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Das griechische Ministerium für Bildung und religiöse Angelegenheiten hat einen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass es zwischen 2015 und 2020 2.339 Vorfälle von Schändungen griechisch-orthodoxer Kirchen gegeben hat. Dies bedeutet, dass diese Kirche das Hauptziel im Land ist, da sie etwa 93 % der Fälle ausmacht. Allein im Jahr 2020 gab es 404 Angriffe auf religiöse Einrichtungen: 385 Angriffe richteten sich gegen Christen, während es weniger als 10 Angriffe auf andere Religionen gab. Mehr darüber auf der Seite von OIDAC: https://www.intoleranceagainstchristians.eu/index.php?id=12&case=5362 (Quelle: OIDAC und Greek City Times, Bild: C messier/wikipedia)

Nach Angaben der Countryside Alliance, einer Organisation, die über Straftaten in Kirchen im Vereinigten Königreich berichtet, wurden in den zwölf Monaten von 2020 bis 2021 über 4.000 Straftaten in Kirchen und religiösen Einrichtungen begangen. Die Zahlen stammen von 40 der 45 Polizeibehörden des Landes und zeigen, dass es in einem Jahr trotz der achtmonatigen Schließung 4.169 Vorfälle von Diebstahl, Vandalismus, Körperverletzung oder Einbruch im gesamten Vereinigten Königreich gibt. In den letzten 4 Jahren hat die Organisation 30.169 Straftaten dokumentiert. Mehr darüber auf der Webseite von OIDAC unter: https://www.intoleranceagainstchristians.eu/index.php?id=12&case=5366 (Quelle: OIDAC, Bild: Hans Musil/wikipedia)

Die burmesische Armee hat am gestrigen 31. August 2021zwei Kirchen, die katholische Johanneskirche und eine Baptistenkirche, im Dorf Chat in der Gemeinde Mindat im burmesischen Staat Chin im Westen Myanmars beschlagnahmt. Das Militär von Myanmar beschlagnahmte die Gotteshäuser und richtete sein Hauptquartier in den beiden Kirchen ein.

Der katholische Pfarrer der Kirche St. Johannes, Pfarrer John Aung drückt gegenüber Fides seine ganze Empörung aus: „Es ist abscheulich. Das Militär hat die Kirche für seine Zwecke beschlagnahmt. Sie öffneten den Tabernakel, nahmen die geweihten Hostien und warfen sie auf den Boden, zertraten und plünderten. Sie haben alle verschlossenen Schränke zerstört. Die Armee sollte wissen, dass man religiöse Gebäude respektiert und nichts im Inneren der Kirche anfassen darf. Wir verurteilen die Aggression und die grundlose Gewalt sowie die Entweihung unserer Kirche, die eine eklatante Verletzung der Religionsfreiheit darstellt“.

Von den insgesamt 68 Häusern des Dorfes, werden 42 von katholischen Familien bewohnt. Die gesamte Gemeinde umfasst 20 Dörfer in der Umgebung. Als das Militär eintraf und in dem Dorf mit einigen Kämpfern der lokalen Widerstandskräfte zusammenstieß, floh der Pfarrer mit den Dorfbewohnern in den Wald.

Shane Aung Maung, einer der baptistischen Christen im Dorf, sagte: „Die Soldaten haben unsere Bibeln, Kirchenmöbel, Stromgeneratoren und Verstärker zerstört. Sie trinken Alkohol im Kirchengebäude. Sie schlachten Vieh und kochen Fleisch in der Kirche“. „Die Armee destabilisiert das Land und greift dabei Mitglieder und das Eigentum christlicher Kirchen an, tötet unbewaffnete und friedliche Zivilisten und brennt Häuser und ganze Dörfer nieder. Wir sind wirklich beunruhigt“, fügt er hinzu.
Der örtliche katholische Priester Pater David Hmun sagt gegenüber Fides: „Wir sind schockiert. Das ist wirklich unvorstellbar. Das Militär in Myanmar ist keine Volksarmee mehr, sondern eine militante Terrorgruppe, die Gewalt gegen das Volk, gegen unschuldige Zivilisten ausübt“.

