Glaubens-Kompass - „Der Rosenkranz“
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Glaubens-Kompass: „Der Rosenkranz“

Glaubens-Kompass: „Der Rosenkranz“

Das Wesen des Rosenkranzgebetes

Das Rosenkranzgebet ist das vielleicht bedeutendste und am weitesten verbreitete Volksgebet der katholischen Kirche. Es verbindet mündliches Wiederholungsgebet mit einer meditativen Betrachtung der mit Jesus Christus und seiner Mutter Maria verbundenen Erlösungs- und Heilsgeschichte. So ist dieses Gebet christuszentriert und marianisch zugleich: Christus- und Marienlob. Das Rosenkranzgebet setzt sich zusammen aus christlichen Grundgebeten: Glaubensbekenntnis, Vaterunser, Ave-Maria, Ehre sei dem Vater. Für die geistliche Betrachtung des Lebens Jesu werden kurze Sätze in das Ave-Maria eingefügt, die sogenannten „Geheimnisse“.

Ein kontemplatives Gebet

Der Rosenkranz soll zu einem tieferen Verständnis der Person und des  göttlichen Geheimnisses Jesu Christi hinführen. Das große Vorbild für ein solches kontemplatives Beten ist die Gottesmutter Maria. „Niemand hat sich mehr als Maria der Betrachtung des Antlitzes Christi mit gleicher  Beharrlichkeit hingegeben“, schreibt der heilige Papst Johannes Paul II. im Apostolischen Schreiben „Rosarium Virginis Mariae“ aus dem Jahr 2002 (Nr. 10). Die geistliche Betrachtung ist ein unerlässliches Element dieser Gebetsform, wie es der heilige Papst Paul VI. in seinem Apostolischen Schreiben „Marialis cultus“ (1974) ausführt: „Ohne die Betrachtung ist der Rosenkranz ein Körper ohne Seele, und das rezitierende Gebet läuft Gefahr, zu einer mechanischen Wiederholung von Formeln zu werden und zur  Ermahnung Jesu in Gegensatz zu treten: »Wenn ihr betet, so plappert nicht wie die Heiden! Die meinen, sie fänden Erhörung, wenn sie viele Worte  machen« (Mt 6,7). Von seiner Natur her verlangt das Rosenkranzgebet einen ruhigen Rhythmus und ein längeres besonnenes Verweilen, was im Betenden die Betrachtung der Geheimnisse des Lebens des Herrn fördert, die mit den Augen derjenigen geschaut werden, die dem Herrn am nächsten stand und dessen unergründliche Reichtümer erschließt“ (Nr. 47).

Der Name

Die Anfänge des Rosenkranzgebetes liegen in der Zeit des Hochmittelalters, als vornehme Damen von ihren Verehrern mit Minnesang um worben wurden. Das mittelhochdeutsche Wort „minne“ meint ein „liebevolles  Gedenken“. Die Minnelieder wurden auch „Rosarium“  genannt, was man mit „Rosengarten“ oder auch „Kranz aus Rosen“ übersetzen kann. Aus dieser Tradition heraus wurde es dann üblich, auch die betende Verehrung der Gottesmutter Maria als „Rosarium“ zu bezeichnen, als „Rosenkranz“.

Die Grundstruktur des Rosenkranzgebetes

Geprägt wird das Rosenkranzgebet durch die häufige Wiederholung des Ave-Maria:

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade,
der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Dieser erste Teil des Ave-Maria greift den Gruß des Erzengels Gabriel auf, als er der Jungfrau Maria die Geburt Jesu und damit die Menschwerdung Gottes ankündigt (Lk 1,28-33) sowie den Gruß der Elisabeth gegenüber Maria, als die beiden schwangeren Frauen einander begegnen (Lk 1,42).

Im zweiten Teil des Ave-Maria ruft der Beter die Gottesmutter Maria um ihre Fürsprache an für den gegenwärtigen Augenblick mit seinen Sorgen und Nöten und für die Todesstunde:

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder
jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Dieses Ave-Maria wird fünfzigmal gebetet, eingeteilt in fünf Zehnergruppen. Jede dieser Zehnergruppen wird eingeleitet mit dem kostbarsten Gebet der Christen, das Christus selbst uns gelehrt hat, dem Vaterunser: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in  Versuchung, sondern  erlöse uns von dem Bösen. Amen.

