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KIRCHE IN NOT - Österreich

Hilfe, die ankommt

Danke für Ihren Beitrag für KIRCHE IN NOT - Österreich!
Mit diesem Jahresbericht von KIRCHE IN NOT - Österreich, möchten wir uns bei Ihnen bedanken und über die Verwendung der Mittel, die Sie uns im Jahr 2016 zur Verfügung gestellt haben, Rechenschaft ablegen.

Schon vor mehr als 50 Jahren fuhr Pater Werenfried van Straaten mit seinen legendären Kapellenwagen durch unser Land und begeisterte die Menschen mit seinen flammenden Predigten. Seit damals wächst die Zahl derer, die mithelfen, "Gottes Tränen zu trocknen" (Werenfried van Straaten).

Unsere Mission ist es, der notleidenden Kirche Hilfe zu leisten. KIRCHE IN NOT ist ein katholisches Hilfswerk. Es leistet materielle Hilfe für Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden oder aus diesem Grund ihre Heimat verlassen müssen. Wir helfen aber auch dort, wo Christen durch Elend, Unterdrückung und andere Notlagen in Gefahr sind.

Mit Ihrem solidarischen Beitrag, der haupt- oder ehrenamtlichen Organisation von KIRCHE IN NOT in Pfarren oder Schulen und dem Weitertragen der Idee beweisen Sie, dass „Solidarisch leben“ nicht nur ein Schlagwort ist. Beachtliche 3.000.000 Euro wurden 2016 gesammelt. Damit konnten über 200 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.
Sie haben mit Ihrem Beitrag das alles möglich gemacht.
Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

Gez. Dr. Thomas Heine-Geldern, Präsident
Gez. Herbert Rechberger, Nationaldirektor

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!
(Mt. 25,40)

Spendenkonto:

KIRCHE IN NOT
IBAN: AT71 2011 1827 6701 0600
BIC: GIBAATWWXXX

Grundsätze und Auftrag

KIRCHE IN NOT ist in Österreich ein Verein mit dem Namen "KIRCHE IN NOT - Österreich". Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, verfolgt weltweit materielle Hilfe, vor allem dort, wo die Kirche verfolgt, bedrängt und behindert wird. Der Verein bezweckt die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen, die Bekämpfung der Armut und Not und die Katastrophenhilfe weltweit.

Durch eine effiziente und sachgerechte Mittelaufbringung und -verwaltung wird die Durchführung von mildtätigen Projekten und Entwicklungshilfeprojekten nachhaltig gefördert und unterstützt. Das Ziel der Entwicklung ist ein „Leben in Fülle“ für alle Menschen. Dazu gehören das Verfügen über das Lebensnotwendige, das Freisein von jeglicher Unterdrückung, die Fähigkeit und Möglichkeit, sein Leben selbst zu gestalten und das Leben in der Gemeinschaft mitzubestimmen sowie die Freiheit zur Öffnung auf das Absolute hin.1
„Pastoral“ beschreibt den Aufbau von und die Sorge um Menschen in kirchlichen Gemeinden. Die humanitäre Hilfe umfasst sowohl Katastrophen- als auch Nothilfe. In der Entwicklungszusammenarbeit steht der Mensch im Zentrum der Bemühungen. Durch die Zusammenarbeit soll eine möglichst umfassende Mitwirkung und Beteiligung aller Gläubigen am Leben der Kirche und Gesellschaft verwirklicht werden.

KIRCHE IN NOT – Österreich ist Mitglied der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für Mission und Entwicklung (KOO) und ist somit ihrem Selbstverständnis und ihren Richtlinien verpflichtet.

Entscheidungsgremium

Die Entscheidungen über Projektfinanzierungen werden vom Vorstand von KIRCHE IN NOT - Österreich getroffen. Mit dem internationalen katholischem Hilfswerk „KIRCHE IN NOT – ACN-International“ besteht ein Erfüllungsgehilfenvertrag. ACN-International übernimmt als Erfüllungsgehilfe im Auftrag von KIRCHE IN NOT – Österreich im Namen und auf Rechnung von KIRCHE IN NOT – Österreich die konkrete Umsetzung der Projekte.


1) Leitlinien für die Zusammenarbeit der Katholischen Kirche in Österreich mit den Partnerinnen in der "Dritten Welt"

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Erzbischof Bernardito Auza, ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen und Präsident der Path to Peace Foundation, lobte die Hilfe von KIRCHE IN NOT (ACN) – den Empfänger des Path to Peace Awards 2019 – als „führende Organisation in der Welt, die ein Sprachrohr für Christen ist, die an bestimmten Orten Verfolgung erleiden – und noch wichtiger: KIRCHE IN NOT...

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