Glaubens-Kompass - "Die Beichte" von KIRCHE IN NOT
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Glaubens-Kompass - "Die Beichte"

Glaubens-Kompass - "Die Beichte"

Warum überhaupt Beichte? Gründe und Zweifel.

Beichten gehen? Viele Menschen halten das heute für unnötig und haben dafür viele Gründe, die allerdings meist auf Missverständnissen beruhen. Peter van Briel liegt die Aufklärung dieser Missverständnisse am Herzen. Er ist Pfarrer im Bistum Münster und hat für KIRCHE IN NOT die häufigsten Fragen und Zweifel zum Thema „Beichte“ beantwortet.

Was ist das überhaupt – die Beichte?

Die Beichte ist mein Eingeständnis Gott gegenüber, dass ich nicht so gelebt habe, wie es seiner Liebe entsprochen hätte – und die immer wie­der überraschende Antwort Gottes, dass er mir dennoch erneut all seine Liebe schenkt. Dies kommt zum Ausdruck in einem eigenen Sakrament.

Wer kann mir die Beichte abnehmen?

Das Sakrament der Buße darf jeder Priester spenden. In ganz seltenen Fällen kann einem Priester die Beichterlaubnis entzogen werden, aber ansonsten gilt: Jeder Priester an allen Orten der Welt steht jederzeit für eine Beichte zur Verfügung.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um beichten zu dürfen?

Erstens, grundsätzlich: Die notwendige Voraussetzung für eine Beichte ist zunächst die Taufe, da die Beichte ja eine Erneuerung der Taufgnade ist.

Zweitens, in der Vorbereitung: Für die nächste anstehende Beichte ist es vor allem wichtig, sich des eigenen Verhaltens bewusst zu werden (die sogenannte Gewissenserforschung), die nicht zu kleinkariert, aber auch nicht zu oberflächlich erfolgen sollte. Angesichts der erkannten Sünden ist es dann unverzichtbar, „Reue“ zu empfinden. Reue, das ist eine Kom­bination von Schmerz über die eigene Unzulänglichkeit, verbunden mit dem festen Willen, sich zu ändern.

Drittens, in der Beichte: Hier ist „nur noch“ – neben der Reue – das aufrichtige und vollständige Bekenntnis der Sünden einem Priester gegenüber zu leisten.

Was ist Sünde und wieso unterscheidet die Kirche zwischen „schwerer“ und „lässlicher“ Sünde?

Sünde ist weniger das Übertreten einer Norm, sondern eine Störung mei­ner Beziehung zu Gott. Wenn wir „Sünde“ als Störung einer Beziehung zu Gott ansehen, dann ist eine „lässliche Sünde“ eine „leichte Störung“. Eine „schwere Sünde“ bedeutet dann eine so schwerwiegende Störung, dass ich die Beziehung nicht mehr selbst in Ordnung bringen kann. Ich bin darauf angewiesen, dass Gott die Beziehung zu mir erneuert. Das ist ein Geschenk – darauf habe ich keinen Anspruch, aber ich kann darum bitten und meine Reue und meinen guten Willen zeigen.

Aber ich habe doch gar nichts Böses getan! Warum soll ich dann beichten?

Wie schön wäre es, wenn das wirklich so wäre! Aber nur ein wenig Nachdenken zeigt uns, dass wir das Sündige und Böse in unserem Leben entweder verdrängen, schnell vergessen oder eifrig beschöni­gen. Wer nur eine kleine Gewissenserforschung hält – sagen wir nur für die letzten 24 Stunden –, kommt nicht um die Erkenntnis herum, dass er sich mit der Behauptung, nichts Böses zu tun, nur selbst etwas vormacht.

Das zeigt auch: Sünde ist nicht so sehr ein Gefühl und hängt nicht nur von einem schlechten Gewissen ab – viele Menschen fühlen sich von allen Gewissensbissen unbeschwert, aber weniger weil sie nicht gesün­digt hätten, sondern weil sie besonders gut darin sind, eigenes Fehlver­halten zu ignorieren. Oft sind diese Menschen besonders empfindlich für ein Fehlverhalten anderer. Ein „Beichtspiegel“ kann hier helfen.

Was ist ein Beichtspiegel?

Das ist eine Liste mit möglichen Fragen, die ich mir selbst stelle, um viel­leicht unbemerkten oder vergessenen Sünden auf die Spur zu kommen. Diese „Gewissenserforschung“ ist wie ein Spiegel, den ich mir selber vorhalte, um mein Leben und mein Verhältnis zu Gott, den Menschen und mir selbst zu betrachten. Hilfreiche Gewissenserforschungen findet man zum Beispiel im Gotteslob (Nr. 598-601).

Es gibt Sünden, mit denen ich andere Menschen verletzt habe. Reicht es in diesem Fall, nur Gott um Verzeihung zu bitten?

Natürlich ist es nötig, sich direkt bei dem zu entschuldigen, dem man Unrecht getan hat. Das gehört zur Reue dazu und ist ein Teil der „Buße“, die die Kirche von uns verlangt. Noch besser ist es aber, nicht nur mit den Menschen, sondern auch gleich wieder mit Gott ins Reine zu kom­men. Das heißt, sowohl zu beichten als auch die eigene Sünde wieder­gutzumachen.

Aber ich bin doch getauft! Warum soll ich denn beichten, wenn Christus meine Sünden getragen hat?

