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Die katholische Kirche „St. Nikolaus“ in der Stadt Thantlang in der Diözese Hakha ist in Brand gesetzt worden. Die Armee brannte am 28. November mehr als 80 Häuser in der Stadt Thantlang im burmesischen Bundesstaat Chin im Westen Myanmars nieder und beschuldigte die Bewohner der Zusammenarbeit mit den Rebellen. Anwohner berichteten, dass die Übergriffe des Militärs am 25. November begannen und die Ausschreitungen in der von Katholiken und Protestanten bewohnten Stadt mindestens vier Tage lang anhielten. Die St. Nikolaus-Kirche wurde vor 28 Jahren erbaut. Obwohl die örtliche katholische Gemeinde klein ist, stammen bereits zwei katholische Priester aus dieser Gemeinde, die bereits in den letzten Monaten von militärischer Gewalt betroffen war. Aufgrund der heftigen Kämpfe zwischen der regulären birmanischen Armee und der separatistischen „Chinland Defence Force“ (CDF) sind alle Einwohner der Stadt Thantlang (etwa 10.000 Menschen) geflohen.
„Während die myanmarische Armee die Häuser von Zivilisten niederbrennt, die lokale Bevölkerung verhaftet und tötet, fliehen in mehreren Gebieten des Landes in den Staaten Chin, Shan und Kayah (in den Gebieten der Diözesen Hakha, Pekhon bzw. Loikaw) die Zivilisten in die Wälder“, berichtet ein einheimischer Beobachter. „In diesen drei Regionen gibt es einen stärkeren und besser organisierten Widerstand der Jugendmilizen gegen die Armee von Myanmar, die Vergeltungsmaßnahmen gegen die lokale Bevölkerung ergreift“.

Zu den wiederholten Anschlägen auf christliche Gotteshäuser äußert sich Bischof Peter Hla von Pekhon im Bundesstaat Shan in einem beherzten Brief an den Chef der örtlichen myanmarischen Armee. In dem Schreiben erinnert der Bischof mit Bedauern an die Bombardierung der Herz-Jesu-Kathedrale in der Stadt Pekhon durch das Militär, die innerhalb von fünf Monaten dreimal unter Beschuss genommen wurde.

„Ein Angriff auf die Kathedrale ist wie ein Angriff auf das Herz eines jeden Gläubigen, alle Gläubigen sind traurig über die Angriffe“, schreibt Bischof Hla. Die Diözese Pekhon, „hat stets herzliche Beziehungen zu den Vertretern der örtlichen Armee unterhalten und ist bereit, eine Beziehung des Respekts zu wahren“. Aber „wenn die Kirchen und katholischen Gebäude erneut angegriffen werden, werden alle herzlichen Beziehungen unterbrochen, und dies wird schmerzhafte Folgen für alle haben“, da es zu weiteren Spannungen und Feindseligkeiten in einer Gesellschaft führen wird, die bereits durch den Bürgerkrieg belastet ist.

Grundlose Gewaltakte gegen Zivilisten und Kultstätten verstärke die Ablehnung und den Protest der Jugend gegen die Armee, so ein einheimischer Priester gegenüber Fides. Er stellt fest, dass Kirchen immer häufiger Ziel militärischer Angriffe werden, während dies bei Pagoden und buddhistischen Tempeln nicht der Fall ist. Die katholischen Gläubigen und die Gläubigen anderer Konfessionen fürchten deshalb gezielte Repressalien gegen christliche Gemeinden.

Die Christen in Myanmar machen etwa 6 % der zu 90 % buddhistischen Bevölkerung aus. Sie leben laut der letzten Volkszählung von 2016 vor allem in den Bundesstaaten Chin, Kayah und Kachin. Sie gehören hauptsächlich ethnischen Minderheiten an, die in der Vergangenheit um Autonomie gegenüber der Zentralregierung gekämpft haben, und leiden aus ethnischen und religiösen Gründen seit langem unter der Feindseligkeit der birmanischen Armee, die sich überwiegend aus Angehörigen der ethnischen Gruppe der Bamar zusammensetzt und buddhistischen Glaubens ist. (Quelle: Fidesdienst)

Die jordanische Regierung bedauert den Brandanschlag, der am vergangenen Freitag, dem 4. Dezember, auf die Kirche aller Nationen (lat. Basilica Agoniae Domini; auch Todesangstbasilika) im Garten Getsemani am Fuße des Ölbergs in Jerusalem verübt wurde. Botschafter Daifallah al Fayez, Sprecher des jordanischen Außenministeriums, verurteilte den Anschlag und forderte die israelischen Behörden als „Besatzungsmacht“ aufforderte, „ihre Verpflichtungen im Einklang mit dem internationalen Gesetz in Bezug auf den Schutz von Kultstätten einzuhalten“. In diesem Zusammenhang bekräftigte der Diplomat im Namen der jordanischen Regierung auch die Rolle des Monarchen als „Wächter“ der islamischen und christlichen heiligen Stätten in der Heiligen Stadt.

