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„Der brutale Angriff auf anglikanische Pastoren am 30. Jänner in Peschawar hat die gesamte christliche Gemeinschaft in Pakistan erschüttert. Wir verurteilen den brutalen Mord an William Siraj aufs Schärfste. Als Christen in Pakistan stehen wir der anglikanischen Kirche von Pakistan und den Familien des verstorbenen Pastors William Siraj und des Pastors Patrick Naeem bei, der bei diesem Anschlag verletzt wurde“, so der katholisch Erzbischof von Karatschi, Benny Mario Travas.

Zwei bisher nicht identifizierte Männer eröffneten auf einem Motorrad das Feuer auf die anglikanischen Pastoren der „All-Saints“-Kirche in Peschawar, als dies die Kirche nach dem Sonntagsgottesdienst verlassen wollten. Pastor William Siraj, der stellvertretende Pastor der Gemeinde, wurde auf der Stelle getötet und Pastor Patrick Naeem wurde durch eine Kugel verwundet und ist inzwischen außer Lebensgefahr.

Erzbischof Travas forderte die gesamte christliche Gemeinschaft in Pakistan auf, sich im Gebet für die toten und verletzten Priester zu vereinen und fordert rasche Ermittlungen: „Ich appelliere an die pakistanische Regierung, unverzüglich und ernsthaft gegen diesen Vorfall vorzugehen, die Angreifer zu verhaften und sich für Frieden und Sicherheit für alle religiösen Minderheiten in Pakistan einzusetzen“, betont er.

Zusammen mit Pfarrer Asher Liaquat, der die Nationale Nationalen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden (NCJP) in Karatschi leitet, erklärt Erzbischof Benny Travas: „Dieser Vorfall hat Beunnruhigung unter den Christen verursacht und den religiösen Frieden und die Harmonie in Pakistan gestört“. Dem fügt Pfarrer Asher Liaquat hinzu: „Wir fordern, dass alle an diesem brutalen Angriff Beteiligten verhaftet und vor Gericht gestellt werden, damit Gerechtigkeit walten kann“.
Hunderte von Menschen aus verschiedenen Städten Pakistans nahmen unterdessen an der Beerdigung des verstorbenen Pastors William Siraj am 31. Jänner in der All-Saints-Kirche teil.

Verschiedene kirchliche Gruppen und soziale Organisationen in Pakistan und im Ausland verurteilten den gewaltsamen Angriff auf christliche Religionsvertreter und bekundeten ihre Solidarität mit der christlichen Glaubensgemeinschaft in Peschawar. Die NRO „Voice of Justice“ organisierte eine friedliche Demonstration und Mahnwache in Karatschi. Joseph Jansen, Präsident von „Voice of Justice“, sagte dazu: „Die christliche Gemeinschaft in Pakistan war noch nie in terroristische Aktivitäten verwickelt, und die Priester, die die Botschaft von Frieden und Toleranz verkünden, werden angegriffen. Wir fordern die Regierung auf, den Schutz unserer Gemeinden zu gewährleisten“. Ilyas Samuel, Sprecher von „Voice of Justice“, betont in diesem Zusammenhang gegenüber Fides: „Wir appellieren an die pakistanische Regierung, Gruppen zu kontrollieren, die Hass verbreiten oder auf eine gewalttätige Radikalisierung der Menschen hinarbeiten“.

Der Aktivist Ashiknaz Khokhar, der sich für die Rechte von Minderheiten ensetzt, erklärt gegenüber Fides: „Dieser Vorfall ist eine weitere Episode des Terrorismus und hat die Ängste der religiösen Minderheiten in Pakistan erneut geschürt. Wir sind besorgt um die Sicherheit und den Schutz unserer religiösen Minderheiten. Ich fordere die Regierung von Imran Khan auf, den Nationalen Aktionsplan zur Terrorismusbekämpfung umzusetzen und ernsthaft gegen all jene vorzugehen, die Gewalt und Extremismus in unserem geliebten Land fördern“. (Quelle: Fidesdienst)

KIRCHE IN NOT hat von Projektpartnern aus Indien Berichte erhalten, wonach extremistische Hindu-Gruppen an den Weihnachtstagen gezielt gegen Christen und christliche Einrichtungen vorgegangen sind. Wir sind zutiefst schockiert über diese Gewaltwelle, die sich leider in jüngster Zeit schon abgezeichnet hat. Indien, die größte Demokratie der Welt, wird für Christen und andere religiöse Minderheiten mehr und mehr zu einem Land der Unsicherheit und der Angst. Das setzt uns in Alarmbereitschaft.

Dr. Suresh Mathew, Herausgeber der katholischen Wochenzeitung „Indian Currents“, bestätigte dem Hilfswerk acht christenfeindliche Attacken an den Feiertagen. Diese gingen auf das Konto hindunationalistischer Kräfte, unter anderem der „Hindutva Brigade“. Sie gilt als militanter Arm der Regierungspartei BJP (Bharatiya Janata Party), der auch der indische Premierminister Narendra Modi angehört. Nachdem die „Hindutva Brigade“ Medienberichten zufolge in jüngster Vergangenheit muslimische Einrichtungen attackiert habe, ging sie an den Weihnachtstagen gezielt gegen Christen vor.

Christmette gestürmt und Gläubige bedroht

Laut Mathew sei etwa im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh ein Mob vor das Kloster „Mathridham Ashram“ in Varanasi gezogen. Die Menge skandierte „Church Murdabad“, auf Deutsch in etwa „Nieder mit der Kirche“ oder „Tod der Kirche“. In der Stadt Ambala im Bundesstaat Haryana hätten Extremisten eine Christusstatue beschädigt; in Silchar (Bundesstaat Assam) sei eine Christmette gestürmt und die Gläubigen bedroht worden. An mehreren Orten gab es Proteste gegen Weihnachtsfeiern an christlichen Schulen oder auf öffentlichen Plätzen.

