (heute „Kirche in Not“) ihre Aktion „Ein Fahrzeug für Gott“. Sogenannte „Rucksackpriester” wurden motorisiert, um unter den Vertriebenen in protestantischen Gebieten der norddeutschen Diaspora Seelsorge zu leisten. Eine Pioniertat des deutschen Katholizismus nach dem...

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