Am frühen Nachmittag des 4. Dezember, als die feierliche Amtseinführung des neuen Patriarchen des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, in der nicht weit entfernten Grabesbasilika stattfand, wurde die Brandstiftung begangen. Es wurden Kirchenbänke anzünden, die zuerst mit brennbarer Flüssigkeit bestreut worden waren. Die israelische Polizei, die von den Franziskanern der Kustodie des Heiligen Landes, die für die Basilika verantwortlich sind, gerufen wurde, verhaftete den mutmaßlichen Täter in Jerusalem. Nach Angaben der israelischen Presse ist er Jude und lebt in Gilo, einer Siedlung, der in den letzten Jahren in den Palästinensischen Gebieten zwischen Jerusalem und Bethlehem gebaut wurde.

Am Sonntag, den 6. Dezember, um 10 Uhr morgens, leitete der Patriarch von Jerusalem, Pierbattista Pizzaballa, einen Gottesdienst in der Basilika der Nationen zur Wiedergutmachung nach der Schändung. (Quelle: Fidesdienst)

In der im Stadtzentrum gelegenen Pfarrkirche La Asunción liegt Brandgeruch in der Luft und überall ist Asche. Vom Boden des Hauptschiffes aus kann man die Wolken sehen, die Decke ist völlig zerstört. Der Glockenturm, der bislang das Bild des Viertels prägte, fehlt ebenfalls. Die beiden Glocken fielen aus der Höhe, als der Turm einstürzte; die eine wurde zerstört, die andere konnte aus den Trümmern gerettet werden. Bänke und Altäre wurden bereits im Zuge der Proteste im vergangenen Jahr verbrannt und zerstört. Nach den Anschlägen im Jahr 2019 waren die Türen und die Glasfenster mit Messing beziehungsweise Schutzblech verkleidet worden, aber das reichte nicht aus.

Letzte Woche fand in der hundertjährigen Kirche ein Treffen statt, bei dem die Pläne für den Beginn der Arbeiten koordiniert und festgelegt werden sollte, am 8. November 2020 das Datum für den Beginn der Renovierungsarbeiten bekanntzugeben. Die alten Pläne der Kirche waren bereits vorhanden, sie waren von der Stadtverwaltung Santiago zur Verfügung gestellt worden, ebenso historische Studien und Baustudien.

Die Atmosphäre war angespannt. Während des ganzen Jahres 2020 wurden in und an der Kirche weiterhin immer wieder Drohungen an die Wände geritzt. „Aufgrund ihrer Lage, nur wenige Meter von der Piazza Baquedano entfernt, herrschte in der Gemeinde ein ständiges Gefühl der Unsicherheit, auch während der Quarantäne. Seit 2019 werden an den Wänden innen und außen Slogans gegen die Kirche und die Priester geritzt, etwa die Parole: ‚Wir wollen sie brennen sehen’“, so Maria de los Angeles Covarrubias, Präsidentin des Hilfswerks KIRCHE IN NOT in Chile, das aufgrund ihres Glaubens verfolgte oder notleidende Christen in aller Welt unterstützt.

„Eine durch Brandstiftung zerstörte Kirche zu sehen, tut in der Seele weh“, fügt Covarrubias hinzu. „Es zeigt, wie tief unsere Gesellschaft zerrissen ist. kleine Gruppen haben das Gefühl, im Besitz der Wahrheit zu sein und deshalb das Recht zu haben, Orte zu zerstören, die den Glauben einer Gemeinschaft repräsentieren, und diese Zerstörung zu feiern. Die Unvernunft und der Hass, die wir gesehen haben, sind ein Angriff auf ein grundlegendes Menschenrecht, die Religionsfreiheit. Gewalt hat in einer Gesellschaft, die sich selbst als demokratisch bezeichnet, keinen Platz.“

Der Pfarrer der Kirche, Pedro Narbona, berichtet, dass er immer noch erschüttert sei von der „rauschhaften Feier, als am Sonntag der Turm des Gotteshauses fiel. Ich erinnerte mich dabei daran, wie im November 2019 die Statue der Muttergottes an der Vorderseite der Kirche enthauptet wurde. Es schmerzt mich, dass die Gemeinde nun keinen Ort mehr hat, an dem sie sich treffen kann. Der kleine Raum, den wir dafür genutzt haben, wurde völlig verwüstet. Die Kirche hier hat eine lebendige Geschichte, die über ihre Mauern hinausgeht. Es ist die Gottesbeziehung vieler Menschen, die zum Beten kamen, die hier ihre Kinder tauften, hier heirateten, und sich von ihren Toten verabschiedeten.“