Abgeschlossen wird jede Zehnergruppe mit dem rühmenden Lobpreis des dreifaltigen Gottes:

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.

Diesen fünf Zehnergruppen ist eine Eröffnung des Rosenkranzgebetes vorgeschaltet. Sie wird eingeleitet mit dem Kreuzzeichen, dem Bekenntnis zum dreifaltigen Gott:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ausgefaltet wird dieser Glaube an den dreieinigen Gott im sich anschließenden Apostolischen Glaubensbekenntnis:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,  empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und  begraben,  hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten  Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er  kommen, zu richten die  Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche,  Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Zum Fundament jedes christlichen Lebens gehören auch die sogenannten „göttlichen Tugenden“, also innere Haltungen, Grundeinstellungen, die das Denken und Handeln eines Christen prägen sollen: Glaube, Hoffnung und Liebe. Dem wird Ausdruck verliehen, indem sich an das Glaubensbekenntnis ein Vaterunser und drei Ave-Maria anschließen, wobei die drei Ave-Maria nacheinander mit den folgenden drei Gebetsanliegen verknüpft werden:

… Frucht deines Leibes, Jesus, der in uns den Glauben vermehre.  Heilige Maria …

… Jesus, der in uns die Hoffnung stärke.

… Jesus, der in uns die Liebe entzünde.

  • Abgeschlossen wird die Eröffnung des Rosenkranzgebetes mit einem „Ehre sei dem Vater“.
  • Bei den dann folgenden fünf Gruppen aus einleitendem Vaterunser, zehn Ave-Maria und abschließendem „Ehre sei dem Vater“ wird in jeder dieser fünf Gruppen jeweils ein zentrales Ereignis aus dem Leben Jesu in das Gebet eingeflochten, indem es an den ersten Teil des Ave-Maria ange-hängt wird. Ein vollständiger Rosenkranz enthält somit fünf solche zu betrachtende „Geheimnisse“. Eine Zehnergruppe Ave-Maria mit Einleitung und Abschluss wird auch „Gesätz“ genannt.

In der Praxis des Rosenkranzgebetes wird an jedes Gesätz häufig noch ein weiteres Gebet angeschlossen, das je nach Region oder Tradition  verschieden sein kann, aber nicht notwendiger Bestandteil des Rosenkranzes ist. Das Kompendium zum Katechismus der Katholischen Kirche schlägt hierfür vor:

Bitte für uns, heilige Gottesmutter, dass wir würdig werden der  Verheißungen Christi. Lasset uns beten. Gott, dein eingeborener Sohn hat uns durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung die Schätze des ewigen Heiles erworben. Wir verehren diese  Geheimnisse im heiligen Rosenkranz der seligen Jungfrau Maria. Lass uns  nachahmen, was sie enthalten, und erlangen, was sie  verheißen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

Die Geheimnisse

Üblicherweise werden vier verschiedene Bereiche des Lebens Jesu zur betenden Betrachtung vorgelegt, so dass man vier verschiedene Rosen-kränze unterscheiden kann.

Der sogenannte „freudenreiche Rosenkranz“ betrachtet die Geburt und die Kindheit Jesu:

… Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.

… Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.

… Jesus, den du, o Jungfrau, in Bethlehem geboren hast.

… Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.

… Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.

 

Der „lichtreiche Rosenkranz“ betrachtet das öffentliche Wirken Jesu: … Jesus, der von Johannes getauft worden ist.

… Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat.

… Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat.

… Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist.

… Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat.

 

Der „schmerzhafte Rosenkranz“ erinnert an das Leiden und Sterben Jesu:

… Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat.

… Jesus, der für uns gegeißelt worden ist.

… Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.

… Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat.

… Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.

 

Der „glorreiche Rosenkranz“ beleuchtet das Geheimnis der Auferstehung Jesu und der Aufnahme der Gottesmutter Maria in den Himmel: … Jesus, der von den Toten auferstanden ist.

… Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.

… Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.

… Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.

… Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.

