Jetzt spenden!

Weltweit

Die Struktur von KIRCHE IN NOT

KIRCHE IN NOT ist ein internationales päpstliches Hilfswerk. Seinen Hauptsitz hat es in der Stadt Königstein, bei Frankfurt in Deutschland. Hier treffen jährlich an die 10.000 Projekte aus aller Welt ein. Neben der Zentrale gibt es 23 Nationalbüros, die für die Informationsarbeit, die Betreuung der Wohltäter und das Fundraising zuständig sind:

KIRCHE IN NOT International
https://acninternational.org

Nationalbüro Australien

www.aidtochurch.org

Nationalbüro Belgien

www.kerkinnood.be

Nationalbüro Brasilien

www.aisbrasil.org.br

Nationalbüro Chile

www.aischile.cl

Nationalbüro Deutschland

www.kirche-in-not.de

Nationalbüro England

www.acnuk.org

Nationalbüro Frankreich

www.aed-france.org

Nationalbüro Irland

www.acnireland.org/

Nationalbüro Italien

www.acs-italia.org

Nationalbüro Kanada

acn-canada.org

Nationalbüro Kolumbien
www.acncolombia.org

Nationalbüro Malta
www.acnmalta.org

Nationalbüro Mexico
acn-mexico.org

Nationalbüro Niederlande

www.kerkinnood.nl

Nationalbüro Philippinen
https://acn-philippines.org

Nationalbüro Polen

www.pkwp.org

Nationalbüro Portugal

www.fundacao-ais.pt

Nationalbüro Schweiz

www.kirche-in-not.ch

Nationalbüro Slowakei

www.acn-slovensko.org

Nationalbüro Spanien

www.ain-es.org

Nationalbüro Südkorea
www.churchinneed.or.kr

Nationalbüro Vereinige Staaten von Amerika

www.churchinneed.org

 

Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

» weiterlesen

Sri Lanka: „Über Nacht war das ganze Land getauft“

Vor drei Monaten rissen Bombenanschläge auf christliche Kirchen und Hotels in Sri Lanka mindestens 250 Menschen in den Tod, rund 500 wurden verletzt. Es war der Ostersonntag. Der Inselstaat, in dem die Christen rund acht Prozent der Bevölkerung stellen, steht seitdem unter Schock. Gleichzeitig haben die Anschläge, die auf das Konto einer islamistischen Splittergruppe gehen, eine Welle der...

» weiterlesen