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Mehr als hunderttausend Kinder haben sich bereits für die diesjährige Initiative „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ angemeldet, die von KIRCHE IN NOT International (ACN) organisiert und am 18. Oktober 2021 stattfinden wird.

E-Mails und Nachrichten von Diözesen, Missionen und Kirchengemeinden aus der ganzen Welt sind bei der Zentrale und den Nationalbüros von KIRCHE IN NOT eingegangen und lassen hoffen, dass die offizielle Teilnehmerzahl höher sein wird als im vergangenen Jahr.

Insgesamt sind bereits 44 Länder bestätigt, von Afghanistan bis Vietnam, darunter Algerier, Kolumbien, Ghana, Libanon, Peru, Südafrika, Sierra Leone, Südsudan, Venezuela, Mosambik sowie Ukraine.

Die jüngste Botschaft einer Diözese in Myanmar bringt die Hoffnung zum Ausdruck, die das Beten des Rosenkranzes den Gemeinden bringen kann. „Ich danke Ihnen sehr für die Einladung zur Teilnahme an der weltweiten Gebetskampagne ,Eine Million Kinder beten den Rosenkranz’. Ich habe alle Pfarrer benachrichtigt, um die Gläubigen in den Gemeinden zu organisieren“, sagt ein lokaler Kirchenleiter, der aus Sicherheitsgründen lieber anonym bleiben möchte.

„Die Situation ist seit Monaten schlecht. Die Pandemie ist in unserem Gebiet ziemlich schlimm. Alle Dörfer sind abgeriegelt. Das tägliche Rosenkranzgebet ist die einzige Kraftquelle, die die Dörfer physisch und psychisch stärkt. Unsere Diözese wird sich Ihnen anschließen und für Sie und Ihre Anliegen beten. Ich bin Ihnen sehr dankbar für alle Sorgen, die Liebe, die Freundlichkeit und die großzügige Unterstützung“, sagt er abschließend.

Kinder aus Uganda haben bei der Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ mitgemacht.

In diesem Jahr wird die Initiative auch auf die offizielle Unterstützung des weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes, des Weltapostolats von Fátima und des Heiligtums von Fátima selbst dazuzählen können, die so eng mit dem Rosenkranz verbunden sind.

In einer weiteren Botschaft aus dem Apostolischen Vikariat Aguarico im ecuadorianischen Amazonasgebiet bekräftigt Bischof Adalberto Jiménez Mendoza sein Engagement für die Initiative und teilt KIRCHE IN NOT mit, dass mindestens 2500 Kinder teilnehmen werden, eine Zahl, die auf 7500 ansteigen dürfte, wenn auch die Familienmitglieder einbezogen werden.

Die Initiative „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ wurde durch die Worte von Pater Pio inspiriert, der, als er eine Gruppe von Kindern beim Beten sah, sagte: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird sich die Welt verändern.“

Die Zahl der Teilnehmer an dieser Initiative steigt von Jahr zu Jahr mit dem Ziel, mindestens eine Million offiziell registrierte Teilnehmer zu erreichen.

Plakate, Flyer, weiteres Begleitmaterial und Fingerrosenkränze sind kostenlos erhältlich bei KIRCHE IN NOT, Weimarer Str. 104/3, 1190 Wien, Telefon: 01/405 25 53 oder per E-Mail an: kin@kircheinnot.at

Webseite und Anmeldung der weltweiten Gebetsaktion: www.millionkidspraying.org

Am 18. Oktober lädt das weltweite päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT wieder zur Gebetsaktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ ein. Für das Gebet in Pfarrgemeinden, Kindergruppen oder Familien stellt KIRCHE IN NOT ein kostenloses Faltblatt und Fingerrosenkränze aus Holz zur Verfügung, die auch in größerer Stückzahl, zB für alle mitbetenden Kinder, bestellt werden können. Das Faltblatt enthält eine Anleitung zum Rosenkranzgebet, kindgerechte Betrachtungen zum Freudenreichen Rosenkranz sowie eine Kinderweihe an die Gottesmutter. Auch Plakate zur Gebetsaktion sind bei KIRCHE IN NOT erhältlich.
Kinder in Argentinien versammelten sich am 18.10.2019 zum Rosenkranzgebet.

