{"id":4697,"date":"2024-01-12T11:00:33","date_gmt":"2024-01-12T10:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/?p=4697"},"modified":"2024-01-12T13:49:46","modified_gmt":"2024-01-12T12:49:46","slug":"interview-christenverfolgung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/interview-christenverfolgung\/","title":{"rendered":"Eine Diskussion \u00fcber die Verfolgung von Christen in Pakistan und Nigeria."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Andreas Peter : Sie h\u00f6ren Kontrafunk aktuell. Jahrhundertelang gab es keinerlei Zweifel daran, dass das Christentum die mit Abstand dominierende Weltreligion ist. Und das gab auch Zeiten, da sind im Namen des Christentums Menschen verfolgt worden, weil sie einem anderen Gott huldigten. Inzwischen sind aber auch Christen eine bedrohte Spezies und werden in Teilen dieser Welt wegen ihres Glaubens verfolgt und drangsaliert. Weltweit gelten rund 340&nbsp;000 000 Menschen christlichen Glaubens als verfolgt. Und dar\u00fcber wollen wir jetzt reden. Mit Herbert Rechberger, Nationaldirektor im P\u00e4pstlichen Hilfswerk Kirche in Not \u00d6sterreich. Herzlich Willkommen, Herr Rechberger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: Ein herzliches Gr\u00fc\u00df Gott allen Radio H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern von Radio Kontrafunk, herzliches Gr\u00fc\u00df Gott aus Wien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Danke zur\u00fcck. Herr Rechberger, es gibt ziemlich klare Ergebnisse, wenn man nach Christenverfolgung heute im Internet sucht, dann werden vor allem Afrika und dort vor allem Nigeria, das ist das bev\u00f6lkerungsreichste Land des Kontinents, genannt. Nigeria ist aber auch das afrikanische Land mit der gr\u00f6\u00dften islamischen Gemeinde. Ist Christenverfolgung heute vor allem ein Konflikt zwischen den beiden gro\u00dfen Weltreligionen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: Zuerst muss man sicher mal sagen, dass das wirklich tats\u00e4chlich ist so ist, &nbsp;wie sie vorhin eingangs gesagt haben, dass das Christentum wirklich die am meist verfolgte Religion derzeit weltweit ist. Und das schon seit vielen Jahren. Also das ist jetzt nicht etwas Neues, aber nat\u00fcrlich in der letzten Zeit wird dieses Thema auch \u00f6ffentlich auch in den Medien ein bisschen mehr angesprochen als vorher, aber ich kann mich erinnern, wenn ich so meine Vortr\u00e4ge zu dem Thema Christenverfolgung halte, dann sind viele der Meinung, ich spreche \u00fcber Nero oder \u00fcber Diokletian. Aber &nbsp;es geht um Christenverfolgung heute und da, wie sie richtig gesagt haben, ist gerade Afrika ist ein Hotspot, aber man muss gleich einmal vorwegschicken, es ist nicht nur rein eine Verfolgung praktisch von der muslimischen Seite her nat\u00fcrlich auch keine Frage, aber wir haben auch in anderen L\u00e4ndern, in Indien zum Beispiel, wo es um hinduistische Nationalisten geht, die genauso auch die Christen und andere religi\u00f6se Minderheiten verfolgen. Jetzt nicht nur die Christen, aber nat\u00fcrlich, sie haben Nigeria angesprochen, Nigeria ist ein Hotspot, wobei wenn ich bei Nigeria bleiben darf: &nbsp;Sie wissen, es gibt dort \u00fcber 200 Millionen Menschen und der Norden ist haupts\u00e4chlich muslimisch. Da gibt es ungef\u00e4hr an die 48 &#8211; 49% Muslime und der S\u00fcden ist eigentlich immer noch christlich gepr\u00e4gt. Und trotzdem ist also gerade in Nigeria die Christenverfolgung extrem stark verbreitet, und das schon seit vielen Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Gibt es bei der Christenverfolgung in Nigeria &#8211; aber nicht nur dort &#8211; &nbsp;wir kommen auch gleich noch mal auf Pakistan zum Beispiel zu sprechen. Geht es bei der Christenverfolgung da vordergr\u00fcndig wirklich um den Glauben oder nicht manchmal auch um schlichtweg knappe Ressourcen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: Christenverfolgung hat bestimmt viele Gesichter ein Gesicht ist sicher dass es eine religi\u00f6se Verfolgung gibt wo es wirklich darum geht, das Christentum auszul\u00f6schen, aber es gibt auch ethnische Konflikte, wirtschaftliche