Irritationen hatten auch Berichte über die von Mutter Teresa gegründeten „Missionarinnen der Nächstenliebe“ ausgelöst. Die Ordensleitung bestätigte, dass ihr Verlängerungsantrag, um Spenden aus dem Ausland annehmen zu dürfen, nicht verlängert worden sei. Nach Angaben des indischen Innenministeriums sei die erneute sogenannte FCRA-Registrierung am 25. Dezember abgelehnt worden, weil die Zulassungsbedingungen nicht erfüllt worden seien. In den vorhergehenden Monaten hatten nationalistische Gruppen den „Missionarinnen der Nächstenliebe“ vorgeworfen, sie würden hinduistische Mädchen in Kinderheimen zur Konversion zwingen und religiöse Gefühle verletzen.

„Organisierte Gewalt gegen Christen weitet sich aus“

Einem im Oktober erschienenen Bericht mehrerer Menschenrechtsorganisationen zufolge herrsche in 21 der 28 Bundesstaaten Indiens Christenverfolgung; bis September 2021 registrierte der Bericht 305 Gewalttaten gegen Christen oder christliche Einrichtungen. „Die organisierte Gewalt gegen Christen weitet sich im ganzen Land aus“, erklärte A. C. Michael, einer der Mitherausgeber des Berichts vom „United Christian Forum“. Weitere Herausgeber waren die „Association for Protection of Civil Rights“ und die Gruppe „United Against Hate“. Der Bericht kritisiert, dass Polizei und Behörden zu zögerlich gegen die Täter vorgingen. Auch immer mehr christliche Frauen gerieten ins Visier der Fanatiker. „Wir leben in einer sehr bedrohlichen Situation“, sagte Michael gegenüber „Kirche in Not“.

Christen machen rund 2,3 Prozent der 1,3 Milliarden Einwohner Indiens aus. Die Kirchen engagieren sich vor allem in den Bereichen Bildung, Gesundheitsfürsorge und anderen wohltätigen Zwecken. (Bild: TUBS/wikipedia)

Nach einem Mordanschlag von Extremisten auf eine katholische Schule hat ein führender Geistlicher erklärt, dass indische Christen unter der Regierung von Premierminister Modi niemals sicher sein werden.

In einem Gespräch mit dem katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) über den Angriff von etwa 500 Menschen auf die St. Joseph-Schule in Ganj Basoda, Madhya Pradesh, äußerte sich Pater Maria Stephen kritisch über die Regierung, die oft als Hindutva-Nationalistisch bezeichnet wird. Er sagte: „Solange die BJP [Bharatiya Janata Party] an der Macht ist, werden die Christen in hohem Maße mit Ungerechtigkeit und Verfolgung konfrontiert sein. Sie haben Angst vor den Christen wegen ihres Engagements“. Er fügte hinzu: „Die Fundamentalisten glauben, dass die Motivation hinter unserem sozialen Einsatz darin besteht, andere zum Christentum zu bekehren.“

Die Schule wurde am 6. Dezember angegriffen, nachdem in den sozialen Medien Gerüchte aufgetaucht waren – die Pater Stephen als falsch bezeichnete -, die Schule in Madhya Pradesh, einem von der BJP regierten Bundesstaat, habe mindestens acht Schüler zum Christentum bekehrt.

Pater Stephen sagte: „Modi persönlich mag es nicht, wenn die Menschen Minderheiten angreifen… Aber dort, wo die BJP-Regierung den Staat regiert, nimmt die Gewalt zu…

Wann immer wir politische Führer treffen, grüßen sie uns herzlich und sind sehr freundlich. Aber manchmal sind sie nicht in der Lage, den Mob und die Gewalt zu kontrollieren.“ Er fügte hinzu: „[Christen werden angegriffen], weil die Hindus der hohen Kaste wollen, dass die Menschen der niedrigen Kaste ihnen dienen.  Missionare bringen den Menschen bei, dass Alle gleich sind. Ein Teil der Hindus will, dass die Armen noch ärmer und die Reichen noch reicher werden.

Die Schule wird von der Kongregation der Malabar-Missionsbrüder des Heiligen Franz von Assisi, einem Orden der syro-malabarischen katholischen Kirche, betrieben.

Bei dem Angriff warf der Mob Steine gegen die Fenster, riss die Türen mit Eisenstangen auf und stürmte das Gebäude.

Pater Stephen sagte: „Die Polizei hat den Mob indirekt unterstützt. Die Schulleitung hatte einen Tag zuvor einen Antrag auf Polizeischutz gestellt, aber sie nahm ihn nicht ernst. Man hatte das Gefühl, dass der Polizeipräsident die Christen nicht mochte“

Während des Angriffs waren einige Schüler dabei, eine Matheprüfung abzulegen. Nach Angaben von UCA News erlitt die Schule, in der 1500 Schüler unterrichtet werden, einen Schaden von fast 2 Millionen Rupien (19.000 Pfund).

Pater Stephen berichtete: „Die Kinder waren sehr verängstigt. Am nächsten Tag weigerten sich die Kinder, zur Prüfung zu kommen. Das war ihre negative Reaktion auf den Mob.”

In Bezug auf die neuen Konversionsgesetze in Madhya Pradesh sagte er: „Nach dem neuen Gesetz muss der Angeklagte seine Unschuld beweisen und nicht der Ankläger die Schuld des Angeklagten. Es dauert Monate oder sogar Jahre, um freigesprochen zu werden. Bislang konnte in keinem dieser Fälle bewiesen werden, dass Pfarrer oder Pastoren die Menschen gezwungen hätten, zum Christentum zu konvertieren.“

Am Morgen des 2. April 2015 (Gründonnerstag) stürmten bewaffnete Dschihadisten den Campus der Universität von Garissa in Kenia. Ein Zeuge berichtete, dass sie auf jeden schossen, dem sie begegneten – außer auf muslimische Glaubensgenossen. Mindestens 148 christliche Studenten wurden bei dem Überfall getötet, 70 weitere verletzt.

