{"id":1383,"date":"2017-10-09T12:27:07","date_gmt":"2017-10-09T10:27:07","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/christenverfolgung\/leichen-der-21-kopt-maertyrer-gefunden-html\/"},"modified":"2023-02-24T10:06:23","modified_gmt":"2023-02-24T09:06:23","slug":"leichen-der-21-kopt-maertyrer-gefunden-html","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/leichen-der-21-kopt-maertyrer-gefunden-html\/","title":{"rendered":"Leichen der 21 kopt. M\u00e4rtyrer gefunden"},"content":{"rendered":"<p>Die libysche Generalstaatsanwaltschaft best\u00e4tigte am Abend des gestrigen Freitag, den 6. Oktober das Auffinden der Leichen der 21 koptischen Christen, die 2015 von K\u00e4mpfern des Islamischen Staates (IS) in der K\u00fcstenregion bei Sirte hingerichtet wurden. Wie Medien der \u00e4gyptischen Staatsanwaltschaft berichten, wurden die Leichen im K\u00fcstengebiet am Rande der Stadt mit auf dem R\u00fccken zusammengebundenen H\u00e4nden und der in einem Video von der Hinrichtung zu sehenden orangen Kleidung gefunden worden sein. Man habe Verfahren zur Identifizierung der Opfer durch eine DNA-Analyse in die Wege geleitet. <\/p>\n<p> Der libysche Generalstaatsanwalt Al Sadiq al Sour hatte in einer Pressekonferenz Ende September mitteilte, wurden ein Massengrab gefunden, in dem die sterblichen \u00dcberreste der 21 Christen liegen sollen. Dabei teilte der Generalstaatsanwalt mit, dass wurde mit den Grabungen an dem Ort des Massengrabes begonnen wurde, das ein Mann genannt hatte nannte, der im Zusammenhang mit den Hinrichtungen festgenommen wurde, zu denen sich der Islamische Staat mit einem Video von der kollektiven Hinrichtung bekannte.<\/p>\n<p> Nach Bekanntwerden von der Nachrichtung \u00fcber Auffindung der 21 Leichen, hatten die Angeh\u00f6rigen der ermordeten koptischen Christen, die vorwiegend aus der \u00e4gyptischen Region Minya stammen, das \u00e4gyptische Au\u00dfenministerium um eine Best\u00e4tigung der Nachricht und die R\u00fcckf\u00fchrung der sterblichen \u00dcberreste ihrer Angeh\u00f6rigen gebeten, die bereits als M\u00e4rtyrer gefeiert werden. Doch in den vergangenen Tagen beklagten die Angeh\u00f6rigen, dass eine Best\u00e4tigung durch die Beh\u00f6rden der beiden L\u00e4nder nicht stattgefunden habe, w\u00e4hrend die Medien widerspr\u00fcchliche Nachrichten verbreiteten, und unter anderem auch von einem angeblichen Dementi der Aussage des libyschen Staatsanwaltschaft berichteten. <br \/> Die 21 \u00e4gyptischen Kopten waren Anfang Januar 2015 in Libyen entf\u00fchrt worden. Islamistische Internetportale ver\u00f6ffentlichten das Video von der Hinrichtung am 15. Februar. Bereits eine Woche nach der barbarischen Tat, nahm der koptische orthodoxe Patriarch Tawadros II. die 21 koptischen Christen in das so genannte \u201cSynaxarium\u201d, das Buch der M\u00e4rtyrer der koptischen Kirche auf. Das Fest der M\u00e4rtyrer wird am 15. Februar gefeiert. (Quelle und Foto: Fidesdienst)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die libysche Generalstaatsanwaltschaft best\u00e4tigte am Abend des gestrigen Freitag, den 6. 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