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Weltweit

Die Struktur von KIRCHE IN NOT

KIRCHE IN NOT ist ein internationales päpstliches Hilfswerk. Seinen Hauptsitz hat es in der Stadt Königstein, bei Frankfurt in Deutschland. Hier treffen jährlich an die 10.000 Projekte aus aller Welt ein. Neben der Zentrale gibt es 23 Nationalbüros, die für die Informationsarbeit, die Betreuung der Wohltäter und das Fundraising zuständig sind:

KIRCHE IN NOT International
https://acninternational.org

Nationalbüro Australien

www.aidtochurch.org

Nationalbüro Belgien

www.kerkinnood.be

Nationalbüro Brasilien

www.aisbrasil.org.br

Nationalbüro Chile

www.aischile.cl

Nationalbüro Deutschland

www.kirche-in-not.de

Nationalbüro England

www.acnuk.org

Nationalbüro Frankreich

www.aed-france.org

Nationalbüro Irland

www.acnireland.org/

Nationalbüro Italien

www.acs-italia.org

Nationalbüro Kanada

acn-canada.org

Nationalbüro Kolumbien
www.acncolombia.org

Nationalbüro Malta
www.acnmalta.org

Nationalbüro Mexico
acn-mexico.org

Nationalbüro Niederlande

www.kerkinnood.nl

Nationalbüro Philippinen
https://acn-philippines.org

Nationalbüro Polen

www.pkwp.org

Nationalbüro Portugal

www.fundacao-ais.pt

Nationalbüro Schweiz

www.kirche-in-not.ch

Nationalbüro Slowakei

www.acn-slovensko.org

Nationalbüro Spanien

www.ain-es.org

Nationalbüro Südkorea
www.churchinneed.or.kr

Nationalbüro Vereinige Staaten von Amerika

www.churchinneed.org

 

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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