Im Bundesstaat Chin, einem überwiegend christlichen Gebiet, haben sich die Kämpfe zwischen dem Militär und den zivilen Widerstandsgruppen (Chinland Defence Force, CDF) in letzter Zeit zugespitzt. Das Institute of Chin Affairs, eine gemeinnützige Organisation, die von Vertretern der Ethnie der Chin gegründet wurde und derzeit in Indien ansässig ist, verurteilte die Gewaltakte der Armme und die Belagerung der Kirchen. „Die Belagerung der Kirche und die Zerstörung von Kircheneigentum ist ein Verstoß gegen die Genfer Konvention. Wir fordern ein sofortiges Ende der Handlungen, die gegen das humanitäre Völkerrecht und die Menschenrechte verstoßen“, so das Institut in einer Erklärung. Das Institut verurteilt auch die Ermordung hunderter Zivilistenim Staat Chin in den letzten Monaten und weist darauf hin, dass das Land infolge des Militärputsches vom 1. Februar „in einen Bruderkrieg abgleitet, der das Land in den Ruin führt“. (Quelle: Fidesdienst, Bild: TUBS/wikipedia)

„Es handelt sich um vorsätzliche Schändungen, schreckliche und besonders abscheuliche Taten“, so Bischof Bernard-Emmanuel Kasanda Mulenga von Mbujimayi, zu den jüngsten Diebstählen und Anschlägen auf ein Dutzend Kirchen in seiner Diözese in der Region Kasai, im Zentrum der Demokratischen Republik Kongo.

Ziel der Anschläge waren unter anderem die Kathedrale Saint Jean-Baptiste de Bonzola in Mbujimayi sowie die Pfarrkirchen Saint Amand, Sainte Bernadette de Nkolongo, Saint Vincent de Paul de Nkuadi, Christ Roi de Kansansa und andere.
Bischof Kasanda forderte in diesem Zusammen „äußerst exemplarische, harte und schnelle“ Urteile gegen die Täter. Seit fast vier Monaten sind die Gotteshäuser in Kasai, der Region, aus der der kongolesische Präsident Félix Tshisekedi stammt, einer „fortschreitenden und systematischen Schändung“ ausgesetzt: „Tabernakel, heilige Gefäße, Altarsteine und -tücher, Ziborien, Möbel und Statuen des Heiligsten Herzens Jesu und der Jungfrau Maria wurden gestohlen“, prangerte der Bischof an.

Ein Sprecher der Provinzregierung bestätigte unterdessen, dass Bischof Kasanda der Polizei einige Informationen zur Verfügung gestellt habe, die der Suche nach den gestohlenen sakralen Gegenständen dienlich sind. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sowohl „Abweichler“ innerhalb der Kirche als auch „Fetischisten, die glauben, ihre angebliche Macht durch die Inbesitznahme der sakralen Dinge der katholischen Kirche festigen zu können“, als mögliche Täter für die Schändungen in Frage kommen.

Im Hintergrund gibt es nach wie vor Spannungen zwischen der katholischen Kirche und der Regierung wegen Verzögerungen bei der Wahl des Präsidenten der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission (CENI), der von den wichtigsten kongolesischen Konfessionen benannt werden muss. Erst am vergangenen 23. Juli prangerte Pater Donatien Nshole, Sprecher der religiösen Konfessionen, den „Druck, die Einschüchterung und die Drohungen aller Art an, denen einige Mitglieder der Plattform der religiösen Konfessionen ausgesetzt sind, um uns an der freien Ausübung unserer Arbeit zu hindern“.

Die Bischofskonferenz und die Église du Christ au Congo (in der die meisten kongolesischen protestantischen Konfessionen zusammengeschlossen sind) lehnen die Kandidatur von Denis Kadima ab, der hingegen von Vertretern der sechs anderen religiösen Bekenntnisse (Islam, kimbanguistische Religion, Heilsarmee, orthodoxen und pfingstkirchlichen Gemeinden) vorgeschlagen wurde. Sie begründen dies mit seiner Nähe zu Präsident Félix Tshisekedi.

Am vergangenen Sonntag, den 1. August, warfen Demonstranten Steine auf die Residenz des Erzbischofs in Kinshasa. „Eine Gruppe von Unbekannten tauchte am erzbischöflichen Palast in Kinshasa und an der Residenz von Kardinal Fridolin Ambongo auf, rief beleidigende Slogans und Phrasen und verübte Gewalttaten“, berichtete Pfarrer Georges Njila, Kanzler der Erzdiözese von Kinshasa. (Quelle: Fidesdienst, Bild: TUBS/wikipedia)

Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) hat Nachricht erhalten, dass die beiden Ortschaften Fantio und Dolbel im Südwesten von Niger Ende Juni von dschihadistischen Milizen angegriffen wurden. Dabei soll es auch zu gezielten Angriffen auf Christen und ein katholisches Gotteshaus gekommen sein, wie lokale Ansprechpartner des Hilfswerks, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben müssen, berichteten.

Die beiden Orte in der Region Tillabéri liegen rund zehn Kilometer auseinander; staatlichen Angaben aus dem Jahr 2012 zufolge lebten in Fantio und Dolbel zusammen rund 6000 Einwohner. In der Region befindet sich das größte Nickel-Vorkommen Nigers. Die Katholiken von Dolbel und Fantio bilden eine gemeinsame Pfarrei. Die Kirche von Dolbel stand bereits 2019 im Fokus der Terroristen, wie lokale Medien berichten. Bei einem Angriff, dem ersten auf ein Gotteshaus in Niger, sei der Pfarrer durch Schüsse verletzt worden.