Die Terroristen der Gruppe Al-Shabaab bekannten sich später zu dem Angriff. Sie sagten, sie hätten die christlichen Opfer sorgfältig ausgewählt. Die Universität in Garissa liegt 145 Kilometer von der somalischen Grenze entfernt in einem überwiegend muslimischen Gebiet. Seit vielen Jahren terrorisiert die islamistische Gruppe Al-Shabaab die Menschen in Somalia und in den Nachbarländern.

Die mangelnde Sicherheit auf dem Campus war bereits vor dem Überfall bekannt. Schon im November 2014 hatten Studenten demonstriert und auf die Defizite aufmerksam gemacht. KIRCHE IN NOT unterstützt in vielen Gegenden den Bau von Sicherungsmaßnahmen für kirchliche Grundstücke. Dazu zählen zum Beispiel auch Mauern oder andere Befestigungen für Schwesternkonvente, um die Ordensfrauen vor Eindringlingen zu schützen.

Ein Beispiel aus Pakistan … mehr dazu.

Das Generalsekretariat der bolivianischen Bischofskonferenz (CEB) bestätigt die Explosion eines Sprengsatzes am Eingang des Gebäude, in dem der Sitz der Bischofskonferenz untergebracht ist ,am frühen Morgen des Mittwochs, 24. November. Die Explosion sei ohne Folgen für die Menschen geblieben, habe nur materielle Schäden verursacht. „Obwohl der materielle Schaden an der Struktur reparierbar ist“, heißt es in der Erklärung, „fordern wir die Verantwortlichen auf zu bedenken, dass ihr Handeln unschuldige Menschen geschädigt haben könnte. Als katholische Kirche rufen wir erneut zur Achtung des Lebens und zur brüderlichen Begegnung zwischen Brüdern und Schwestern auf“. Die CEB veröffentlichte auch Bilder einer Überwachungskamera, die zeigen, wie eine Person einen Gegenstand an der Eingangstür ablegt und dann verschwindet, während die Detonation 20 Sekunden später erfolgt.

Obwohl über die Hintergründe des Angriffs bisher nichts bekannt ist wird vermutet, dass er auf die Kontroverse zurückzuführen ist, die durch die Haltung der bolivianischen Kirche in Bezug auf den jüngsten Fall eines 11-jährigen Mädchens ausgelöst wurde, das infolge von Gewalt schwanger wurde. Die Bischöfe forderten die Behörden auf, das Recht auf Leben des Kindes, das Opfer der Gewalt geworden ist, ebenso zu respektieren und zu schützen wie das des schwangeren Kindes, denn „beide Leben müssen geschützt werden“. Sie erinnerten auch daran, dass „niemand zu einer Abtreibung gezwungen werden kann, auch nicht angesichts der Schwere der sexuellen Gewalt, denn Abtreibung ist in Bolivien ein Verbrechen“. Bereits m vergangenen 27. Oktober war es vor dem Hauptsitz der CEB zu Protesten gegen die Position der Kirche gekommen. (Quelle: Fidesdienst)

Am 9.11. wurde die katholische Herz-Jesu-Kathedrale in der Diözese Pekhon im südlichen Teil des Staates Shan im Osten Myanmars von Soldaten der burmesischen Armee unter Beschuss genommen und schwer getroffen. Pfarrer Julio Oo, Priester der Diözese Pekhon, bezeichnet den Angriff gegenüber Fides als, „ein verabscheuungswürdige Handlung, die verurteilt werden muss“. „Der Kirchenkomplex – so Pfarrer Julio – „ist ein Ort der Zuflucht und der Sicherheit in der allgemeinen Instabilität eines gewaltsamen Konflikts“. Vor den Gefechten in der Umgebung suchen Hunderte von Einheimischen Zuflucht in der Kathedrale.

Während lokale Widerstandsmilizen acht Meilen von der Stadt entfernt gegen die Armee kämpfen, „verstärken solche grundlosen Gewaltakte gegen Zivilisten und Kultstätten die Frustration der Jugend und ihren Protest gegen die Armee. Wir sind besorgt: Für die Streitkräfte werden die Kirchen zunehmend zum Ziel von Angriffen“, fügte der Priester hinzu.

Örtlichen Quellen aus der christlichen Gemeinschaft zufolge hat die Armee möglicherweise gezielt die Kirchen ins Visier genommen,“ weil sie das Herzstück der Gemeinschaft sind und die Soldaten mit ihrer Zerstörung die Hoffnung der Menschen zerstören wollen“. In der Diözese Pekhon leben etwa 340.000 Menschen (viele gehören ethnischen Minderheiten wie Shan, Pa-Oh, Intha, Kayan, Kayah an), und es gibt etwa 55.000 Katholiken.

In den letzten Tagen hatte das Militär bereits Häuser und eine Baptistenkirche im Dorf Ral Ti in der Gemeinde Falam im burmesischen Bundesstaat Chin verwüstet und niedergebrannt. Beim Räumen der Trümmer fanden der Pastor aus dem Dorf und Mitglieder der Gemeinde wie durch ein Wunder ihre Bibeln und Gesangbücher unversehrt.