Interessen, &nbsp;also man muss immer sehr vorsichtig sein, wenn irgendwo eine Verfolgung stattgefunden hat, ob das immer nur rein religi\u00f6s motiviert ist, &#8211; auch nat\u00fcrlich &#8211; und wenn sie gerade Nigeria ansprechen, wir haben schon seit vielen Jahren das Problem mit der islamistischen Sekte Boko Haram in Nigeria. Boko Haram hei\u00dft ja \u00fcbersetzt so viel wie \u201eWestliche Bildung ist S\u00fcnde\u201c. Und da steckt ja schon das ganze Programm drinnen. Und diese islamistische Sekte, die versucht ja seit vielen Jahren in Nigeria eben einen Islamischen Staat zu installieren, mit dem Schariarecht, und im Norden haben wir schon \u00fcber 12 Bundesstaaten, wo das Schariarecht schon durchgesetzt wird, und das ist schon ein Problem. Das hat nat\u00fcrlich auch zu tun hat mit der religi\u00f6sen \u00dcberzeugung. Erst kurz vor Weihnachten, das haben sie ja vielleicht geh\u00f6rt, wo die Fulani Hirten fast \u00fcber 200 Christen get\u00f6tet haben im Norden, da spielt nat\u00fcrlich nicht nur jetzt die Religion auch eine Rolle, sondern da geht es um wirtschaftliche Interessen. In dem Fall geht es ganz konkret damit auch, dass diese Fulani Hirten, das sind Viehhirten, das sind Nomaden, die vom Norden mit den Viehherden in den S\u00fcden gehen, weil halt im Norden schon wenig Weidegebiet ist. Und die nehmen aber dann keine R\u00fccksicht darauf, dass im S\u00fcden, wo es schon D\u00f6rfer gibt, wo es Weidefl\u00e4chen und so weiter gibt, und wer sich dagegen stellt, der wird sozusagen ausgel\u00f6scht, und da kann man sagen, ja, es ist jetzt nat\u00fcrlich nicht rein eine Verfolgung, wenn es um Religion geht, aber schon auch, weil wir haben unl\u00e4ngst einen Bericht bekommen haben, wo&nbsp; ein uns bekannter Bischof gesagt hat, &nbsp;es war dann schon so, dass diese D\u00f6rfer, die da ausgerottet wurden, die Menschen, die get\u00f6tet wurden, das waren ausschlie\u00dflich Christen und andere, z.B. die Fulani Hirten und andere, auch ethnische Gruppen, die sind verschont geblieben. Es ist sicher nicht so, wie in irgendeiner Zeitschrift gestanden ist, dass&nbsp; dies bedingt durch den Klimawandel passiert ist. Also so, auf diesen einfachen Nenner, &nbsp;kann man das auf jeden Fall in Nigeria nicht bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Ein anderer Aspekt, der mir da im Kopf rumschwebte bei der Vorbereitung ist, ist das ein Konflikt, der sich vor allem gegen die Christen r\u00f6misch katholischen Glaubens richtet, oder ist ihnen auch bekannt, dem p\u00e4pstlichen Hilfswerk Kirche in Not, &nbsp;dass Christen protestantischen Glaubens verfolgt werden, oder spielt das nur in Afrika oder in anderen Staaten eine Rolle? Also wir wollten uns ja hier im Gespr\u00e4ch jetzt auf Nigeria und Pakistan konzentrieren, spielt das dort eigentlich diese dominierende Rolle?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: Also das Christentum hat in dem Fall, wie wir in \u00d6sterreich sagen, kein Mascherl. Das hei\u00dft, da geht es um die r\u00f6misch katholische Kirche genauso wie um die protestantische Kirche und auch um Freikirchen. Also wenn wir von Christenverfolgung sprechen, dann sprechen wir \u00fcber alle Christen also nicht nur \u00fcber die r\u00f6misch-katholische Kirche. Nat\u00fcrlich sind unsere Kontakte vorerst mit der r\u00f6misch katholischen Kirche in diesen L\u00e4ndern, aber wir wissen auch aus anderen Quellen, dass andere christliche Gemeinschaften genauso unter dieser Verfolgung leiden, wie die Katholiken. Und wir machen auch bei unseren Publikationen, wir haben ja einige Publikationen zu dem Thema Christenverfolgung, wir machen auch da keinen Unterschied, es geht uns um die Christen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Werfen wir mal den Blick nach Pakistan. Wenn man heute auf der Stra\u00dfe jemanden fragen w\u00fcrde. Wie sch\u00e4tzen Sie das ein? Gibt es in Pakistan \u00fcberhaupt Christen? Ich wei\u00df gar nicht, ob da nicht Menschen einen erstaunt angucken und fragen, das h\u00e4tte ich mir \u00fcberhaupt nicht vorgestellt, dass es dort auch Christen gibt. Pakistan ist inzwischen auch aufgefallen mit einer sehr