Ganze Gebiete nach Angriffen menschenleer

Bei der jüngsten Attacke hätten die Dschihadisten zweimal die Ortschaften überrannt, berichteten Augenzeugen. Die männliche Bevölkerung sei gezielt getötet worden; eine Gruppe von Frauen mit ihren Kindern flüchtete in das benachbarte Burkina Faso. Die weiteren Überlebenden haben ihre Heimat ebenfalls verlassen. Mittlerweile seien drei Gemeinden in der Region nach dschihadistischen Überfällen menschenleer, so die lokalen Ansprechpartner.

In Fantio haben die Milizen zudem die dortige Kirche „Christi Himmelfahrt“ gezielt angegriffen und geschändet: Sie verbrannten eine Marienstatue, liturgische Bücher und Musikinstrumente. Anschließend hätten sie die konsekrierten Hostien aus dem Tabernakel ausgeschüttet und Feuer im gesamten Gotteshaus gelegt, berichteten die Augenzeugen gegenüber „Kirche in Not“.

Menschen suchen Zuflucht im benachbarten Burkina Faso

Seit 2015 werden die beiden Länder Niger und Burkina Faso von dschihadistischen Milizen heimgesucht. Der Terror trifft Christen wie Muslime; immer wieder kommt es jedoch auch zu gezielten Angriffen auf die christliche Minderheit, die in Niger nur rund 0,3 Prozent der Bevölkerung ausmacht.

Laut dem Bericht „Religionsfreiheit weltweit 2021“ von „Kirche in Not“ hat sich die Region zu einem der Brennpunkte des militanten Dschihadismus in Afrika entwickelt. Allein in Burkina Faso ist die Zahl der Binnenflüchtlinge auf mehr als eine Million Menschen angewachsen, von denen viele aus Niger stammen. „Kirche in Not“ unterstützt in beiden Ländern den Einsatz der Kirche für Geflüchtete. Ein Schwerpunkt liegt vor allem auf der psychologischen und seelsorgerischen Hilfe für traumatisierte Menschen.

Informationen zur politischen Situation und zur Lage der Religionsfreiheit in Niger im neuen Bericht „Religionsfreiheit weltweit“ von „Kirche in Not“: http://acninternational.org/religiousfreedomreport/de/reports/ne/

Unterstützen Sie die leidgeprüften katholischen Gemeinden und den Einsatz der Kirche in Niger für die Überlebenden des Terrors: www.kircheinnot.at
(Bild: TUBS/wikipedia)

„In Niger wurde gestern das Ende des Ramadan mit dem Fest Aid el Fitr gefeiert. In der Hauptstadt Niamey fanden die Feiern in der Ruhe und Harmonie des Gebets und der Familienfeier statt. Nur ein langer Stromausfall trübte den Festtag“, so Pater Mauro Armanino, Missionar der Gesellschaft der Afrikamissionen (SMA), der in Niamey lebt und arbeitet.

„Doch ein wirklich dramatisches Ereignis fand im Dorf Fangio, etwa 300 Kilometer von Niamey entfernt, in der Region Songhay-Zerma, wo die ersten katholischen Gemeinden des Landes entstanden waren. Der erste getaufte Katholik aus Nigeria, Antoine Douramane, stammt aus dieser Gegend. Er hat die Gemeinde in Fangio mitgegründet“, so Pater Armanino, der in diesem Zusammenhang von einem Angriff dschihadistischer Gruppen auf die ländliche Gemeinde in Niger berichtet.

„Am Morgen des Festtags kamen gegen sieben bewaffnete Männer auf Motorrädern an und griffen das Dorf an. Sie töteten fünf Menschen und verletzten zwei weitere. Das Dorf wurde durchforstet und ein Mitglied der christlichen Gemeinde namens Joseph wurde ebenfalls getötet. Die Dschihadisten haben auch die örtliche Kirche geschändet. Die Marienstatue, die Ornamente des Altars und verschiedene liturgische Bücher wurden zerstört und verbrannt“, so Pater Armanino. „Das Büro des Rektors der staatlichen Schule wurde ebenfalls zerstört. Wieder einmal ist alles, was eine Bedrohung für die „dschihadistische“ Hegemonie darstellen könnte, soweit zerstört, dass kein Schaden mehr verursacht werden kann.“

Im Dreiländer-Eck (Mali, Burkina Faso, Niger) sind unter anderem tschadischen Soldaten der Barkhane-Friedenseinheit in der Sahelzone im Einsatz. In der Gegend haben bereits mehrere hundert Menschen durch die Aktionen von bewaffnete Terroristengruppen und Banditen ihr Leben verloren. „Die Hauptstadt Niamey erscheint als ‚umzingelt’“, unterstreicht der Missionar.