Die Armee brannte auch 134 Häuser in der Stadt Thang Tlang, ebenfalls im Bundesstaat Chin, nieder und setzte zwei weitere christliche Kirchen in Brand, um Vergeltung an den örtlichen Rebellen zu üben. Der einheimische Christ Lian Hmung Sakhon sagt gegenüber Fides: „Mit solcher Gewalt, der Zerstörung und dem Niederbrennen von Häusern und Kirchen, wird die Armee nicht gewinnen, sondern noch mehr Feindseligkeit und Rebellion unter der Zivilbevölkerung und den jungen Menschen hervorrufen“. (Quelle: Fidesdienst, Bild: TUBS/wikipedia)

Nach Informationen, die das internationale Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) vorliegen, hat sich die Sicherheitslage im Norden Burkina Fasos in den letzten Monaten drastisch verschlechtert. Bewaffnete Gruppen unterwerfen die gesamte Bevölkerung ihrer Schreckensherrschaft, in vielen Gegenden des Landes zwingen sie ihr Steuern auf, plündern und berauben sie. Dennoch zeigen die jüngsten Zeugenaussagen von Vertriebenen, die KIRCHE IN NOT aus der Diözese Dori erreicht haben, dass einige von ihnen schwerer Verfolgung ausgesetzt waren, gerade, weil sie Christen sind.

Wenn die Terroristen in die Dörfer kommen, verlangen sie üblicherweise „Steuern“ für jedes Stück Vieh. Sie gehen zu den Hirten, die die Herde betreuen, und fragen nach den Besitzern der einzelnen Tiere. Wenn diese nicht in der Lage sind, die Steuern zu zahlen, beschlagnahmen die Extremisten die Tiere. Die Stiftung KIRCHE IN NOT hat zuverlässige Informationen aus lokalen Quellen erhalten, wonach es in den letzten Wochen Fälle gab, in denen die Terroristen zunächst fragten, ob der Eigentümer Christ oder Muslim sei. Zeugen, die die jüngsten Angriffe in der Sahelzone im Norden Burkina Fasos miterlebt haben, berichteten KIRCHE IN NOT, dass „die Angreifer es nicht für nötig hielten, die Tiere zu zählen, wenn die Besitzer Christen waren, denn sie sagten, sie wollten nicht nur die Tiere mitnehmen, sondern auch die Besitzer töten“.

Nach Berichten, die der Stiftung vorliegen, mussten in der letzten Oktoberwoche insgesamt 147 Menschen – darunter acht schwangere Frauen und 19 Kinder unter fünf Jahren – aus zwei Orten an der Grenze zu Niger fliehen. Die Stiftung nennt aus Sicherheitsgründen keine Ortsnamen, um die übrigen Bewohner, die nicht fliehen konnten, nicht zu gefährden. Augenzeugen zufolge waren viele von ihnen als Christen erkannt worden und die Terroristen suchten gezielt nach ihnen, um sie aus diesem Grund zu töten.  Die Vertriebenen suchten Zuflucht in Dori, der Hauptstadt der Sahelzone.

Eine der Gruppen, die in Dori ankam, bestand aus 17 Personen: neun ältere Menschen, eine Frau und sieben Kinder. Ein Mitglied der Gruppe erzählte, dass ihr Aufbruch mitten in der Nacht, um nicht entdeckt zu werden, eine echte Odyssee war, weil die Extremisten nach ihnen suchten: „Das Schreckliche ist, dass wir, wenn uns jemand Unterschlupf gewährte, als Christen denunziert wurden, was wiederum denjenigen, der uns aufnahm, in Gefahr brachte. Wir mussten weit weg von den Dörfern schlafen. Nicht alle Christen aus unserem Gebiet konnten fliehen. Wir machen uns Sorgen um das Schicksal unserer Kinder und Frauen, die sich noch dort aufhalten.“

Der Bischof von Dori, Laurent Birfuoré Dabiré, erklärte gegenüber KIRCHE IN NOT, dass es „im ganzen Land Angriffe, Entführungen und Morde gibt. Die Terroristen entführen, wen sie wollen, exekutieren einige, lassen andere wieder frei“.

Nach Angaben des Bischofs kontrollieren die Terroristen mehrere Kommunikationsachsen und greifen auch häufig die Verteidigungs- und Sicherheitskräfte an. „Zwischen Dori und Ouagadougou haben die Terroristen am vergangenen Sonntag, dem 31. Oktober, die Linienbusse, die die Straße nach Ouagadougou befuhren, zurückgeschickt und angekündigt, dass die Straße seit diesem Tag blockiert sei“, erklärte er gegenüber KIRCHE IN NOT. „Obwohl die Streitkräfte anschließend an der Straße patrouillierten, haben die Menschen Angst, weil dies nur vorübergehend ist und die Terroristen jederzeit zurückkehren können.“

„Dori läuft Gefahr, vom Rest des Landes abgeschnitten zu werden, wenn sich die Situation nicht verbessert. Es ist wirklich gefährlich, mit privaten Fahrzeugen und sogar mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen, weil man immer befürchten muss, unterwegs an einem unerwarteten terroristischen Kontrollpunkt angehalten zu werden. Beten Sie für die traurige und dramatische Situation in meiner Diözese. Die Gefahr wird immer größer. Wir hoffen, dass diejenigen, die die gefährdeten Orte noch nicht verlassen konnten, sich in den nächsten Tagen in Sicherheit bringen können“, so Bischof Laurent Dabiré.