Die Direktorin von KIRCHE IN NOT Chile, Magdalena Lira, erklärt, dass „sich seit dem ersten gewaltsamen Angriff am 8. November 2019 Pfarrer Pedro Narbona und KIRCHE IN NOT zusammengetan haben, um Geld für die Restaurierung der Kirche zu sammeln. Wir arbeiteten mit einem Team von Fachleuten an der Feinabstimmung des Projekts. Am 8. November, ein Jahr nach dem ersten Angriff, wollte der Pfarrer den Beginn der Arbeiten bekannt geben. Unsere Pläne wurden zunichte gemacht.“

Zum Projekt gehörte der Ersatz des Kirchenmobiliars (Altar, Kirchenbänke, Heiligenbilder), das Ende 2019 verbrannt, zerstört und für Barrikaden verwendet wurde. „Außerdem sollten Beleuchtung, Malereien sowie die Wand- und Deckenverkleidungen wiederhergestellt werden. Besonders wichtig waren die Sicherheitsmaßnahmen für die ganze Fassade, insbesondere für die vier Türen und die Fenster“, so Lira.

Trotz der beunruhigenden Lage soll die Kirche gerettet und die Kraft dazu auch aus der gegenwärtigen Niedergeschlagenheit geschöpft werden. Wenigstens stehen die Längswände noch – allerdings ist noch nichts Genaues über ihren Zustand bekannt. „Die Gläubigen brauchen einen würdigen Ort, um sich mit Gott zu treffen, die Sakramente zu feiern und sich zu versammeln. Es geht nicht nur um Bauten, die teilweise denkmalgeschützt sind. Diese Gebäude bewahren die Geschichte einer Gemeinschaft“, berichtet Covarrubias. Nach dem Erdbeben 2010 errichtete KIRCHE IN NOT Chile 45 Notkapellen, und restaurierte neun chilenische Kirchen, die durch die Erdbeben 2005 und 2010 beschädigt worden waren. „Aber vor einigen Jahren konnten wir uns nicht vorstellen, dass wir Kirchen in Chile aufgrund von Intoleranz würden brennen sehen“, so Covarrubias.

Der Dekan der Architektur-Fakultät an der UDD („Universidad del Desarrollo“) Pablo Allard hat eine persönliche Beziehung zur Kirche: Seine Mutter Angélica Serrano hatte ihr ein von ihr selbst gemaltes Bild geschenkt. „Meiner Meinung nach sind Kirchen über die Konfession hinaus Werke, die von der Kraft des Glaubensgeheimnisses und von der Suche der Menschen nach Transzendenz jenseits des Materiellen zeugen. Sie sind im Wesentlichen Orte der Gemeinschaft. Sie bringen nicht nur die Liturgie des Wortes zu den Gläubigen. Sie sind auch Brennpunkte der Hilfe und Unterstützung für die Schwächsten sowie Teil unseres materiellen und immateriellen Erbes. Trotz knapper Mittel sollte meines Erachtens der Wiederaufbau dieser Kirchen als ein Werk der Wiedergutmachung und des Engagements für den sozialen Frieden betrachtet werden“, so der Architekt und Stadtplaner.

Der renommierte Fotograf und Dokumentarfilmer Pablo Valenzuela Vaillant war am Sonntag vor Ort, um die Brände zu fotografieren. Gestern besuchte er die Ruinen der beiden Kirchen. Er war sehr berührt. „Nach dem Beginn der sozialen Unruhen begann ich, mich als Fotograf auf die Plaza Italia und ihre Umgebung zu konzentrierten. Es ist eine urbane Aufzeichnung der Gegend geworden mit Fotos, die zu verschiedenen Zeitpunkten aufgenommen wurden“, erklärt er. „Diese beiden brennenden Kirchen zu sehen und zu fotografieren, veranlasst mich zu einem Appell über politische oder sonstige Grenzen hinweg: Wir sollen uns vereinen und unser Natur- und Kulturerbe zum Wohle der gegenwärtigen und künftiger Generationen bewahren.“ (Quelle: El Mercurio)

„Kirche in Not“ verurteilt die gewaltsamen Attacken auf Kirchen in Santiago de Chile. Dort waren am Sonntag zwei Gotteshäuser von Demonstranten angegriffen, verwüstet und in Brand gesteckt worden. Es handelte sich um die Kirche „San Francisco de Borja“ und die Mariä-Himmelfahrts-Kirche, eine der ältesten Sakralbauten der chilenischen Hauptstadt aus dem Jahr 1876. Der dortige Pfarrer Pedro Narbona ist auch geistlicher Assistent des chilenischen Nationalbüros von „Kirche in Not“.

