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Die Wunden des religiösen Extremismus in Afrika heilen

Tausende Christen in Afrika sind Opfer von religiöser Verfolgung. Sie sind auf die Hilfe der Kirche angewiesen. Ihnen zu helfen heißt, Wunden zu heilen!

2019 hat Afrika zum zweiten Mal in Folge einen traurigen Rekord gebrochen: Es war der Kontinent mit den meisten Morden an Priestern, Ordensleuten und kirchlichen Mitarbeitern. Die Ausmaße der Verfolgung von Christen in Afrika ist so groß, wie der Kontinent selbst. Zusätzlich zur Verschärfung der schweren wirtschaftlichen und sozialen Nöten durch die Coronavirus-Pandemie, werden Christen von extremistischen religiösen Gruppen bedroht, verfolgt und oft getötet.

Wie sie helfen können

Notleidenden Opfern helfen

Helfen Sie Ordensfrauen, die sich um diejenigen kümmern, die in Not geraten sind – Menschen, die alles verloren haben, unabhängig von Rasse oder Glauben. Durch diese Hilfe kann sich die Realität eines friedlichen Zusammenlebens entfalten.

Traumatisierte Menschen heilen

Die Auswirkungen eines Lebens unter der ständigen Bedrohung durch extremistischen Terror und Angst sind lähmend. Die Kirche hat eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, die Seelen der traumatisierten Menschen zu heilen. Helfen Sie mit!

Zerstörte Kirchen wieder aufbauen

Islamistische Terroristen greifen auch die Kirche an. Sie töten und entführen Geistliche, plündern und zerstören Kirchen und andere religiöse Gebäude. Um den Glauben am Leben zu erhalten, ist es wichtig, den Gemeinden beim Wiederaufbau ihrer religiösen Infrastruktur zu helfen. Unterstützen Sie den Wiederaufbau!

Interreligiöser Dialog und Versöhnung

Angesichts der Angst vor dem Terror besteht die Tendenz, sich zu radikalisieren und mit Gewalt zu reagieren. Deshalb ist es wichtig, den interreligiösen Dialog zu fördern. Dieses „einander kennen und schätzen lernen“ ist ein mächtiges Instrument, um ein friedliches Zusammenleben zu fördern. Machen Sie Versöhnung möglich!

EINE REALITÄT, DER SICH ALLE CHRISTEN BEWUSST SEIN SOLLTEN

Die Auswirkungen eines Lebens unter der ständigen Bedrohung durch Terrorismus und Angst sind lähmend. Sie verursachen tiefes seelisches Leid. Tausende von Menschen brauchen Unterstützung, und sie wenden sich an die Kirche, an Ordensschwestern und Priester, um Trost zu finden.

Nigeria leidet unter einer Terrorkampagne. Boko Haram hat bisher rund 70.000 Christen getötet. Sie werden wie wilde Tiere im Dschungel gejagt, nur weil sie am Glauben an Jesus Christus festhalten.

Boko Haram setzt seine Terroranschläge im Norden Kameruns fort. Sie verbrennen Dörfer und nehmen den Christen ihre Lebensgrundlagen. Die Katholische Kirche kümmert sich um die Opfer.

Islamische Milizen verstärken ihre Angriffe im Norden Mosambiks. Mehr als 500 000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen. Bei diesem Konflikt leiden die katholischen Gemeinschaften am meisten.

Seit 2013 verwüstet ein Bürgerkrieg die Zentralafrikanische Republik. Politische Entscheidungen schufen einen Zwiespalt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Viele Menschen sterben grundlos.

Christ-Sein in Burkina Faso ist ein ständiger Akt des Glaubens und des Heldentums. Das Land leidet unter brutalen islamistischen Terroranschlägen. Nur die Kirche ist ein Zufluchtsort für Tausende.

Schwester Maureen Ahyuwa berichtet über den Terror von Boko Haram in Nigeria und die damit verbundenen Massentötungen. Hunderte von Menschenleben sind verloren gegangen.

Trotz der herausfordernden Situation in vielen Gebieten, bleibt Afrika für die katholische Kirche ein Kontinent voller Hoffnung. Mit 234 Millionen Gläubigen leben mehr als ein Sechstel aller Katholiken in Afrika.

“Die Kirche ist die am besten funktionierende Institution. In vielen Ländern, zum Beispiel in der Demokratischen Republik Kongo, ist die Kirche ein Art „Ersatz-Staat“, ohne den es kein Leben, keine Hoffnung, keine Zukunft gibt. Das zeigt sich in vielen Bereichen, besonders in der Bildung und der Gesundheitsversorgung. So leitet die Kirche etwa die Hälfte der Schulen, Krankenhäuser und Gesundheitszentren. Unter ihnen befinden sich die besten Einrichtungen des Landes, aber auch die einzigen in den Dörfern, die vom Staat oft vollkommen vergessen sind..” (Pater Apollinaire Cibaka Cikongo, Priester aus dem Kongo.)

Mit Ihrer Hilfe können wir die Kirche in Afrika mit den nötigen Mitteln ausstatten, um den Betroffenen bei Gewalt und Verfolgung beizustehen. Ihre Hilfe ist wichtig, damit der Glaube in Afrika lebendig bleiben kann. Unterstützen Sie eines unserer Projekte, damit  Christen ein besseres Leben haben können. Helfen Sie noch heute!

" Ich lade euch alle ein, gemeinsam mit KIRCHE IN NOT überall in der Welt ein Werk der Barmherzigkeit zu verrichten. "
(Papst Franziskus)

Ihre großzügige Spende wird für eines der angeführten oder ähnliche Projekte vewendet werden. Vergelt’s Gott!