„Tausende von Menschen sind jetzt geflohen, um anderswo Schutz und Sicherheit zu suchen. Schätzungen zufolge sind mindestens eine Million Menschen bereits im eigenen Land vertrieben worden, und der Bedarf an Hilfe durch humanitäre Organisationen steigt. Ein Teil der Christen in dieser Region lebt den Glauben „im Untergrund“ aus Angst vor Repressalien. Die Zeit der Märtyrer ist heut, da hier auch das Fest Christi Himmelfahrt gefeiert wird „, schließt Pater Armanino. (Quelle: Fidesdienst, Bild: TUBS/wikipedia)

Am 12. März fand in der Kathedrale von Ibagué unter dem Vorsitz von Erzbischof Orlando Roa Barbosa eine Sühneliturgie statt, nachdem das Gotteshaus in den vergangenen Tagen durch vandalistische Aktionen entweiht worden war. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März drang eine Gruppe feministischer Aktivistinnen in die Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis ein, während sich Gemeindemitglieder in der Kirche aufhielten und besprühtena die Wände der Kirche mit Schriften und Graffitis.

Nach dem Vorfall erinnerte der Erzbischof in einer öffentlichten Erklärung daran, dass die Kirhe „das weibliche Genie“ und die Rolle der Frau beim Aufbau der Kirche und der Gesellschaft wertschätze und fördere. Er verurteilte die vandalistischen Handlungen und versichert, dass die Kirche auch künftig nach dem Vorbild Jesu „für die Würde der Frauen eintreten und ihre wichtige Rolle im kirchlichen Leben anzuerkennen wird … um alles anzuprangern, was gegen Integrität, Wesen und Würde der Frauen verstößt“. „Die Kirche von Ibagué bedaueert den Vandalismus gegen ihre Kathedrale”, so der Erzbischof -, “gegen einen heiligen Ort, der für eine Begegnung mit Gott bestimmt ist“. (Quelle: Fidesdienst, Bild: adelmotrujillo@gmail/wikipedia)

In der im Stadtzentrum gelegenen Pfarrkirche La Asunción liegt Brandgeruch in der Luft und überall ist Asche. Vom Boden des Hauptschiffes aus kann man die Wolken sehen, die Decke ist völlig zerstört. Der Glockenturm, der bislang das Bild des Viertels prägte, fehlt ebenfalls. Die beiden Glocken fielen aus der Höhe, als der Turm einstürzte; die eine wurde zerstört, die andere konnte aus den Trümmern gerettet werden. Bänke und Altäre wurden bereits im Zuge der Proteste im vergangenen Jahr verbrannt und zerstört. Nach den Anschlägen im Jahr 2019 waren die Türen und die Glasfenster mit Messing beziehungsweise Schutzblech verkleidet worden, aber das reichte nicht aus.

Letzte Woche fand in der hundertjährigen Kirche ein Treffen statt, bei dem die Pläne für den Beginn der Arbeiten koordiniert und festgelegt werden sollte, am 8. November 2020 das Datum für den Beginn der Renovierungsarbeiten bekanntzugeben. Die alten Pläne der Kirche waren bereits vorhanden, sie waren von der Stadtverwaltung Santiago zur Verfügung gestellt worden, ebenso historische Studien und Baustudien.

Die Atmosphäre war angespannt. Während des ganzen Jahres 2020 wurden in und an der Kirche weiterhin immer wieder Drohungen an die Wände geritzt. „Aufgrund ihrer Lage, nur wenige Meter von der Piazza Baquedano entfernt, herrschte in der Gemeinde ein ständiges Gefühl der Unsicherheit, auch während der Quarantäne. Seit 2019 werden an den Wänden innen und außen Slogans gegen die Kirche und die Priester geritzt, etwa die Parole: ‚Wir wollen sie brennen sehen’“, so Maria de los Angeles Covarrubias, Präsidentin des Hilfswerks KIRCHE IN NOT in Chile, das aufgrund ihres Glaubens verfolgte oder notleidende Christen in aller Welt unterstützt.