Der geschäftsführende Präsident des Hilfswerks, der Österreicher Thomas Heine-Geldern, zeigte sich in einer Erklärung bestürzt über die Vorfälle. Die Ereignisse zeigten, wie weit die von einigen Gruppen geförderte Gewalt und der Hass reichen könnten. Nichts rechtfertige die Angriffe auf Kirchen oder gegen den Glauben und die Überzeugungen anderer, um soziale, ethische oder wirtschaftliche Gerechtigkeit zu verteidigen.

Es sei legitim, soziale Veränderungen zu fordern und dafür auf die Straße zu gehen, so der Präsident. „Ungezügelter Hass auf religiöse Gruppen“ aber erzeuge Gewalt und Zerstörung und sollte deshalb weltweit verurteilt werden. Zudem forderte Heine-Geldern die chilenische Regierung auf, den Schutz religiöser Gebäude vor solchen Verbrechen zu gewährleisten.

Nach Angaben von „Kirche in Not“ wurden in Chile seit Oktober 2019 mehr als 57 kirchliche Einrichtungen angegriffen und niedergebrannt. Anlass der jüngsten Gewaltattacken sei der erste Jahrestag des Ausbruchs regierungskritischer Massenproteste gewesen. Diese hätten sich ursprünglich an einer Fahrpreiserhöhung für die Metro entzündet. Die Demonstranten fordern eine andere Sozialpolitik sowie die Überarbeitung der noch aus der Zeit der Militärdiktatur stammenden Verfassung. Die Proteste seien weitgehend friedlich verlaufen, doch wie schon im Vorjahr sei es auch zu Plünderungen und Zerstörungen von Geschäften, öffentlichen Einrichtungen und den Kirchen gekommen.

In den USA haben zwei katholische Erzbischöfe die zunehmende Zerstörung von Statuen und Kirchen verurteilt. Wie der Vorsitzende des Komitees für Religionsfreiheit der US-Bischofskonferenz, Thomas G. Wenski (Miami/US-Bundesstaat Florida), und der Vorsitzende des Komitees für Gerechtigkeit und menschliche Entwicklung, Paul S. Coakley (Oklahoma City/Oklahoma), schreiben, sind die Angriffe Zeichen einer Gesellschaft, die der Heilung bedürfe – unabhängig davon, ob es sich bei den Tätern um Personen mit Problemen handele, die um Hilfe schrien, oder um „Agenten des Hasses“.

In den vergangenen Wochen habe man erlebt, wie eine Kirche in Brand gesteckt wurde und wie Statuen von Jesus Christus sowie der Jungfrau Maria verunstaltet oder enthauptet wurden. Auch eine historische Missionskirche sei durch Feuer schwer beschädigt worden. Die beiden Erzbischöfe kündigten an, für alle Täter zu beten. Die USA befänden sich in einer außergewöhnlichen Stunde des „kulturellen Konflikts“.

Wenski und Coakley rufen dazu auf, die Bilder, die die Liebe Gottes beispielhaft zeigten, anzuschauen anstatt sie zu zerstören: „Dem Beispiel unseres Herrn folgend, antworten wir auf Verwirrung mit Verständnis und auf Hass mit Liebe.“ Die US-Bischofskonferenz veröffentlichte das Schreiben auf ihrer Internetseite.

Demonstranten von „Black Lives Matter“ zerstörten auch kirchliche Statuen

In den vergangenen Wochen hatte es in den USA immer wieder Angriffe auf Statuen und Kirchen gegeben. Teilweise standen die Vorfälle im Zusammenhang mit den Protesten der US-Bürgerrechtsbewegung „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben zählen), die seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd im ganzen Land stattfinden. Der US-Bürger war am 25. Mai in Minneapolis (Bundesstaat Minnesota) durch eine gewaltsame Festnahme ums Leben gekommen.

Der Journalist und frühere Pastor Shaun King (New York) rief daraufhin dazu auf, Statuen, Bilder und Kirchenfenster zu zerstören, die Jesus als „weißen Europäer“ darstellten. Sie seien Symbole der weißen Vorherrschaft, rassistische Propaganda und Werkzeuge der Unterdrückung. In San Francisco (Bundesstaat Kalifornien) zerstörten Demonstranten am 19. Juni die Statue des 2015 heiliggesprochenen katholischen Franziskanermissionars Junipero Serra (1713–1784). Kritiker werfen Serra vor, er habe Amerikas Ureinwohner zwangsgetauft und unterdrückt.

Der Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, der aus Mexiko stammende Jose Horacio Gomez, wies das zurück. Der auf Mallorca geborene Missionar habe sich für die Rechte der Ureinwohner eingesetzt. Am 11. Juli brannte es in Los Angeles (Kalifornien) in der Kirche der „Mission St. Gabriel“, deren Gründer Serra ist. Eine Serra-Statue war von der Missionsleitung bereits im Juni vorsorglich entfernt worden.