rigiden Christenverfolgung. Ist das ein eher j\u00fcngeres Ph\u00e4nomen oder gibt es das dort auch schon seit Jahrzehnten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: In Pakistan &#8211; &nbsp;sie haben nat\u00fcrlich vollkommen recht &#8211; &nbsp;gibt es nicht viele Christen. Das sind nur ca. 2% und das ist nat\u00fcrlich sehr sehr gering. Es gibt ca. &nbsp;97% sind Muslime, einige Buddhisten und Hindus. Aber knapp 2% sind tats\u00e4chlich auch Christen und die Verfolgung von diesen Christen hat sehr sehr zugenommen nicht nur von den Christen sondern generell eben auch von religi\u00f6sen Minderheiten. In Pakistan ist wirklich das Hauptproblem das Thema des sogenannten Antiblasphemie \u2013 Gesetzes. &nbsp;Das bedeutet, wenn zum Beispiel der Prophet Mohammed oder der Koran gesch\u00e4ndet oder schlecht gemacht wird, dass es dann massive Verfolgung gibt, auch wenn es nicht stimmt.&nbsp; In diesem Gesetz, das 1986 verabschiedet wurde, da sind vor allem auch 2 Abs\u00e4tze dieses pakistanischen Gesetzbuches zu verstehen. Da steht zum Beispiel im Artikel 295 B sieht f\u00fcr denjenigen, der den Koran verunglimpft die lebenslange Freiheitsstrafe vor. Der Artikel 295 C die Todesstrafe f\u00fcr denjenigen, der den Propheten Mohammed beleidigt. Das Problem ist ja auch, dass dieses Antiblasphemiegesetz &nbsp;gerade f\u00fcr die Fundamentalisten oft ein gewaltiges Instrument zur Machtaus\u00fcbung darstellt. Und eben immer zu Lasten der Minderheiten und wird auch sehr h\u00e4ufig auch missbraucht, um auch pers\u00f6nliche Rache zu nehmen. Und da haben wir sehr, sehr viele \u00dcbergriffe, auch in den letzten Jahren wieder zu verzeichnen gehabt, leider.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Sie hatten es kurz angesprochen im Zusammenhang mit Boko Haram mit der Namensgeschichte dieses Begriffes. Sowohl Pakistan als auch Nigeria als Staaten haben ja viel mit europ\u00e4ischer Kolonialgeschichte zu tun. Also zumindest Pakistan hat es so in dem Fall nie gegeben, sondern das wurde am gr\u00fcnen Tisch quasi entschieden durch Gro\u00dfbritannien als Kolonialmacht, diesen Staat einfach so dort zu gr\u00fcnden. Inwieweit das mit Nigeria der Fall ist, bin ich jetzt nicht ganz im Bild, aber auch Afrika ist ja mehr oder weniger ein Kontinent gewesen, in dem vor allem Gro\u00dfbritannien und Frankreich herrschten und dann sp\u00e4ter, als sie die Kolonien aufgaben, auch eben einfach am gr\u00fcnen Tisch irgendwelche Staatengrenzen schufen. Ist die Christenverfolgung in diesen beiden Staaten aber eben nat\u00fcrlich nicht nur dort vielleicht auch eine sp\u00e4te Rache an den europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chten und damit an den westlichen Kolonialm\u00e4chten, die ja vor allem christliche M\u00e4chte waren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: Es ist eines ist einmal ganz sicher, die Kolonialherrschaft in diesen verschiedenen L\u00e4ndern haben nicht immer Gutes gebracht, das muss man ganz ehrlich sagen. Das muss man auch ganz offen auch ansprechen. Ich bin mir jetzt selber nicht so ganz sicher, ob das jetzt &nbsp;so gedacht ist, weil die Verfolgung von Christen hat auch viele andere Gr\u00fcnde, nat\u00fcrlich auch. Aber vielleicht haben sie schon recht, es wird vielleicht schon auch das eine oder andere ausschlaggebend sein, weil nat\u00fcrlich sehr viele Christentum gleichsetzen mit Westen, komplett mit dem Westen. Wir haben das seinerzeit einmal auch im Irak erlebt, wo auch die Christen verfolgt wurden, weil sie gesagt haben, eigentlich waren die Amerikaner unter Anf\u00fchrungszeichen schuld, und die haben gesagt, ja, Amerika, das ist das christlich, Europa ist christlich, und daher haben sie nat\u00fcrlich diese Gruppen sozusagen bek\u00e4mpft, also es gibt sicher noch Nachwirkungen, da bin ich ganz bei Ihnen, das gibt es ganz bestimmt noch, aber es ist jetzt aus meiner Sicht nicht der einzige ausschlaggebende Moment, warum heute immer noch so viele Christen verfolgt, unterdr\u00fcckt und bedr\u00e4ngt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Was kann das P\u00e4pstliche Hilfswerk eigentlich tun? Kann es nur Symptome lindern, also akut helfen oder auch pr\u00e4ventiv?