- Hl. Pater Pio
Intentionen der Gebets-Initiative sind Einheit und Frieden in der Welt. „Das Gebet um Einheit und Frieden ist zu jeder Zeit aktuell – während der existenziell spürbaren Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen ganz besonders“, erklärte Herbert Rechberger, Nationaldirektor von KIRCHE IN NOT – Österreich. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich unsere Gebetsaktion um den ganzen Globus verbreitet. Sie ist wirklich zu einer weltkirchlichen Gebetsaktion geworden, die nicht nur die Herzen der Kinder, sondern auch der Erwachsenen bewegt.“
Auch in Ghana kamen 2019 Kinder zum gemeinsamen Rosenkranzgebet zusammen.

- Papst Franziskus

2020 haben sich Kinder aus 136 Ländern an der Rosenkranzaktion beteiligt, so zum Beispiel aus Syrien, Irak, Mexiko, Armenien, Papua-Neuguinea oder der Demokratischen Republik Kongo. Über eine halbe Million Kinder wurden über die internationale Website https://www.millionchildrenpraying/ angemeldet – so viele wie noch nie.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Gebetsaktion zu gestalten: Einige Teilnehmer beten den gesamten Rosenkranz, einige nur einen Teil. Andere verbinden das Gebet mit einer Katechese zum Rosenkranzgebet, kurzen Lesungen und kindgerechten Liedern. Andere laden Kinder neben dem Gebet zum Malen der Rosenkranzgeheimnisse ein.

Auch in der Ukraine nahmen Kinder bereits an der weltweiten Gebetsaktion teil.
Die Kinder-Rosenkranz-Aktion ist 2005 in Venezuela entstanden, seither hat sie sich in der ganzen Welt verbreitet. Leitgedanke der Aktion ist ein Ausspruch des hl. Paters Pio von Pietrelcina: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“
Plakate, Flyer, weiteres Begleitmaterial und Fingerrosenkränze sind kostenlos erhältlich bei KIRCHE IN NOT, Weimarer Str. 104/3, 1190 Wien, Telefon: 01/405 25 53 oder per E-Mail an: kin@kircheinnot.at

Papst Franziskus unterstützt die Gebetsaktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ von KIRCHE IN NOT und hat zur weltweiten Teilnahme eingeladen. „Am kommenden Sonntag, dem 18. Oktober, veranstaltet das internationale Hilfswerk KIRCHE IN NOT die Kampagne ,Eine Million Kinder beten den Rosenkranz’ für Einheit und Frieden“, erklärte der Papst beim Angelusgebet am vergangenen Sonntag auf dem Petersplatz in Rom. „Ich unterstütze dieses schöne Ereignis, an dem Kinder auf der ganzen Welt beteiligt sind, die besonders für kritische Situationen beten, die durch die Pandemie verursacht werden.“

Die Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ entstand im Jahr 2005 in der venezolanischen Hauptstadt Caracas. Während einige Kinder an einem Bildstock den Rosenkranz beteten, erinnerten sich mehrere Anwesende an den Ausspruch des heiligen Pater Pio: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“

Papst Franziskus
Papst Franziskus. © Mazur/catholicnews.org.uk

„Wir sollten nicht vergessen, dass die größte Hilfe von Gott kommt“

Seit 2008 unterstützt KIRCHE IN NOT die Gebetskampagne. 2018 hat das Hilfswerk die Organisation der weltweiten Aktion übernommen. Auf den besonderen Kontext in diesem Jahr macht der Präsident von KIRCHE IN NOT International, Mauro Kardinal Piacenza, in einem Begleitbrief aufmerksam: „Eine Krise, in der die ganze Welt einem unsichtbaren Virus ausgesetzt war und ist, das hunderttausenden Menschen den Tod gebracht und … noch unvorhersehbare wirtschaftliche und soziale Konsequenzen … hat.

Unsere Welt ist nicht mehr dieselbe und das, was bisher als selbstverständlich erachtet wurde, wird es nicht mehr sein.“ Jetzt komme es mehr denn je darauf an, zusammenzuarbeiten und einander zu helfen, schreibt Piacenza an die Kinder und ihre Familien. „Doch wir sollten nicht vergessen, dass die größte Hilfe von Gott kommt.“

Kinder in Ghana nehmen an der Gebetsaktion teil. Foto: KIRCHE IN NOT
Insgesamt werden Kinder aus 80 Nationen an der Rosenkranz-Aktion teilnehmen. KIRCHE IN NOT hat dazu Gebetsanregungen und Begleitmaterialien in 23 Sprachen erstellt.

Trailer zur Gebetsaktion