Kirche mit Minivan gerammt und in Brand gesetzt

Ferner wurde eine Marienstatue in der Kathedrale von Colorado Springs (Colorado) mit roter Farbe beschmiert. Eine Statue der Gottesmutter von Schönstatt wurde in Chattanooga (Tennessee) enthauptet. In Boston (Massachusetts) steckten Unbekannte eine Marienstatue in Brand und besprühten in New York eine Marienstatue. In Ocalo (Florida) rammte ein Mann am 11. Juli mit seinem Minivan die Türen einer Kirche und setzte sie anschließend in Brand.

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um Stephen Anthony Shields (24) handeln. Er wurde wegen versuchten Mordes, Brandstiftung und Einbruch angeklagt. Lokalen Medien zufolge berichtete Shields der Polizei, dass bei ihm Schizophrenie diagnostiziert worden sei, er aber derzeit keine verschriebenen Medikamente einnehme. In den meisten Fällen konnten die Täter allerdings bislang nicht identifiziert werden. (Quelle: idea)

Unbekannte legten Feuer in zwei Beichtstühlen – Aufmerksamer Tourist löschte Feuer mit Weihwasser – Kirche bleibt bis auf weiteres außerhalb der Gottesdienstzeiten geschlossen. Die Dominikanerkirche St. Rotunda in der Wiener Innenstadt ist Ziel eines Brandanschlags geworden. Das bestätigte der Dominikanerorden am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur „Kathpress“. Konkret legten demnach bereits am 12. Juni bisher Unbekannte in zwei Beichtstühlen Feuer. Ein aufmerksamer Tourist verhinderte Schlimmeres und löschte das Feuer mit Weihwasser. Die dazu gerufene Feuerwehr gab schließlich Entwarnung. Der entstandene Schaden lässt sich nach Angaben des Ordens noch nicht genau beziffern. Aus Sicherheitsmaßnahmen bleibt die Kirche außerhalb der Gottesdienstzeiten nun vorerst geschlossen.
 
Der Prior der Dominikaner in Wien, P. Günter Reitzi OP, zeigte sich bestürzt, zugleich aber froh, „dass nicht mehr passiert ist“, wie er am Mittwoch mitteilte. „Ich bin sehr dankbar, dass das Feuer nicht noch weiter um sich gegriffen hat.“ Für die Menschen und Gläubigen tue es ihm sehr leid, dass die Dominikanerkirche außerhalb der Gottesdienstzeiten bis auf weiteres geschlossen bleibt. „Für die Zukunft überlegen wir uns ein sinnvolles Konzept, um das Kirchentor offen zu lassen“, so der Ordensmann. Gleichzeitig kündigte der Dominikaner-Prior an, dass das Gotteshaus ab Jänner 2020 wegen bereits länger geplanter Renovierungsarbeiten voraussichtlich für zwei bis drei Jahre nicht zugänglich sein wird. (Quelle: Kathpress, Bild: Thomas Ledl/wikipedia)

In der Nacht vom 15. auf den 16. Juni setzten muslimischer Demonstranten, die in Maradi gegen die Festnahme eines wichtigen lokalen Imams protestierten, eine christlich-protestantische Kirche in Brand. „Die Kirche im Stadtviertel Zaria und das Auto des Pastors wurden von Unbekannten in Brand gesteckt. Die Gendarmerie ermittelt vor Ort „, so ein Sprecher der protestantischen Gemeinde. Erst vor kurzem war die 200 km von Niamey entfernte Pfarrei Dolbel mehrfach, zuletzt am 13. Mai angegriffen worden.

Laut lokalen Berichten errichteten jugendliche Demonstranten am Samstagabend Straßenbarrikaden, um gegen die Verhaftung von des Imams, Scheich Rayadoune zu protestieren, der einen Gesetzesentwurf der antiislamischen Regierung als „anti-islamisch“ bezeichnet hatte. Rayadoune wurde am Sonntagnachmittag wieder freigelassen, nachdem er sein Fehlverhalten zugegeben und sich entschuldigt hatte. „Meine Anhänger müssen aufhören, Unruhen in der Stadt zu verursachen, der Islam will das nicht“, erklärte der Imam, „Ich wurde von der Polizei nicht misshandelt, doch ich wurde von denen getäuscht, die den Text des angeblich offiziellen Dokuments übersetzt haben.“

Das Ende April vom Ministerrat verabschiedete Gesetz sieht insbesondere vor, dass „die Religionsfreiheit im Einklang mit der öffentlichen Ordnung ausgeübt werden muss“ und dass „die Ausübung der Religionsfreiheit an einem öffentlichen Ort vorab genehmigt werden muss“.

Das Gesetz, das vor dem Inkrafttreten dem Parlament noch zur Debatte vorgelegt werden muss, bekräftigt „das Recht des Staates, die Finanzierungsquellen für den Bau und Betrieb privater Kultstätten zu kontrollieren“, die „einer vorherigen Genehmigung bedürfen“.