In der Diözese Dori ist die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch (95,2 %). 3,2 % sind Anhänger der traditionellen Religion und 1,6 % sind Christen (1,22 % katholisch). In den letzten fünf Jahren hat KIRCHE IN NOT 28 Projekte in der Diözese Dori mit mehr als einer halben Million Euro unterstützt, um die pastorale Arbeit der Kirche und Nothilfeprogramme für Priester, Ordensschwestern und Familien von Katecheten zu fördern. (Bild: TUBS/wikipedia)

Katholische Ordenfrauen und und rund 50 Gläubige wurden am vergangenen 10. Oktober Gläubige wurden im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh von hinduistischen Extremisten angegriffen. Die Angreifer und Mitglieder der radikalen Gruppen „Bajrang Dal“ und „Hindu Yuva Vahini“ und brachten sieben christliche Gläubige gewaltsam zur nahe gelegenen Polizeistation, wo sie die Nacht in Gewahrsam verbrachten. Unter den sieben waren drei Frauen und der evangelische Pastor Abraham Shakil, der beschuldigt wird, „Zwangsbekehrungen“ durchgeführt zu haben. Der Priester und Menschenrechtsaktivist Anand Mathew berichtet dazu gegenüber Fides dass „diese Angriffe auf Vorwänden beruhen, um Christen zu schikanieren“.

Bei einem anderen Vorfall wurden zwei Ordensschwestern der Ursulinen zur Polizeistation gebracht und sechs Stunden lang festgehalten. Die Ordensfrauen befanden sich am Busbahnhof der Stadt. Erst nach dem Eingreifen eines hochrangigen Polizeibeamten in Lucknow, der Hauptstadt des Bundesstaates Uttar Pradesh, wurden die katholischen Schwestern wieder freigelassen. Es handelt sich um Schwester Gracy Monteiro und Schwester Roshni Minj, die mit dem Bus zu ihrem kranken Vater im indischen Bundesstaat Jharkhand fahren wollten. Als Schwester Minj lediglich nach dem Busfahrplan fragte, wurden die beiden angehalten, verbal angegriffen und gewaltsam auf dieselbe Polizeistation gebracht, auf der auch die Christen und der Pastor festgehalten wurden. „Wir waren schockiert, als man uns auf die Polizeiwache brachte und behauptete, wir gehörten zu einer christlichen Gemeinschaft, die an Zwangsbekehrungen beteiligt sei. Das ist völlig falsch“, bekräftigt Schwester Monteiro.
In der von Radheshyam Singh, einem Hindu, eingereichten Beschwerde heißt es, dass die Christen „gegen die Gesundheitsmaßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 verstoßen haben“, und sie werden beschuldigt, „an der Bekehrung anderer zum Christentum durch unerlaubte Mittel wie die Bereitstellung von Arbeit und Geld beteiligt zu sein“. „Diese Anschuldigungen und solche Vorfälle“, so Patsy David, Vertreterin der Nichtregierungsorganisation „ADF International“, „sind Teil eines organisierten Plans zur Unterdrückung der Christen in Uttar Pradesh“.

Nach Angaben der ADF wurden seit 2017 in Uttar Pradesh 374 Fälle von Gewalt gegen Christen dokumentiert. Die Übergriffe haben zugenommen, seit die Regierung von Uttar Pradesh im September 2020 das „Anti-Konversionsgesetz“ verabschiedet hat. In den meisten Fällen greifen extremistische Gruppen die Gotteshäuser oder Wohnungen von Christen an, unterbrechen ihre Versammlungen, beschädigen ihr Eigentum, ihre Möbel, Bibeln und Veröffentlichungen und bringen sie zur Polizei.
Uttar Pradesh, ein vorwiegend landwirtschaftlich geprägter Bundesstaat mit 230 Millionen Einwohnern, ist der größte Bundesstaat Indiens. Laut der Volkszählung von 2011 sind die Christen eine winzige Minderheit von etwa 350.000. (Quelle: Fidesdienst)

Der aus Spanien stammende Priester Antonio Cesar Fernandez wurde am 15. Februar 2019 von Mitgliedern einer dschihadistischen Gruppe erschossen. Er lebte seit 1982 in Burkina Faso. Pater Antonio war nicht nur Missionar und Pfarrer, sondern auch Direktor der Gemeinschaft der Salesianer in der Hauptstadt Ouagadougou. Der Mord geschah in der Nähe einer Zollstation im Süden des Landes. Pater Antonio und zwei seiner Mitbrüder waren auf dem Rückweg eines Treffens in Togo, als ihr Wagen in der Grenzregion von Bewaffneten angegriffen wurde. Die beiden Mitbrüder haben den Angriff überlebt.

Dieser Mord ist ein weiteres Beispiel einer tragischen Kette von Vorfällen, die das westafrikanische Land erschüttern. „An einigen Stellen im Grenzgebiet zwischen den Bistümern Tenkodogo und Fada N’Gourma können keine Messen mehr gefeiert werden, weil in einigen Dörfern die Menschen unter Druck gesetzt und bedrängt werden“, berichtete eine KIRCHE IN NOT nahestehende Quelle, die anonym bleiben möchte. Die Menschen in Burkina Faso haben Angst. Beten Sie für die Einwohner des bitterarmen Landes in Westafrika.

Die katholische Kirche in Nigeria reklamiert, dass die Christen in ihrem Land Opfer eines Prozesses der ethnischen Säuberung durch die Fulani-Muslime seien, unter Beteiligung des Staates. Während eines von KIRCHE IN NOT International (ACN) durchgeführten Webinars bestätigten mehrere Referenten, darunter ein Bischof und einige Priester aus Nigeria, dass die Gewalt, unter der das Land seit mehreren Jahren leidet, nicht ausschließlich auf „Zusammenstöße“ zwischen muslimischen Viehhirten und christlichen Bauern zurückzuführen sei.

„Es geht nicht nur um Fragen der Beweidung. Für mich ist das ein Religionskrieg“, sagt Bischof Wilfred Anagbe von der Diözese Makurdi im Bundesstaat Benue.

„Sie haben eine Agenda und diese ist die Islamisierung dieses Landes. Und sie setzen das um, indem sie vorsichtig alle Christen beseitigen und das Land besetzen. Wenn es um Beweidung ginge, warum würden dann Menschen umgebracht? Und warum deren Häuser niedergebrannt?“, fragt der Bischof.

