

Die Nachrichten aus dem Nahen Osten übertreffen sich beinahe täglich. Doch hinter jeder Meldung stehen Menschen: Eltern, die ihre Kinder schützen wollen. Alte Menschen, die Medikamente brauchen. Familien, die sich nach einem sicheren Alltag sehnen.
Libanon: Zwischen Waffenruhe und Ruin
Seit Anfang 2026 wurden im Libanon mehr als eine Million Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Viele Familien mussten bereits mehrfach fliehen. Pfarrgemeinden, kirchliche Einrichtungen und Klöster nehmen Vertriebene auf. Sie helfen mit dem, was gerade am dringendsten gebraucht wird: mit Lebensmitteln, medizinischer Versorgung und einem sicheren Ort.
Syrien: Eine Kirche, die ausblutet
15 Mio. Menschen benötigen humanitäre Hilfe – darunter 7 Mio. Kinder. Vor dem Bürgerkrieg lebten rund zwei Mio. Christen in Syrien heute sind es nur noch etwa 300.000. Nach Jahren von Krieg und Zerstörung bleibt für sie die Zukunft unsicher. Viele sehen keine andere Möglichkeit als auszuwandern.
Gaza: Leben in ständiger Unsicherheit
Die meisten Menschen im Gazastreifen leben weiterhin als Vertriebene unter äußerst schwierigen Bedingungen. In der Pfarre „Heilige Familie“ leben weiterhin etwa 500 Christen. Die Gemeinde hilft auch Menschen aus ihrer Nachbarschaft – Christen wie Muslimen.
Sie können diese Konflikte nicht beenden. Aber Sie können einem Menschen heute etwas zurückgeben, das Krieg und Angst ihm genommen haben: Hoffnung und Halt.
Mit Ihrer Spende helfen Sie den Christen im Nahen Osten und ermöglichen die Nothilfe der Kirche vor Ort, die an der Seite der Menschen ausharrt. Lebensmittel können eine Familie erreichen. Ein kranker Mensch kann dringend benötigte Medikamente bekommen. Eine Pfarre kann ihre Türen für Vertriebene offenhalten. Und Familien können neuen Mut schöpfen, in ihrer Heimat zu bleiben.
In Krisen haben es Minderheiten meist doppelt schwer. Im Nahen Osten sind es vor allem die Christen. Bitte helfen Sie heute mit, die wichtigen Armen-Ausspeisungen aufrechtzuerhalten. Die Schwestern vor Ort brauchen dazu dringend unsere Hilfe. Mit 10 Euro helfen Sie, Bedürftige im Libanon und in Syrien in kirchlichen Suppenküchen zu versorgen.
Geflüchtete, Obdachlose, alle notleidenden Menschen brauchen dringend seelischen Beistand. Wir fördern die Ausbildung von Priestern und Ordensfrauen, damit sie für die besonders traumatisierten Menschen da sein können. Mit 25 Euro unterstützen Sie die geistlich-seelsorgerische Betreuung kriegstraumatisierter Menschen.
Wenn das Einkommen wegbricht, werden Miete und Lebensmittel schnell zur täglichen Sorge. Ihre Hilfe schenkt christlichen Familien im Heiligen Land in dieser schweren Zeit Sicherheit und neuen Halt. Mit 45 Euro ermöglichen Sie Miet- und Lebensmittelhilfen für Christen ohne Broterwerb im Heiligen Land.
Ein Lebensmittelpaket.
Ein dringend benötigtes Medikament.
Eine offene Tür in einer Pfarre.
Was von hier aus vielleicht klein erscheint, kann für eine Familie inmitten
von Krieg und Vertreibung sehr viel bedeuten:
Jemand sieht uns. Jemand denkt an uns. Wir sind nicht allein.
Ihre Nächstenliebe kann Christen in den Ländern der Bibel stärken.
Wenn das Leid dieser Familien Ihr Herz berührt, können Sie diesem
Mitgefühl heute eine Stimme geben.
Ja, ich möchte, dass Familien im Nahen Osten spüren:
Ihr seid nicht vergessen.