Der Minister für Hochschulbildung, Yahouza Sadissou, sagte: „Wir werden niemals etwas tun, das unserer Religion zuwiderläuft, und wir haben die Pflicht, andere Religionen zu schützen.“  Niger ist ein Land mit einer überwiegend muslimischen Bevölkerung, in dem Christen eine 1-2% umfassende Minderheit unter einer Bevölkerung von über 20 Millionen Einwohnern sind. In der Vergangenheit gab es immer wieder religiös motivierte Probleme. Im Jahr 2015 gab es in Niamey antichristliche Aufstände, bei denen zahlreiche Kirchen in der Hauptstadt und in der zweitgrößten Stadt des Landes, Zinder, verwüstet wurden. (Quelle: Fidesdienst, Bild: TUBS/wikipedia)

Kämpfer der islamistischen Miliz Boko Haram verübten am 24. Januar einen Angriff auf zwei Dörfer im äußersten Norden Kameruns. Dabei brannten sie zwei Kirchen nieder, bevor sie ein Krankenhaus der Union des Eglises Evangeliques du Cameroun (UEEC) plünderten und in Brand setzten. Auch zahlreiche Häuser der Dorfbewohner wurden zerstört. Die betroffene Provinz Far North grenzt an den Nordosten Nigerias, wo Boko Haram seit vielen Jahren die Bevölkerung terrorisiert. Wie so oft waren auch hier hauptsächlich Christen betroffen; getötet wurde in diesem Fall niemand.

Der Angriff begann gegen 23 Uhr am Abend des 24. Januars und dauerte bis etwa zwei Uhr morgens. Ein lokaler Kirchenleiter, der anonym bleiben möchte, beschrieb gegenüber Open Doors, wie zahlreiche Dschihadisten in die Dörfer Gochi und Toufou eindrangen: „Es waren sehr viele und sie teilten sich in drei Gruppen auf, als sie das Dorf stürmten.“ Besonders die Zerstörung des Krankenhauses bedeutet einen herben Rückschlag für die örtliche Bevölkerung. „Der Bus, der als Krankenwagen für das Gesundheitszentrum diente, wurde in Brand gesetzt. Fast alle Räume wurden verwüstet und teils verbrannt […]. Auch den Kreißsaal haben sie demoliert, genau wie fast alle Büros. […] Sogar zum Brunnenloch, das außer Sichtweite des Gebäudekomplexes liegt, sind sie vorgedrungen, haben die Umzäunung aufgebrochen und den Brunnen aufgefüllt. Es ist wirklich schrecklich!“ Das Zentrum wurde von der Kirche mit eigenen Mitteln aufgebaut.

„Sie wollen, dass wir den Ort verlassen, damit sie ihn übernehmen können“

Neben den Kirchen und dem Krankenhaus zerstörten die Dschihadisten fast 200 Häuser der zumeist christlichen und animistischen Bevölkerung in den beiden Dörfern. Bei dem Angriff in Gochi wurde mindestens eine, nicht identifizierte Frau verletzt. Soldaten sorgten schnell für ihre medizinische Versorgung. „Wir danken Gott, dass es keinen Verlust von Menschenleben gab. Die Angreifer waren während dieses Angriffs so zahlreich, und das ist wahrscheinlich der Grund, warum das Militär nicht eingriff, um sie zu stoppen …“, berichtete eine lokale Kontaktperson.

Am Folgetag setzten mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer fünf Häuser in dem Dorf Zelevet in Brand, bevor das Militär eintraf. Bei einem ähnlichen Angriff am 12. Januar hatten Dschihadisten die örtliche UEEC-Kirche in dem Dorf Guitsenad gebrandschatzt und mindestens 20 Häuser in Brand gesetzt, bevor die Armee sie vertrieb.

„Bitte betet für uns, denn es ist noch nicht vorbei. Sie [Boko Haram] versuchen immer wieder, zurückzukommen. Sie wollen, dass wir den Ort verlassen, damit sie ihn übernehmen können“, sagte ein anderer Kirchenleiter in Tourou. „Die Menschen sind so in Panik, dass viele nicht einmal zu Hause schlafen. Bitte betet, dass der Herr uns hilft.“ (Quelle und Bild: Open Doors)