Johan Viljoen, Direktor des „Denis Hurley Peace Institute of South Africa“, das sich für die Förderung von Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit einsetzt und sich mit den Angriffen der bewaffneten Fulani-Milizen im Südosten Nigerias befasst, spricht von einer „konzertierten, gut geplanten Besetzung“. „Dies alles geschieht unter dem Deckmantel der „Miyetti Allah“, deren Schirmherr Präsident Buhari ist“, sagt er und bezieht sich dabei auf eine Organisation, die behauptet, die Rechte der Fulani-Hirten zu verteidigen.

Hohe staatliche Beteiligung ist ein Grund, warum die Streitkräfte nicht bereit sind, einzugreifen und die Gewalt einzudämmen. „Ich glaube nicht, dass die Armee versucht, irgendetwas zu lösen. Wenn überhaupt, würde sie versuchen, es zu fördern“, sagt Viljoen. Er erinnert an eine kürzlich durchgeführte Informationsreise nach Nigeria, bei der Mitarbeiter seines Institutes alle fünf Kilometer von Soldaten, allesamt Fulani, angehalten wurden, die sich bedrohlich verhielten und Gewehre auf sie richteten. Nach Jahren der Gewalt „ist kein einziger Fulani für die Gewalt belangt worden“, fügt er hinzu.

Bischof Wilfred hebt hervor, dass alle Streitkräfte der direkten Kontrolle des Präsidenten unterstünden und zudem „sind alle Chefs der Marine, der Armee, der Luftwaffe und der Polizei Muslime“.

Offizielle Zahlen sprechen von etwa 3000 Toten durch diese Welle der Gewalt in den letzten Jahren, aber diejenigen, die vor Ort sind, sagen, dass es bis zu 36 000 Tote sein könnten; hinzu kommen viele weitere vertriebene, völlig verarmte oder durch das Erlittene tief traumatisierte Menschen. Da viele Nichtregierungsorganisationen die Gefahrenzonen verlassen haben, ist die katholische Kirche mit ihren Einrichtungen, mit denen KIRCHE IN NOT International eng zusammenarbeitet, der einzige zuverlässige Ansprechpartner, um den Menschen vor Ort Hilfe zu bringen.

Die Kirchenvertreter bitten die Menschen im Westen, bei der Bereitstellung von Hilfsgütern zu helfen, aber auch auf andere Weise. „Wir müssen den Diskurs ändern, wir können nicht dem Narrativ der nigerianischen Regierung folgen“, sagt Pater Remigius Ihyula, ebenfalls aus der Diözese Makurdi. „Sie haben überall auf der Welt ihre Getreuen in den Botschaften platziert, so dass der Mythos am Leben gehalten wird, in Nigeria passiere nichts“, beklagt er während des von KIRCHE IN NOT veranstalteten Webinars.

Pater Joseph Fidelis aus der Diözese Maiduguri erklärt, es sei ärgerlich, dass die Leute von „Zusammenstößen“ oder „Konflikten“ zwischen gegnerischen Gruppen sprechen. „Das sind keine Zusammenstöße, das ist ein langsamer Genozid. Menschen aus ihrer angestammten Heimat zu vertreiben, ihnen die Lebensgrundlage zu entziehen und sie abzuschlachten ist eine Form von Völkermord.“ 

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Es gibt keine offiziellen Zahlen, aber Schätzungen gehen von einer gleichmäßigen Aufteilung zwischen Muslimen und Christen aus, wobei erstere im Norden und letztere im Süden dominieren. Die Gewalt hat sich jedoch inzwischen auf das ganze Land ausgeweitet und bedroht die Stabilität der Nation. (Bild: OpenDoors)

Die Gewalt der burmesischen Armee trifft unschuldige Zivilisten im gesamten Staatsgebiet. Am 18. September wurde die Stadt Thang Tlang, eine von neun Städten im burmesischen Bundesstaat Chin, im Westen Myanmars, von der myanmarischen Armee in Brand gesetzt. Achtzig Prozent der etwa zehntausend Einwohner flohen in die Wälder, in nahe gelegene Dörfer oder an die indische Grenze. „Wir werden diese Tragödie nie vergessen“, sagen die Bewohner der Stadt, die zum Gebiet der katholischen Diözese Hakha gehört.

Cung Biah Hum, ein christlicher Pastor der baptistischen Gemeinde, der versuchte, die Flammen unter Kontrolle zu bringen, wurde von Militärs erschossen. Wie die Chin Baptist Convention (CBC) gegenüber Fides bestätigte, starb der Pastor, der die Thantlang Centenial Baptist Church (TCBC) leitete, während die Armee ihre grausamen Racheaktionen durchführte und Tausende von Menschen vertrieb.

In den letzten Tagen wurden mehr als zehn Dörfer von den Militärs niedergebrannt. Pfarrer David Hmung, ein ortsansässiger katholischer Priester, nennt dieses Vorgehen „unmenschlich und feige“. Dahinter verbirgt sich ein von der Armee inszenierter Rachefeldzug, der organisiert wurde, nachdem die Widerstandskämpfer der „Chinland Dfecnce Forces“ in der ersten Septemberwoche das Militärlager im Dorf Lung Ker nahe der indischen Grenze angegriffen und 15 Soldaten getötet hatten.

