
Kirchen, Klöster oder öffentliche Gebäude blutrot, um auf das Schicksal von Millionen unterdrückter, bedrohter und verfolgter Christen aufmerksam zu machen. Mit der RED Week ruft „Kirche in Not“ Pfarren, Klöster und Organisationen in ganz Österreich dazu auf, sich diesem weltweiten Zeichen anzuschließen. Ab sofort ist die Anmeldung unter www.redweek.at möglich.
Zuletzt beteiligten sich allein in Österreich über 250 Kirchen, Klöster und Institutionen – heuer soll diese Zahl deutlich wachsen. Denn: Je mehr Gebäude leuchten, desto stärker das Zeichen, das wir gemeinsam setzen – ein Gebet, das man von Weitem sieht. Setzen auch Sie ein Zeichen und nehmen Sie teil! Wenn eine Beleuchtung nicht möglich ist, dann durch Gebet, Fürbitten oder eine Heilige Messe.

Am Dienstagabend, 17. November 2026, lädt KIRCHE IN NOT in Wien zu einem Solidaritätszug von Am Hof zur (im Inneren eindrucksvoll rot beleuchteten) Votivkirche und anschließendem großen ökumenischen Gebet ein. Unser Gast wird Erzbischof Bashar Matti Warda aus dem Irak sein – eine bedeutende Stimme für die Christen im Nahen Osten. Als zuständiger Bischof für verfolgte Christen begleitet Weihbischof Franz Scharl die Veranstaltung, gemeinsam mit weiteren wichtigen Vertretern christlicher Kirchen. Alle sind herzlich eingeladen!
Die RED Week ist mehr als ein Zeichen der Solidarität. Wie P. Anton Lässer CP, internationaler kirchlicher Assistent von KIRCHE IN NOT, in Predigten und Vorträgen zur Christenverfolgung betont: ‚Verfolgung gehört zum Christsein nicht als Zufall, sondern als Konsequenz der Nachfolge Christi dazu – und die Antwort der Verfolgten ist bezeichnenderweise nicht Hass, sondern Vergebung und Feindesliebe. Die verfolgte Kirche ist damit nicht nur Empfängerin unserer Hilfe, sondern schenkt uns selbst ein Zeugnis dafür, was der Glaube wert ist.‘ Wer in der RED Week ein Zeichen setzt, hilft also nicht nur – er lässt sich auch beschenken.

Anmeldung und Info: www.redweek.at | kin@kircheinnot.at | +43 (1) 405 25 53