Christ ermordet, weil er Konvertiten Schutz gewährte

Der 45-jährige Lehrer Benjamin Kule Mayani wurde am 29. September 2026 im Distrikt Kasese im Westen Ugandas von drei Männern angegriffen und erschlagen.
Nach Recherchen von Morning Star News hatte Mayani zuvor mehrere ehemalige Muslime aufgenommen, die zum Christentum übergetreten waren. Darunter befand sich eine Frau namens Sharifa, die er später aus Sicherheitsgründen an einem anderen Ort unterbrachte.
Ein Angehöriger ihrer Familie soll Mayani gemeinsam mit zwei weiteren Männern abgefangen und nach ihrem Aufenthaltsort gefragt haben. Während der Auseinandersetzung wurde Mayani mit einem schweren Gegenstand auf den Kopf geschlagen.
Die Polizei bestätigte die Tötung und leitete Mordermittlungen ein. Ein religiöses Motiv wurde von den Behörden bislang nicht bestätigt.
Der Fall verdeutlicht die Gefahren, denen nicht nur christliche Konvertiten, sondern auch Menschen ausgesetzt sein können, die ihnen Schutz bieten.(Quelle: Morning Star News, Bild: TUBS/wikipedia)