„Eine durch Brandstiftung zerstörte Kirche zu sehen, tut in der Seele weh“, fügt Covarrubias hinzu. „Es zeigt, wie tief unsere Gesellschaft zerrissen ist. kleine Gruppen haben das Gefühl, im Besitz der Wahrheit zu sein und deshalb das Recht zu haben, Orte zu zerstören, die den Glauben einer Gemeinschaft repräsentieren, und diese Zerstörung zu feiern. Die Unvernunft und der Hass, die wir gesehen haben, sind ein Angriff auf ein grundlegendes Menschenrecht, die Religionsfreiheit. Gewalt hat in einer Gesellschaft, die sich selbst als demokratisch bezeichnet, keinen Platz.“

Der Pfarrer der Kirche, Pedro Narbona, berichtet, dass er immer noch erschüttert sei von der „rauschhaften Feier, als am Sonntag der Turm des Gotteshauses fiel. Ich erinnerte mich dabei daran, wie im November 2019 die Statue der Muttergottes an der Vorderseite der Kirche enthauptet wurde. Es schmerzt mich, dass die Gemeinde nun keinen Ort mehr hat, an dem sie sich treffen kann. Der kleine Raum, den wir dafür genutzt haben, wurde völlig verwüstet. Die Kirche hier hat eine lebendige Geschichte, die über ihre Mauern hinausgeht. Es ist die Gottesbeziehung vieler Menschen, die zum Beten kamen, die hier ihre Kinder tauften, hier heirateten, und sich von ihren Toten verabschiedeten.“

Die Direktorin von KIRCHE IN NOT Chile, Magdalena Lira, erklärt, dass „sich seit dem ersten gewaltsamen Angriff am 8. November 2019 Pfarrer Pedro Narbona und KIRCHE IN NOT zusammengetan haben, um Geld für die Restaurierung der Kirche zu sammeln. Wir arbeiteten mit einem Team von Fachleuten an der Feinabstimmung des Projekts. Am 8. November, ein Jahr nach dem ersten Angriff, wollte der Pfarrer den Beginn der Arbeiten bekannt geben. Unsere Pläne wurden zunichte gemacht.“

Zum Projekt gehörte der Ersatz des Kirchenmobiliars (Altar, Kirchenbänke, Heiligenbilder), das Ende 2019 verbrannt, zerstört und für Barrikaden verwendet wurde. „Außerdem sollten Beleuchtung, Malereien sowie die Wand- und Deckenverkleidungen wiederhergestellt werden. Besonders wichtig waren die Sicherheitsmaßnahmen für die ganze Fassade, insbesondere für die vier Türen und die Fenster“, so Lira.

Trotz der beunruhigenden Lage soll die Kirche gerettet und die Kraft dazu auch aus der gegenwärtigen Niedergeschlagenheit geschöpft werden. Wenigstens stehen die Längswände noch – allerdings ist noch nichts Genaues über ihren Zustand bekannt. „Die Gläubigen brauchen einen würdigen Ort, um sich mit Gott zu treffen, die Sakramente zu feiern und sich zu versammeln. Es geht nicht nur um Bauten, die teilweise denkmalgeschützt sind. Diese Gebäude bewahren die Geschichte einer Gemeinschaft“, berichtet Covarrubias. Nach dem Erdbeben 2010 errichtete KIRCHE IN NOT Chile 45 Notkapellen, und restaurierte neun chilenische Kirchen, die durch die Erdbeben 2005 und 2010 beschädigt worden waren. „Aber vor einigen Jahren konnten wir uns nicht vorstellen, dass wir Kirchen in Chile aufgrund von Intoleranz würden brennen sehen“, so Covarrubias.

Der Dekan der Architektur-Fakultät an der UDD („Universidad del Desarrollo“) Pablo Allard hat eine persönliche Beziehung zur Kirche: Seine Mutter Angélica Serrano hatte ihr ein von ihr selbst gemaltes Bild geschenkt. „Meiner Meinung nach sind Kirchen über die Konfession hinaus Werke, die von der Kraft des Glaubensgeheimnisses und von der Suche der Menschen nach Transzendenz jenseits des Materiellen zeugen. Sie sind im Wesentlichen Orte der Gemeinschaft. Sie bringen nicht nur die Liturgie des Wortes zu den Gläubigen. Sie sind auch Brennpunkte der Hilfe und Unterstützung für die Schwächsten sowie Teil unseres materiellen und immateriellen Erbes. Trotz knapper Mittel sollte meines Erachtens der Wiederaufbau dieser Kirchen als ein Werk der Wiedergutmachung und des Engagements für den sozialen Frieden betrachtet werden“, so der Architekt und Stadtplaner.