Die Katholikin Mary Win aus der Herz-Jesu-Gemeinde in d Hmaw Bi in der Erzdiözese Yangon, berichtete Fides, dass das Militär und die Polizei am 14. September gewaltsam auf das Gelände der katholischen Pfarrei in der Stadt Hmawbi eingedrungen seien, um die Gewalt der Tatmadaw (der regulären burmesischen Armee) zu beenden. Das Militär hatte einen Hinweis auf die angebliche Anwesenheit von Mitgliedern der „Volksverteidigungskräfte“ erhalten, die sich in den Kirchenkomplex und das Haus der Geistlichen geflüchtet haben sollten. Bei dieser Aktion wurde ein Gemeindemitglied festgenommen, auf dessen Mobiltelefon ein Fotog gefunden wurde, das in angeblich mit einem Mitglied der Nationalen Liga für Demokratie zeigte.

Pfarrer Dominic Teal, ein Priester der Diözese, verurteilte gegenüber Fides die gewalttätige Aktion und betonte in diesem Zusammenhang, dass Soldaten „die Kirche als heiligen Ort respektieren und davon absehen sollten, unbewaffnete Zivilisten und Priester anzugreifen“. (Quelle: Fidesdienst, Bild: Corto Maltese/wikipedia)

Am 24. April 2018 überfielen Fulani-Nomaden, deren Mehrheit Muslime sind, die Gemeinde St. Ignatius in Ukpor-Mbalom im Bundesstaat Benue im Südosten Nigerias. Zwei Priester, Joseph Gor und Felix Tyolaha, wurden zusammen mit mindestens 17 weiteren Gläubigen ermordet.

Der Angriff fand während der täglichen, gut besuchten Morgenmesse um 5:30 Uhr statt. Die Messe hatte gerade begonnen. Manche Gläubige hatten kaum die Kirche betreten, als eine Gruppe bewaffneter Männer sich plötzlich einen Weg in die Kirche bahnte und das Feuer eröffnete.

Nach dem Angriff auf die Kirche begaben sich die Angreifer in die Stadt und zerstörten 60 Häuser und Getreidespeicher. Unter den Opfern war auch ein Katechet, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats und der Direktor des einzigen Gymnasiums der Stadt.

Die Probleme, die die Kirche in Nigeria bewältigen muss, sind riesig, und immer wieder sind Christen das Ziel islamistischer Extremisten. Doch die Kirche ist lebendig und wächst, und die Berufungen werden zahlreicher. Die Priesterseminare benötigen unsere Hilfe, um all die jungen Männer aufnehmen zu können, die an ihre Türen klopfen. KIRCHE IN NOT unterstützt einige Priesterseminare in Nigeria, wie zum Beispiel das Seminar der Diözese Jos mit 69 Studenten.

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Erneute Angriffe von Islamisten

05.11.2019 aktuelles
Radikale Hindus greifen Pilger an

Radikale Hindus greifen Pilger an

23.08.2019 aktuelles
Sicherheitslage spitzt sich zu

Sicherheitslage spitzt sich zu

22.08.2019 aktuelles
Boko Haram verstümmelt Frauen

Boko Haram verstümmelt Frauen

01.08.2019 aktuelles
4 Tote bei Angriff auf Prozession

4 Tote bei Angriff auf Prozession

15.05.2019 aktuelles
Angriffe werden heftiger

Angriffe werden heftiger

17.04.2019 aktuelles
Islamistische Gewalt nimmt zu

Islamistische Gewalt nimmt zu

03.04.2019 aktuelles
Kriegserklärung gegen Christen

Kriegserklärung gegen Christen

15.03.2019 aktuelles
Eine Schreckenszeit für Priester

Eine Schreckenszeit für Priester

12.03.2019 aktuelles
Kirchen und Krankenhaus zerstört

Kirchen und Krankenhaus zerstört

06.02.2019 aktuelles
Verjagt und alles zerstört

Verjagt und alles zerstört

24.01.2019 aktuelles
Überfall auf Missionsschwestern

Überfall auf Missionsschwestern

07.01.2019 aktuelles
Säureangriff auf Priester

Säureangriff auf Priester

07.12.2018 aktuelles
Christ nach Angriff schwer verletzt

Christ nach Angriff schwer verletzt

15.11.2018 aktuelles
Fulani-Viehhirten - ein Albtraum

Fulani-Viehhirten - ein Albtraum

12.11.2018 aktuelles
IS-Attentat auf koptische Pilger

IS-Attentat auf koptische Pilger

05.11.2018 aktuelles
Wenn ein Paradies zur Hölle wird

Wenn ein Paradies zur Hölle wird

01.10.2018 aktuelles
Pfarre unter Beschuss genommen

Pfarre unter Beschuss genommen

25.09.2018 aktuelles
Angriffe auf historisch hohen Niveau

Angriffe auf historisch hohen Niveau

13.07.2018 aktuelles
Angriff auf Basilika

Angriff auf Basilika

12.07.2018 aktuelles
Angriffswelle auf Kirchen

Angriffswelle auf Kirchen

25.06.2018 aktuelles
Islamisierung in vollem Gange

Islamisierung in vollem Gange

13.06.2018 aktuelles
3 Tote bei Angriff auf Kirche

3 Tote bei Angriff auf Kirche

24.05.2018 aktuelles
Attentate auf drei Kirchen

Attentate auf drei Kirchen

15.05.2018 aktuelles
16 Christen sterben bei Angriff

16 Christen sterben bei Angriff

04.05.2018 aktuelles
21 Tote bei Massaker an Christen

21 Tote bei Massaker an Christen

27.04.2018 aktuelles
Wieder ein Überfall auf Priester

Wieder ein Überfall auf Priester

13.04.2018 aktuelles
Die 300 Christen aus Qalʿat al-Husn

Die 300 Christen aus Qalʿat al-Husn

11.04.2018 aktuelles
Aufbau von Marawi wird Jahre dauern

Aufbau von Marawi wird Jahre dauern

06.04.2018 aktuelles
Ausgrabungen unter Beschuss

Ausgrabungen unter Beschuss

26.03.2018 aktuelles
"Übergriffe schaden Indien"