 

Diese Geheimnisse werden nach traditionellem Brauch der katholischen Kirche folgenden Wochentagen zugeordnet: Am ersten Tag der Woche, dem Sonntag, wird vorzugsweise der glorreiche Rosenkranz gebetet, ebenso am Mittwoch; am Montag und am Samstag der freudenreiche, am Dienstag und am Freitag der schmerzhafte und am Donnerstag der lichtreiche Rosenkranz.

Die Perlenkette

Um das Zählen der Gebete zu erleichtern, verwendet man für das R osenkranzgebet eine Perlenkette, die ebenfalls als Rosenkranz  bezeichnet wird. Es ist eine Gebetsschnur mit einem Kreuz und 59 Perlen. Dabei sind fünfmal zehn Perlen, zusammen mit vier durch einen kleinen Abstand abgesetzten Perlen, zu einem Ring geschlossen. Durch weitere fünf Perlen wird dieser Gebetsring mit dem Kreuz verbunden. Jede dieser Perlen steht für ein Gebet. Während des Betens fährt man mit den  Fingern an diesen Perlen entlang.

Beim Kreuz beginnt das Rosenkranzgebet mit dem Kreuzzeichen und dem Glaubensbekenntnis. Die erste, von den anderen abgesetzte (manchmal auch größer gestaltete) Perle steht für das erste Vaterunser. Die drei nächsten Perlen stehen für drei Ave-Maria, verbunden mit den göttlichen Tugenden. Diese Dreiergruppe wird abgeschlossen mit einem „Ehre sei dem Vater“. Die nächste, wieder abgesetzte Perle steht für das Vaterunser des ersten Gesätzes. An den folgenden zehn Perlen wird je ein Ave-Maria mit eingefügtem Geheimnis gebetet. Diese Zehnergruppe wird ebenfalls abgeschlossen mit einem „Ehre sei dem Vater“. In gleicher Weise wird bei den folgenden vier Gesätzen verfahren.

Der Rosenkranz: Entstehungsgeschichte

Im Mönchtum der westlichen Kirche hatte sich die Tradition heraus -gebildet, im gemeinsamen Stundengebet in regelmäßigem Rhythmus alle 150 Psalmen des Alten Testamentes zu beten. Nun gab es aber auch Mönche, die nicht lesen konnten und statt der 150 Psalmen 150 Vater-unser (Paternoster) beteten. Zum Zählen benutzten sie dabei soge-nannte „Paternosterschnüre“. Als sich dann im Laufe der Zeit die Marienfrömmigkeit stärker entwickelte, wurde das Vaterunser mit dem Ave-Maria verbunden. Später entwickelte sich eine Form, bei der 150 Ave-Maria gebetet wurden (auch „Marienpsalter“ genannt), in Zehner-gruppen aufgeteilt und mit je einem Vaterunser eingeleitet und durch ein „Ehre sei dem Vater“ abgeschlossen.

Die heutige Form des Rosenkranzgebetes bildete sich um das Jahr 1400 heraus. Der Kartäusermönch Adolf von Essen (gest. 1439), der 1398 in die Kartause St. Alban in Trier eingetreten war, verfasste um das Jahr 1400 für die lothringische Herzogin Margarete von der Pfalz eine kleine Schrift unter dem Titel „Rosengärtlein unserer lieben Frau“.

Im Jahr 1409 schloss sich Dominikus von Preußen (gest. 1460) der Klos-tergemeinschaft in der Kartause St. Alban in Trier an. Auch ihm brachte Adolf von Essen das Rosenkranzgebet bei. Dominikus von Preußen hatte dann die Eingebung, für die Betrachtung des Lebens Jesu fünfzig kurze Sätze zu formulieren und sie an das Ave-Maria anzuhängen. Diese Sätze wurden „Clausulae“ genannt.

Adolf erkannte den Wert dieser Gebetshilfe für den Rosenkranz und ließ die Clausulae abschreiben und vervielfältigen. Diese „Trierer Clauseln“ fanden weite Verbreitung in Kartäuserklöstern, aber auch darüber  hinaus.