Der renommierte Fotograf und Dokumentarfilmer Pablo Valenzuela Vaillant war am Sonntag vor Ort, um die Brände zu fotografieren. Gestern besuchte er die Ruinen der beiden Kirchen. Er war sehr berührt. „Nach dem Beginn der sozialen Unruhen begann ich, mich als Fotograf auf die Plaza Italia und ihre Umgebung zu konzentrierten. Es ist eine urbane Aufzeichnung der Gegend geworden mit Fotos, die zu verschiedenen Zeitpunkten aufgenommen wurden“, erklärt er. „Diese beiden brennenden Kirchen zu sehen und zu fotografieren, veranlasst mich zu einem Appell über politische oder sonstige Grenzen hinweg: Wir sollen uns vereinen und unser Natur- und Kulturerbe zum Wohle der gegenwärtigen und künftiger Generationen bewahren.“ (Quelle: El Mercurio)

Wiederholte Übergriffe auf die Kirche des heiligen Petrus in Makurdi zwangen den Bischof der nigerianischen Diözese, Wilfred Anagbe, alle pastoralen Aktivitäten in der Pfarrei auf unbestimmte Zeit einzustellen. Die Suspendierung, die bereits am vergangene 15. September 2020 in Kraft trat, wurde notwendig nach zwei Angriffen auf die Gemeinde durch noch nicht identifizierte Personen am 12. August und 13. September dieses Jahres.

In dem Beschluss zur Einstellung pastoraler Aktivitäten heißt es: „Die Pfarrkirche wird von nun an für die Feier der Heiligen Messe und alle anderen pastoralen Aktivitäten gemäß Canon 1211 mit Wirkung vom heutigen 15. September 2020 bis auf weiteres geschlossen bleiben“.

Die Angreifer waren in die Kapelle der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Sakraments und das Hauptgebäude der Kirche eingedrungen, wo sie das Allerheiligste schändeten und Kelche entwendeten. „Die pastoralen Aktivitäten werden erst wieder aufgenommen, nachdem eine diesem Sakrileg entsprechende Wiedergutmachung vorgenommen werden konnte und bessere Sicherheitsmaßnahmen für die Gemeinde gemäß den kirchenrechtlichen Anforderungen vollständig gewährleistet sind“, so der Bischof. Sobald dies geschehen sei werde die gesamte Gemeinde zu einer Novene eingeladen, „die mit einem Sühneritus gemäß den liturgischen Normen der Diözese endet “, heißt es in dem von Bischof Anagbe unterzeichneten Beschluss. (Quelle: Fidesdienst)

Während die Kirche am Dienstagmorgen, dem 15. September, für Einzelgebete geöffnet war, wurde die Kathedrale von El Paso bei einem Anschlag beschädigt. Wie die Diözese El Paso mitteilt betrat eine verdächtige Person gegen 10 Uhr die St. Patrick’s Kathedrale und beschädigte die etwa 90 Jahre alte Statue des Heiligen Herzens Jesu hinter dem Hauptaltar. Der Verdächtige konnte von der Polizei in El Paso festgenommen werden und die Beamten ermitteln im Zusammenhang mit der Tat.

„Ich bin schockiert, wir in der Kathedrale sind von einer so unvorstellbaren Situation erschüttert“, sagte der Rektor der St. Patrick’s-Kathedrale, Pfarrer Trini Fuentes. „Diese Statue war eine meiner Lieblingsdarstellungen von Jesus: Seine Arme waren zur Begrüßung ausgebreitet, sein Herz entzündet von Liebe zu uns. Dieses Bild hat mich bei der Vorbereitung auf die Messe oft inspiriert “, so Bischof Joseph Seitz von El Paso. „So traurig es auch ist, die Statue angegriffen und verwüstet zu sehen, ich bin froh, dass es keine lebende Person war. Aber eine Statue, besonders diese Statue, verbindet uns mit Menschen und Idealen, die für unsere Augen nicht sichtbar sind. Es enthüllt Realitäten, die uns nahe stehen, aber unsichtbar sind“.

„Wir wissen noch nichts über die Person, die diesen Anschlag verübt hat, aber es muss sicherlich eine Person mit psychischen Problemen sein, die an diesen friedlichen Ort in unserer Stadt dieses Bild des Königs des Friedens angreift. Ich hoffe, dass dies kann der Anstoß für ihn ist, sich die Hilfe zu holen, die er braucht. Ich werde ihn in meine Gebeten einschließen“, so Bischof Seitz in einer Stellungnahme. (Quelle: Fidesdienst, Foto: Lyricmac/Wikipedia)

In den USA haben zwei katholische Erzbischöfe die zunehmende Zerstörung von Statuen und Kirchen verurteilt. Wie der Vorsitzende des Komitees für Religionsfreiheit der US-Bischofskonferenz, Thomas G. Wenski (Miami/US-Bundesstaat Florida), und der Vorsitzende des Komitees für Gerechtigkeit und menschliche Entwicklung, Paul S. Coakley (Oklahoma City/Oklahoma), schreiben, sind die Angriffe Zeichen einer Gesellschaft, die der Heilung bedürfe – unabhängig davon, ob es sich bei den Tätern um Personen mit Problemen handele, die um Hilfe schrien, oder um „Agenten des Hasses“.