"Übergriffe schaden Indien"

22.03.2018 aktuelles
Überfall auf kath. Krankenhaus

Überfall auf kath. Krankenhaus

19.03.2018 aktuelles
Schwertangriff im Gottesdienst

Schwertangriff im Gottesdienst

14.02.2018 aktuelles
Christen im Visier

Christen im Visier

11.02.2018 aktuelles
134 Angriffe auf Kirchen mit 4 Toten

134 Angriffe auf Kirchen mit 4 Toten

18.01.2018 aktuelles
Granate beschädigt Kathedrale

Granate beschädigt Kathedrale

10.01.2018 aktuelles
Zwei Christen bei Angriff getötet

Zwei Christen bei Angriff getötet

04.01.2018 aktuelles
16 Tote nach Kirchenbesuch

16 Tote nach Kirchenbesuch

03.01.2018 aktuelles
Tote bei Angriff auf Kirche

Tote bei Angriff auf Kirche

29.12.2017 aktuelles
Weitere Angriffe befürchtet

Weitere Angriffe befürchtet

24.10.2017 aktuelles
Übergriffe sind besorgniserregend

Übergriffe sind besorgniserregend

05.10.2017 aktuelles
Gewalt gegen Priester nimmt zu

Gewalt gegen Priester nimmt zu

14.06.2017 aktuelles
Messerattacke in der Kathedrale

Messerattacke in der Kathedrale

17.05.2017 aktuelles
Der Wiederaufbau beginnt!

Der Wiederaufbau beginnt!

08.05.2017 aktuelles
Übergriffe auf fünf Kirchen

Übergriffe auf fünf Kirchen

13.04.2017 aktuelles
Bischöfe schlagen Alarm

Bischöfe schlagen Alarm

20.03.2017 aktuelles
Gewaltätige Übergriffe

Gewaltätige Übergriffe

24.02.2017 aktuelles
Landraub und Übergriffe

Landraub und Übergriffe

03.01.2017 aktuelles
Fulani Massaker wie Boko Haram

Fulani Massaker wie Boko Haram

22.12.2016 aktuelles
Pastor angegriffen und erpresst

Pastor angegriffen und erpresst

24.10.2016 aktuelles
Extremisten stören Gebetstreffen

Extremisten stören Gebetstreffen

30.09.2016 aktuelles
Pastor und Ehepaar angegriffen

Pastor und Ehepaar angegriffen

22.09.2016 aktuelles
Kirche mit Steinen beworfen

Kirche mit Steinen beworfen

14.09.2016 aktuelles
Übergriffe auf Christen halten an

Übergriffe auf Christen halten an

06.09.2016 aktuelles
Häuser von Christen zerstört

Häuser von Christen zerstört

30.06.2016 aktuelles
Mordanschlag auf kath. Priester

Mordanschlag auf kath. Priester

22.06.2016 aktuelles
Warum wurden wir angegriffen?

Warum wurden wir angegriffen?

02.03.2016 aktuelles
Schutz von Kirchen zu Weihnachten

Schutz von Kirchen zu Weihnachten

18.12.2015 aktuelles
Christin verliert Baby nach Angriff

Christin verliert Baby nach Angriff

25.11.2015 aktuelles
Christlicher Aktivist angeschossen

Christlicher Aktivist angeschossen

17.11.2015 aktuelles
Tausende Christen fliehen vor dem IS

Tausende Christen fliehen vor dem IS

09.11.2015 aktuelles
400 Katholiken in Kirche angegriffen

400 Katholiken in Kirche angegriffen

29.10.2015 aktuelles
Angriff auf zwei Kirchen, 9 Tote

Angriff auf zwei Kirchen, 9 Tote

27.08.2015 aktuelles
Übergriff auf christliches Viertel

Übergriff auf christliches Viertel

12.06.2015 aktuelles
Überfall hinduist. Extremisten

Überfall hinduist. Extremisten

13.05.2015 aktuelles
Bombardierung christlicher Viertel

Bombardierung christlicher Viertel

15.04.2015 aktuelles
Al-Shabaab töteten gezielt Christen

Al-Shabaab töteten gezielt Christen

07.04.2015 aktuelles
Taliban töten 14 Christen

Taliban töten 14 Christen

17.03.2015 aktuelles
IS greift christliche Dörfer an

IS greift christliche Dörfer an

25.02.2015 aktuelles
Religiöse Gewalt nimmt zu

Religiöse Gewalt nimmt zu

23.07.2014 aktuelles
Angriff auf Kirchen durch Boko Haram

Angriff auf Kirchen durch Boko Haram

30.06.2014 aktuelles
Übergriff auf Gebetssaal

Übergriff auf Gebetssaal

12.03.2014 aktuelles
Boko Haram verübt Massaker

Boko Haram verübt Massaker

18.02.2014 aktuelles
Angriffe auf Kirchen nehmen zu

Angriffe auf Kirchen nehmen zu

03.02.2014 aktuelles
Antichristlilche Attacken nehmen zu

Antichristlilche Attacken nehmen zu

08.01.2014 aktuelles
Angriff auf christl. Grundschulheim

Angriff auf christl. Grundschulheim

14.11.2013 aktuelles
Christen mit Stöcken angegriffen

Christen mit Stöcken angegriffen

31.10.2013 aktuelles
Übergriffe auf Kirchen und Pastoren

Übergriffe auf Kirchen und Pastoren

08.10.2013 aktuelles
Erneut Übergriffe auf Missionare

Erneut Übergriffe auf Missionare

30.09.2013 aktuelles
Missionar bedroht und geschlagen

Missionar bedroht und geschlagen

18.09.2013 aktuelles
Säureattentat auf Priester

Säureattentat auf Priester

17.09.2013 aktuelles