Laut dem Nachrichtendienst World Watch Monitor griffen Muslime zum vierten Mal in sieben Wochen eine Kirche im Dorf Ezbet Sultan Pasha (Provinz al-Minya) an. Der bislang letzte Zwischenfall habe sich am 24. August nach dem islamischen Abendgebet ereignet. Muslime sollen die Kirche mit Steinen beworfen, anschließend die Fassaden privater Häuser von Kopten beschädigt und dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Weiter hätten sie skandiert „Wir wollen keine Kirche in unserem Dorf“ und „Wir erlauben euch Unreinen nicht, in unserem Dorf zu beten“. Drei Personen seien inhaftiert, jedoch am nächsten Tag wieder freigelassen worden. Auslöser für die wiederholten Attacken sollen Gerüchte gewesen sein, die koptische Gemeinschaft habe einen Antrag auf eine offizielle Registrierung ihrer Kirche gestellt. In Ägypten bilden die schätzungsweise bis zu zehn Millionen orthodoxen Kopten die größte Kirche. Hinzu kommen etwa 300.000 Mitglieder der koptisch-evangelischen Kirche, 200.000 Katholiken, mehr als 100.000 Mitglieder von Pfingstgemeinden, Brüdergemeinden und anglikanischen Gemeinden sowie 40.000 Griechisch-Orthodoxe. Rund 90 Prozent der 94,8 Millionen Einwohner Ägyptens sind Muslime. (Quelle: idea und WWM)

Ein Kopte aus dem Gouvernement Beni Suwai (ca. 115 km südlich von Kairo) musste mit ansehen, wie seine Getreidefelder in Brand gesteckt wurden. Vier Tage zuvor war er beschuldigt worden, er wolle sein Haus in eine Kirche umwandeln. Am 2. Juni informierte Ibrahim Sadeq Ayad aus dem Dorf Ezbed Ragy die Polizei, dass seine 2,5 Morgen großen Felder von Unbekannten abgebrannt worden waren. Er hatte sich sofort einen Anwalt genommen, der ihn zur Polizeistation begleitete.

Drei Tage vor dem Vorfall war Ayad bereits schon einmal auf derselben Polizeistation erschienen – jedoch wegen einer anderen Angelegenheit. Laut seinem Rechtsanwalt war eine Anklage gegen ihn eingebracht worden. Darin wurde er beschuldigt, sein Haus in eine Kirche umwandeln zu wollen. Da es keine Kirche in Ayads Dorf gibt, hatte er die letzten vier Jahre eine Sonntagsschule in seinem Haus abgehalten, die von Geistlichen aus der nahegelegenen Stadt El-Fashn unterrichtet wurden.Am 29. Mai erhielt Ayad Besuch von einem Nachbardorf: Der Pastor der „St. Mary und St. Michaels“- Kirche, Father Eshaq Kastour, war Ayads Einladung gefolgt und hatte für Ayads kranke Frau gebetet.

“Als die muslimischen Dorfbewohner sahen, wie der koptischen Priester Ayads Haus betrat, kamen sie zu der Schlussfolgerung, er wolle sein Haus in eine Kirche umwandeln“, berichtet der Anwalt. Dann reichten sie eine Anklage gegen Ayad ein und er wurde festgenommen. Drei Tage später wurde er wieder freigelassen, nachdem er ein Versprechen unterschrieben hatte, dass er sein Haus NICHT in eine Kirche umwandeln wolle und dass es keine weiteren Treffen dort geben würde. Am nächsten Tag wurden seine Felder abgebrannt. Bis jetzt wurden keine Tatverdächtigen festgenommen.

Hintergrund

Da es keine offizielle Kirche in Ayads Dorf gibt, besuchten die Gläubigen früher die Gottesdienste der „St. Mary und St. Michaels“-Gemeinde, die 8 km entfernt liegt. Im Oktober 2012 wurden die Gläubigen jedoch von örtlichen Muslimen angegriffen, die diese regelmäßigen Besuche nicht gerne sahen. Seitdem gingen die Kopten aus Ayads Dorf in die Kirche im Dorf El-Fashn, welches doppelt so weit weg ist. (Quelle: World Watch Monitor, Foto: Fir0002)

Auf fünf christliche Kirchen, darunter auch ein katholisches Gotteshaus, wurden innerhalb einer Woche in Nepal Anschläge verübt. Die katholische Kirche St. Joseph in Kohalpur im Bezirk Banke wurde am 18. Mai von Unbekannten in Brand gesteckt. Wie Augenzeugen berichten sollen die Täter die Bevölkerung zuvor aufgefordert haben, zuhause zu bleiben, wonach zehn unbekannte Männer in die Kirche eindrangen, Benzin ausgossen und das Gebäude in Brand steckten. Die St. Josephs-Gemeinde ist eine neue Pfarrei mit etwa 20 Gläubigen. Bei dem Brandanschlag wurde zwar niemand verletzt, doch der Innenraum der Kirche ist vollständig zerstört.