In den vergangenen Wochen habe man erlebt, wie eine Kirche in Brand gesteckt wurde und wie Statuen von Jesus Christus sowie der Jungfrau Maria verunstaltet oder enthauptet wurden. Auch eine historische Missionskirche sei durch Feuer schwer beschädigt worden. Die beiden Erzbischöfe kündigten an, für alle Täter zu beten. Die USA befänden sich in einer außergewöhnlichen Stunde des „kulturellen Konflikts“.

Wenski und Coakley rufen dazu auf, die Bilder, die die Liebe Gottes beispielhaft zeigten, anzuschauen anstatt sie zu zerstören: „Dem Beispiel unseres Herrn folgend, antworten wir auf Verwirrung mit Verständnis und auf Hass mit Liebe.“ Die US-Bischofskonferenz veröffentlichte das Schreiben auf ihrer Internetseite.

Demonstranten von „Black Lives Matter“ zerstörten auch kirchliche Statuen

In den vergangenen Wochen hatte es in den USA immer wieder Angriffe auf Statuen und Kirchen gegeben. Teilweise standen die Vorfälle im Zusammenhang mit den Protesten der US-Bürgerrechtsbewegung „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben zählen), die seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd im ganzen Land stattfinden. Der US-Bürger war am 25. Mai in Minneapolis (Bundesstaat Minnesota) durch eine gewaltsame Festnahme ums Leben gekommen.

Der Journalist und frühere Pastor Shaun King (New York) rief daraufhin dazu auf, Statuen, Bilder und Kirchenfenster zu zerstören, die Jesus als „weißen Europäer“ darstellten. Sie seien Symbole der weißen Vorherrschaft, rassistische Propaganda und Werkzeuge der Unterdrückung. In San Francisco (Bundesstaat Kalifornien) zerstörten Demonstranten am 19. Juni die Statue des 2015 heiliggesprochenen katholischen Franziskanermissionars Junipero Serra (1713–1784). Kritiker werfen Serra vor, er habe Amerikas Ureinwohner zwangsgetauft und unterdrückt.

Der Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, der aus Mexiko stammende Jose Horacio Gomez, wies das zurück. Der auf Mallorca geborene Missionar habe sich für die Rechte der Ureinwohner eingesetzt. Am 11. Juli brannte es in Los Angeles (Kalifornien) in der Kirche der „Mission St. Gabriel“, deren Gründer Serra ist. Eine Serra-Statue war von der Missionsleitung bereits im Juni vorsorglich entfernt worden.

Kirche mit Minivan gerammt und in Brand gesetzt

Ferner wurde eine Marienstatue in der Kathedrale von Colorado Springs (Colorado) mit roter Farbe beschmiert. Eine Statue der Gottesmutter von Schönstatt wurde in Chattanooga (Tennessee) enthauptet. In Boston (Massachusetts) steckten Unbekannte eine Marienstatue in Brand und besprühten in New York eine Marienstatue. In Ocalo (Florida) rammte ein Mann am 11. Juli mit seinem Minivan die Türen einer Kirche und setzte sie anschließend in Brand.

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um Stephen Anthony Shields (24) handeln. Er wurde wegen versuchten Mordes, Brandstiftung und Einbruch angeklagt. Lokalen Medien zufolge berichtete Shields der Polizei, dass bei ihm Schizophrenie diagnostiziert worden sei, er aber derzeit keine verschriebenen Medikamente einnehme. In den meisten Fällen konnten die Täter allerdings bislang nicht identifiziert werden. (Quelle: idea)

Gläubige versammeln sich zum Gebet in entweihter und geplünderter Kirche. Pfarrer Pedro Narbona: „Wir dürfen uns nicht die Seele vergiften lassen.“ Nach dem schweren Anschlag auf die Pfarre Mariä Himmelfahrt in Santiago de Chile am Freitag, den 8. November traf sich der Pfarrer Pedro Narbona mit seinen Gemeindemitgliedern, um zu beten und um die Kirche zu reinigen. Einige von ihnen konnten die Tränen nicht zurückhalten. Pfarrer Pedro Narbona versuchte, die Gläubigen zu trösten: „Eine Kirche wird nicht so sehr mit physischem Material, mit Baumaterial errichtet, sondern vielmehr mit lebendigen Steinen, mit jedem einzelnen von uns. Wir sind lebendiger Stein, und das ist das Wichtigste.“ Darüber hinaus bat er die Anwesenden darum, „nicht in einen Teufelskreis des Hasses zu geraten, der die Seelen vergiften kann.“

Am Sonntag wurde auch eine einfache Sühneandacht gefeiert, bei der die Gläubigen das beschädigte und entweihte Kruzifix küssen konnten. Es wurden auch Muttergottes-Lieder gesungen, denn ihr ist in Chile der Monat November gewidmet

Im Zuge der Proteste und gewalttätigen Demonstrationen, die derzeit das Land erschüttern wurde die Kirche am 8. November von Vermummten angegriffen. Sie warfen Kirchenbänke und Heiligenbilder auf die Straße, zerstörten sie und setzten sie in Brand. Sie malten auch Graffiti und Beleidigungen an die Innenwände der Kirche.

