{"id":1669,"date":"2018-11-16T11:33:55","date_gmt":"2018-11-16T11:33:55","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/christenverfolgung\/die-welt-rot-fuer-religionsfreiheit-html\/"},"modified":"2022-12-06T15:32:57","modified_gmt":"2022-12-06T15:32:57","slug":"die-welt-rot-fuer-religionsfreiheit-html","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/die-welt-rot-fuer-religionsfreiheit-html\/","title":{"rendered":"\u201eDie Welt in Rot\u201c f\u00fcr Religionsfreiheit"},"content":{"rendered":"<p>\u201eKirche in Not\u201c macht auf religi\u00f6se Diskriminierung aufmerksam \u2013 neuer Bericht zur Lage der Religionsfreiheit.&nbsp;<span style=\"font-size: 13.008px;\">Die p\u00e4pstliche Stiftung \u201eKirche in Not\u201c stellt am 22. November in Rom ihren neuen Bericht \u201eReligionsfreiheit weltweit\u201c vor. Begleitet wird die Pr\u00e4sentation durch weltweite Aktionen, Gebetsveranstaltungen und Konferenzen im Zeitraum vom 22. November bis zum 4. Dezember. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude blutrot angestrahlt, um auf die Situation der Opfer religi\u00f6ser Verfolgung aufmerksam zu machen \u2013 erstmals auch in Deutschland.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eAls Organisation, die sich f\u00fcr verfolgte Christen einsetzt, ist ,Kirche in Not\u1ffe dem Menschenrecht auf Religionsfreiheit besonders verpflichtet\u201c, erkl\u00e4rte Dr. Thomas Heine-Geldern, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Pr\u00e4sident der Stiftung. \u201eLeider gibt es immer mehr Verletzungen dieses Menschenrechts. Alle Religionen sind betroffen. Wir laden deshalb Menschen auf der ganzen Welt dazu ein, zusammen mit ,Kirche in Not\u1ffe f\u00fcr Religionsfreiheit einzustehen und ein sichtbares Zeichen der Solidarit\u00e4t zu setzen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><strong><span>Situation in \u00fcber 190 L\u00e4ndern im Fokus<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span>Der Bericht \u201eReligionsfreiheit weltweit\u201c erscheint bereits zum 14. Mal. Er nimmt die Situation in \u00fcber 190 L\u00e4ndern in den Blick und dokumentiert die aktuelle Rechtslage sowie Verst\u00f6\u00dfe gegen das Recht auf Religionsfreiheit im Zeitraum von 2016 bis 2018. Au\u00dferdem zeigt der Bericht, wie sich die Situation in einigen Brennpunktl\u00e4ndern entwickelt hat.<\/span><\/p>\n<p><span>Am 22. November werden die Ergebnisse des Berichts \u201eReligionsfreiheit weltweit\u201c in der Italienischen Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Auch in anderen Metropolen wie Madrid, Paris, Santiago de Chile und S\u00e3o Paulo finden an diesem Tag Pr\u00e4sentationen statt. Bei der Veranstaltung in Rom werden neben dem Pr\u00e4sidenten der P\u00e4pstlichen Stiftung \u201eKirche in Not\u201c, Mauro Kardinal Piacenza, unter anderem auch G\u00e4ste aus \u00c4gypten und Pakistan sprechen. In beiden L\u00e4ndern leiden Christen und andere religi\u00f6se Minderheiten verst\u00e4rkt unter den Verletzungen der Religionsfreiheit.<\/span><\/p>\n<p><span>Internationale Aufmerksamkeit hat in j\u00fcngster Zeit der Fall Asia Bibi erregt. Die wegen angeblicher Gottesl\u00e4sterung zum Tod verurteile Katholikin war nach \u00fcber sieben Jahren Haft freigesprochen worden. Daraufhin erhob sich gewaltt\u00e4tiger Protest radikalislamischer Kr\u00e4fte in mehreren pakistanischen St\u00e4dten. Derzeit setzen sich mehrere europ\u00e4ische L\u00e4nder f\u00fcr die Ausreise der f\u00fcnffachen Mutter ein, darunter auch Deutschland.<\/span><\/p>\n<p><strong><span>\u201eRoter Mittwoch\u201c und Aktionen in zahlreichen St\u00e4dten weltweit<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span>Auf das Schicksal von Asia Bibi macht \u201eKirche in Not\u201c Italien mit einer spektakul\u00e4ren Aktion bereits am 20. November aufmerksam: In Venedig werden unter anderem die Rialtobr\u00fccke, Teile des Canal Grande und weitere Geb\u00e4ude rot angeleuchtet.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eKirche in Not\u201c hat vor einigen Jahren die Aktion der rot erleuchteten Bauwerke ins Leben gerufen, um ein sichtbares Zeichen gegen religi\u00f6se Diskriminierung zu setzen. Vielerorts hat sich daf\u00fcr die Bezeichnung \u201eRed Wednesday\u201c (roter Mittwoch) eingeb\u00fcrgert. Im Zusammenhang mit dem neuen Bericht zur Religionsfreiheit wird die Aktion unter anderem in folgenden St\u00e4dten stattfinden: Paris (22. November), Barcelona (23. November), London (28. November), Sydney (28. November), Washington (28. November). In Barcelona wird erstmals die Kirche \u201eSagrada Fam\u00edlia\u201c rot angestrahlt, in Paris wie schon in den Jahren zuvor die Kirche \u201eSacre Coeur\u201c auf dem Montmartre. Eine besondere Verbreitung erf\u00e4hrt die Solidarit\u00e4tsaktion von \u201eKirche in Not\u201c auf den Philippinen: Dort werden \u00fcber 1300 Kirchen und 30 Schulen in rotes Licht getaucht.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eKirche in Not\u201c macht auf religi\u00f6se Diskriminierung aufmerksam \u2013 neuer Bericht zur Lage der Religionsfreiheit.&nbsp;Die p\u00e4pstliche Stiftung \u201eKirche in Not\u201c stellt am 22. November in Rom ihren neuen Bericht \u201eReligionsfreiheit weltweit\u201c vor. Begleitet wird die Pr\u00e4sentation durch weltweite Aktionen, Gebetsveranstaltungen und Konferenzen im Zeitraum vom 22. November bis zum 4. Dezember. 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