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: Pr\u00e4ventiv zu helfen ist ein bisschen schwierig, weil in diesen L\u00e4ndern nat\u00fcrlich kaum oder sehr wenig m\u00f6glich ist. Was wir jetzt machen, ist zum Beispiel, wenn wir \u00fcber Nigeria sprechen, es gibt verschiedene Zentren, sogenannte Traumata- Zentren f\u00fcr Kinder und Jugendliche, wo wir das auch mitfinanzieren. Zum Beispiel gibt ja so viele M\u00e4dchen, die entf\u00fchrt worden sind, zwangsverheiratet worden sind, missbraucht wurden, wirklich vergewaltigt wurden und f\u00fcr diese jungen Menschen braucht es einfach gute soziale Zentren, also Traumata- Zentren, und da versucht auch Kirche in Not ganz massiv, also wirklich auch mitzuhelfen und nat\u00fcrlich auch immer wieder auch diese Strukturen vor Ort&nbsp; aufrechtzuerhalten, wie z.B. durch Schulen. Weil gerade die Schulen sind in Pakistan &nbsp;&#8211; oder ich habe das selbst auch in Indien gesehen &#8211; &nbsp;einfach die christlichen Schulen nach wie vor die, die am besten funktionieren. Aber das wird auch wieder nicht von allen gern gesehen, weil es immer wieder diese extremistischen Fundamentalisten gibt, &nbsp;die einfach diese Sachen nicht zulassen wollen. Und gerade bei Schulen , bei christlichen Schulen ist es ja wirklich oft so, &nbsp;dass die wenigsten Kinder und Sch\u00fcler dort Christen sind. Sondern sie sind aus anderen Religionen. Aber auch da gibt es immer wieder \u00dcbergriffe, da diese westliche Bildung sozusagen Einfluss nimmt und ihre Kinder introktriniert &nbsp;und daher versuchen wir eben durch verschiedene Ma\u00dfnahmen, ob es jetzt im Pakistan oder auch in Nigeria oder auch in vielen anderen L\u00e4ndern &#8211; Burkino Faso, das w\u00e4re genauso ein Thema auch. Ja, die ganze s\u00fcdliche Sahelzone, das ist ein gro\u00dfes Gebiet, wonach wie vor sehr viele Christen auch wirklich unter dieser Bedrohung leiden. Und wir versuchen als Kirche in Not ganz konkret vor Ort zu helfen. Das haben wir immer schon so gemacht, weil unsere Projektpartner vor Ort, das sind halt die Schwestern, das sind die Priester, das sind die Bisch\u00f6fe, und mit denen haben wir direkt Kontakt und wir fragen, was braucht ihr jetzt ganz konkret und da versuchen wir dank der Hilfe unserer Wohlt\u00e4ter, die uns ja eigentlich da unterst\u00fctzen und ohne die unsere Wohlt\u00e4ter k\u00f6nnten wir gar nichts machen Wir sind ja auch nur die Werkzeuge und da k\u00f6nnen wir eben helfen wo es geht und wir versuchen immer wieder direkt vor Ort den Menschen zu helfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Weltweit werden Millionen Menschen christlichen Glaubens verfolgt. Wir haben dar\u00fcber mit Herbert Rechberger gesprochen, Nationaldirektor des P\u00e4pstlichen Hilfswerkes Kirche in Not in \u00d6sterreich. Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, Herr Rechberger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rechberger: Ich danke Ihnen sehr herzlich, dass Sie dieses wirklich sehr heikle und auch nicht einfache Thema aufgegriffen haben und w\u00fcnsche allen H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern von Radio Kontrafunk noch ein gutes und gesegnetes neues Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Peter: Vielen Dank, Herr Rechberger<\/strong><\/p>\n\n\n<h2><strong>Hier klicken um es anzuh\u00f6ren: <\/strong><\/h2>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=P4MAYU5ywOk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/kontrafunk-button-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4701\" srcset=\"https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/kontrafunk-button-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/kontrafunk-button-300x169.png 300w, https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/kontrafunk-button-768x432.png 768w, https:\/\/www.kircheinnot.at\/christenverfolgung\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/kontrafunk-button.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andreas Peter : Sie h\u00f6ren Kontrafunk aktuell. 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