Die ökumenische „Federation of National Christian Nepal (FNCN)“ fordert nun von der Regierung Nepals dringende Maßnahmen und Ermittlungen gegen die Täter. Man verurteile „den gezielten Angriff auf religiöse Minderheiten in Nepal, der das friedliche Zusammenleben stört“, heißt es in einer Erklärung des Rates. Die Regierung müssr „die Grundfreiheiten, die in der Verfassung verankert sind, schützen und dafür sorgen, dass die alle Rechte gewährleistet sind,“ so dass alle Bürger ihre Religion frei praktizieren können. Die katholische Menschenrechtsaktivistin Kadhka Prakash aus Kathmandu, erklärt gegenüber Fides: „Diese Schändung ist ein direkter Angriff auf die katholische Kirche… Dies ist eine Botschaft, die besagt, dass das Christentum an diesem Ort nicht willkommen ist. Christen wollen in Nepal Frieden schaffen und für Gerechtigkeit arbeiten“.

In den Tagen, zwischen dem 9. und 13. Mai, wurden mehrere andere christliche Kirchen in Dhangadhi, Doti, Kanchanpur (West-Nepal) und Panchthar (Ost-Nepal) Brand gesteckt, meistens während der Nacht. Obwohl bei den Angriffen niemand getötet wurde, machen sich die einheimischen Christen große Sorgen über die Zunahme der Feindseligkeiten gegenüber christlichen Gemeinden in Nepal. Pastor Tanka Subedi, Gründer und Präsident der Organisation „Dharmik Chautari Nepal“ und des Forums „Nepal für Religionsfreiheit“, betont gegenüber Fides: „Die nepalesische Regierung ist eine demokratische Regierung und hat die Aufgabe, alle Religionsgruppen in gleicher Weise zu schützen“. Auch die National Christian Fellowships of Nepal (NCFN) und die Nepal Christian Society (NCS) verurteilten die Anschläge und beklagen, dass nepalesische Christen fälschlicherweise des „Proselytismus“ bezichtigt werden. (Quelle: Fidesdienst, Bild: TUBS)

In der Stadt Shahdara, in der Nähe von Lahore, wurde eine Kirche von Unbekannten in Brand gesteckt. Wie die Ermittler mitteilen wurde der Brand am 15. April im Inneren der Kirche von einer „selbst gebastelten“ Molotow-Bombe verursacht. Innerhalb von Minuten brannte der ganze Kirchenraum. Die Polizei erhob unterdessen Anklage gegen Unbekannte. Mohammad Waryam, Inspektor der Polizeiwache von Shahdara, sagte gegenüber Fides: „Wir haben umgehend Ermittlungen eingeleitet, aber es gibt leider keine Augenzeugen.“ Die Kirche, die noch nicht fertig gestellt ist, wird bereits regelmäßig für den Gottesdienst genutzt wird und gehört der evangelikalen Gemeinschaft „The Gospel of Jesus Mission“. Die Kirche ist sonntags morgens für den Gottesdienst, am Nachmittag für den Katechismus und abends für Jugendtreffen geöffnet. Der Angriff fand eine halbe Stunde vor Beginn des Katechismusunterrichts statt. Das Gelände ist von einer Mauer umgeben und nicht leicht zugänglich.

Die christliche Gemeinde ist bei den zuständigen pakistanischen Behörden registriert und existiert seit fast vier Jahren in der Stadt. Sie umfasst rund 300 christliche Familien. Der Pastor der Gemeinde Yousuf Aziz erklärt gegenüber Fides: „Wir haben keine Drohungen erhalten und befinden uns nicht in Konflikt mit jemandem. Dieses Verbrechen ist schockierend für uns alle. Alles war alles schnell mit Asche bedeckt: Bodenmatten, Teppiche, Stühle, Möbel, das Kreuz, heilige Bücher wie die Bibel, die Liedtexte, die Bücher für den Katechismus. Das ganze Innere der Kirche muss restauriert werden“. „Die Mitglieder der Gemeinde trauern um Kirche in einem solchen Zustand. Wir beten für die Täter und legen alles in Gottes Hand. Gott schützt sein Volk.“
Im Gespräch mit Fides verurteilt Erzbischof Joseph Coutts von Karachi die Straftat und erinnert dabei auch an den jüngsten Angriff auf Christen in Quetta. Er sei „besorgt über den mangelnden Schutz von Christen in Pakistan“. Die bischöfliche Justitia-et-Pax-Kommission lädt unterdessen am heutigen 17. April zu einer Protestkundgebung im ganzen Land ein bei der Solidarität mit Christen in Quetta und Lahore ausgedrückt werden und politische und juristische Institutionen auf das Problem aufmerksam gemacht werden sollen. Pfarrer Bonnie Mendes aus Faisalabad erklärt gegenüber Fides: „Wir stellen fest, dass die Angriffe gegen religiöse Minderheiten zunehmen. Die Regierung muss ernsthafte Maßnahmen ergreifen und darf das Phänomen nicht unterschätzen“. (Quelle: Fidesdienst, Bild: Fir0002)

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