Es war nicht das erste Mal, dass ein Anschlag auf eine katholische Kirche verübt wurde. Pfarrer Narbona, der ebenfalls geistlicher Assistent von KIRCHE IN NOT in Chile ist, berichtete im Gespräch mit der Stiftung, es sei bereits am Freitag, den 1. November versucht worden, die Kirche in Brand zu setzen. Damals sei es aber gelungen, die Feuerwehr zu rufen. Auch die Fassade einer anderen Pfarrei, die Pater Pedro in der Innenstadt von Santiago betreut, der Pfarrkirche Vera Cruz, sei eine Woche vorher beschädigt worden. Außerhalb der Hauptstadt kam es Ende Oktober zu zwei aufeinander folgenden Anschlägen auf die Kathedrale von Valparaíso sowie zu einem weiteren Anschlag auf die Gemeinde Santa Teresa de Los Andes, in Villa Alfredo Lorca, Punta Arenas.

„Voll Sorge schauen wir auf das Ausmaß der Gewalt in diesen Tagen, die sich auch gegen die Kirche richtet. Heute haben wir erneut die Plünderung einer Pfarrei erleben müssen. Als Stiftung KIRCHE IN NOT trifft uns diese Gewalt besonders“, sagte direkt nach den Attacken Maria Covarrubias, Präsidentin von KIRCHE IN NOT Chile.

„In diesen schwierigen Zeiten bitten wir Sie, für unseren geistlichen Assistenten, für seine Gemeinde, für den Frieden in unserem Land und dafür zu beten, dass Gott die Herzen derer bekehren möge, die diese bedauerlichen Taten begangen haben“, so der Appell der Präsidentin von KIRCHE IN NOT Chile an die Wohltäter der Stiftung in aller Welt.

Der Apostolische Administrator von Santiago de Chile, Msgr. Celestino Aós, brachte seine Solidarität mit Pfarrer Narbona sowie seine Ablehnung der Plünderung der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in einer Videobotschaft zum Ausdruck, die auf dem YouTube-Kanal der Erzdiözese veröffentlicht wurde: „Lieber Herr Pfarrer, liebe Gläubigen der Pfarrei Mariä Himmelfahrt, wir versichern Euch unserer Nähe und Solidarität in Eurem Schmerz. Euch allen, liebe Schwestern und Brüder im Glauben, sage ich mit dem Apostel Paulus: Lasst euch nicht vom Bösen überwinden, sondern überwindet das Böse mit Gutem.“

Er rief außerdem zum Frieden auf: „Mit aller Kraft rufen wir wir unsere Schwestern und Brüder, unsere Landsleute, dazu auf, jegliche Gewalt einzustellen. Mögen diejenigen, die betrügen, indem sie an die scheinbare Wirksamkeit und den Triumph der Gewalt glauben, den Weg des Dialogs und der Suche nach Lösungen für die bestehenden Probleme einschlagen und ihre eigenen Visionen einbringen.“ 

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20.04.2015 aktuelles
Verurteilung wegen Bibelverbrennung

Verurteilung wegen Bibelverbrennung

26.03.2015 aktuelles
Kath. Kirche in Neu Delhi verwüstet

Kath. Kirche in Neu Delhi verwüstet

03.02.2015 aktuelles
IS sprengt Schwesternkloster

IS sprengt Schwesternkloster

26.11.2014 aktuelles
Kloster vom IS geschändet

Kloster vom IS geschändet

20.10.2014 aktuelles
Vandalismus an Kirchen

Vandalismus an Kirchen

09.09.2014 aktuelles
Madonnenstatue verwüstet

Madonnenstatue verwüstet

25.06.2014 aktuelles
Erneut Vandalismus im Hl. Land

Erneut Vandalismus im Hl. Land

01.05.2014 aktuelles
Kirchen verwüstet und geschändet

Kirchen verwüstet und geschändet

15.04.2014 aktuelles
Vandalismus in Wiener Kirchen

Vandalismus in Wiener Kirchen

02.04.2014 aktuelles
Unbekannte schändeten Friedhof

Unbekannte schändeten Friedhof

20.01.2014 aktuelles
Antichristlilche Attacken nehmen zu

Antichristlilche Attacken nehmen zu

08.01.2014 aktuelles
Christusstatue geschändet

Christusstatue geschändet

18.12.2013 aktuelles