Der Dominikanermönch Alanus de Rupe (gest. 1475) gründete 1468 in Flandern die erste „Rosenkranzbruderschaft“, eine Laienbruderschaft, deren Mitglieder sich verpflichteten, innerhalb einer Woche ein Psalte-rium von 150 Ave-Maria und 15 Paternoster zu beten. Die zweite Rosen-kranzbruderschaft wurde 1475 in Köln von dem Dominikanermönch Jakob Sprenger (gest. 1495) gegründet. Dieser Bruderschaft gehörte sogar Kaiser Friedrich III. an. Sehr bald setzte sich dann der Brauch durch, die „Trierer Clauseln“ auf fünfzehn Rosenkranz- Geheimnisse zu beschränken. An vielen Orten entstanden in den  folgenden Jahren nach dem erfolgreichen Kölner Vorbild Rosenkranzbruderschaften, die großen Zulauf aus dem gesamten Volk  hatten.

Der Rosenkranz in seiner heutigen Form hat also eine jahrhundertelange Entwicklungsgeschichte durchlaufen. Wenn die religiöse Kunst den  heiligen Dominikus (gest. 1221) häufig mit einem Rosenkranz darstellt, den er aus den Händen der Gottesmutter Maria entgegennimmt, dann verbirgt sich hinter der ikonografischen Darstellung ein historischer Kern: Der Orden des heiligen Dominikus (Dominikanerorden) war es, der den Rosenkranz flächendeckend verbreitet und zu einem volkstümlichen Gebet gemacht hat.

Der Rosenkranz: von den Päpsten empfohlen

Bereits Papst Sixtus IV. (gest. 1484) empfahl den Gläubigen das tägliche Gebet des Rosenkranzes. 1569 legte der heilige Papst Pius V. (gest. 1572) den Ablauf des Rosenkranzgebetes fest. Besonders Papst Leo XIII.  (gest. 1903) war ein großer Verehrer des Rosenkranzes und widmete ihm zahlreiche Enzykliken und Apostolische Schreiben. Auch die Päpste des 20. Jahrhunderts veröffentlichten mehrere Enzykliken und Apostolische Schreiben zum Rosenkranz, zuletzt der heilige Papst Johannes Paul II.(gest. 2005) im Jahr 2002 sein Apostolisches Schreiben „Rosarium  Virginis Mariae“, mit dem er die „lichtreichen Geheimnisse“ einführte.

Die Gottesmutter ruft zum Rosenkranzgebet auf

In den kirchlich anerkannten Marienerscheinungen von Lourdes (1858) und Fatima (1917) hat die Gottesmutter Maria Seherinnen und Sehern das Gebet des Rosenkranzes sehr ans Herz gelegt und nachdrücklich empfohlen. Der heilige Papst Johannes Paul II. hat in „Rosarium Virginis Mariae“ hierzu geschrieben:

„Zahlreiche Zeichen weisen darauf hin, wie sehr die heilige Jungfrau auch heute gerade durch dieses Gebet jene mütterliche Sorge walten lassen will, welcher der sterbende Erlöser in der Person des Lieblingsjüngers alle Kinder der Kirche anvertraut hat: »Frau, siehe, dein Sohn!«  (Joh 19,26). Bekannt sind die verschiedenen Umstände im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, in denen die Mutter Christi in der einen oder anderen Weise ihre Gegenwart und ihre Stimme vernehmbar  gemacht hat, um das Volk Gottes zu dieser Form des betrachtenden  Gebetes aufzurufen. Wegen ihres bedeutenden Einflusses auf das Leben vieler Christen und wegen der amtlichen Anerkennung, die sie seitens der Kirche erfahren haben, möchte ich besonders an die Erscheinungen in Lourdes und Fatima erinnern. Diese Wallfahrtsorte sind das Ziel  zahlreicher Pilger auf der Suche nach Trost und Hoffnung“ (Nr. 7).

Auf die Erscheinungen in Fatima geht folgender Gebetszusatz zurück, der beim Rosenkranzgebet am Ende eines Gesätzes, nach dem „Ehre sei dem Vater“, angefügt werden kann:

O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.

„Es gibt kein Problem, das man nicht mit dem Rosenkranz lösen könnte.“

(Schwester Lucia de Jesus dos Santos, Seherin von Fatima)