Jesus ist für die Sünden eines jeden Menschen – egal welcher Religion – am Kreuz gestorben. Aber diese Erlösung ist ein Angebot – wie eine Hand, die Jesus uns zur Versöhnung entgegenstreckt. Der freie Wille der Menschen wird damit nicht ausgeschaltet, sondern vor die entschei­dende Frage gestellt, diese Erlösung anzunehmen. Nehmen wir die aus­gestreckte Hand Jesu an? Für uns Christen ist jedes Sakrament genau das: Die ausgestreckte Hand Jesu ergreifen.

Wer getauft ist, braucht tatsächlich nicht mehr zu beichten – es sei denn, er sagt sich von Jesus los. Leider geschieht das im Leben selbst eines heiligmäßigen Christen häufiger, als wir denken. Die Beichte ist dann wie eine zweite Taufe: Nochmals die Hand Jesu ergreifen und mit ihm wieder neu beginnen.

Ich schaffe es doch sowieso nicht, ohne Sünde zu leben. Ist mein Vor­satz, mich zu bessern, daher nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt?

Der Vorsatz, ab sofort ohne jede Sünde zu leben, ist immer zum Schei­tern verurteilt. Aber das heißt nicht, dass wir uns nicht bessern können. Wir sollten uns niemals vornehmen, „perfekt“ zu sein, aber immer be­strebt sein, in diese Richtung zu streben.

Wieso maßt sich die Kirche an, dass sie einen von Schuld freisprechen könne?

Wenn die Kirche sich dieses Recht selbst zusprechen würde, wäre das tatsächlich eine Anmaßung, die an Gotteslästerung grenzt. Aber sie hat den Auftrag zur Sündenvergebung von Christus selbst geschenkt bekom­men (vgl. Joh 20,22f.) – und seitdem ist sie verpflichtet, dieses Geschenk zwar klug und weise, aber dennoch großzügig und selbstlos für alle Sünder zugänglich zu machen.

Wer vergibt mir die Sünden?

Ich habe schon schlechte Erfahrungen in der Beichte gemacht und möchte das nicht noch mal erleben.

Das kann schon einmal vorkommen, aber denken Sie daran, dass auch ein unfreundlicher Arzt heilen und helfen kann; im Härtefall steht es einem ja frei, den Arzt zu wechseln. Suchen Sie sich einen Priester Ihres Vertrauens – aber suchen Sie keine billigen Ausreden. Kämpfen Sie sich dazu durch, den gemachten schlechten Erfahrungen gute entgegenzu­setzen.

Wann muss ich wieder beichten gehen?

Im Grunde sollten wir jedes Mal zur Beichte gehen, wenn wir den Über­blick über unsere Sünden verlieren. Das mag bei jemandem, der viel Un­terschiedliches erlebt und in vielen Entscheidungssituationen steht, schon nach einer Woche angebracht sein. Bei anderen kann das erst nach vier Wochen oder ein paar Monaten sein. Mindestens sollte jeder Gläubige aber einmal im Jahr vor Ostern zur Beichte gehen.

Wie schaffe ich es, meine Vorsätze zu halten?

Die Freude über die geschenkte Gnade und Liebe in der Beichte ist der beste Schutz vor der Sünde. Wer erkennt, wie groß das Geschenk der Sündenvergebung ist – und was es Gott gekostet hat, unsere Sünden zu tilgen –, der will gar nicht mehr sündigen. Danach gilt es, die Gele­genheiten zur Sünde zu meiden; das kann unter Umständen auch be­deuten, dass man ganze Teile seines Lebens ändert. Sich selbst nicht in Versuchung zu führen, ist sicherlich der größte eigene Beitrag zur Heiligkeit.

Schritt für Schritt: Wie geht „beichten“?

Die von Pfarrer van Briel mitbegründete „Karl-Leisner-Jugend“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Internet auf www.karl-leisner-jugend.de wich­tige theologische Fragen allgemeinverständlich zu klären. Der folgende Leitfaden, der Schritt für Schritt den Weg in den Beichtstuhl (und wieder hinaus) erklärt, ist in Anlehnung an diese Internetseite entstanden.

Gott. Jedes Sakrament ist nur deshalb ein Sakrament, weil Gott darin wirkt. Der Priester ist nur die „Außenseite“ Gottes. Weil wir Menschen leiblich-seelische Wesen sind, hat Gott für die ganz wichtigen Ereignisse in unserer Beziehung zu ihm den seelischen Vorgängen eine leibliche (d. h. sichtbare, hörbare und fühlbare) Komponente verliehen. Das ist bei der Beichte der Priester. Der eigentlich Handelnde ist und bleibt aber Gott.

Kann ich meine Sünden nicht einfach Gott im Gebet sagen?

Meine Sünden vor Gott bekennen sollte ich täglich – die Kirche nennt das „Gewissenserforschung“. Am Ende jedes Tages blicke ich zurück und versuche, meine Taten mit den Augen Gottes zu betrachten und mich zu fragen: „Was war gut, was schlecht?“ Aber das genügt nicht. Zum einen besteht die Gefahr, für Einsichten blind oder taub zu werden: entweder weil sie mir zu unangenehm sind oder weil sie so großartig sind, dass ich sie nicht glauben kann. Wir alle sind ziemlich schlecht in Selbstkritik. Durch den Priester kann mir Gott jedoch die Augen für unbekannte Sün­den öffnen. In ihm begegnet uns Jesus Christus selbst, und in seinem Spiegel erkennen wir uns erst richtig.

Zum anderen hat der Priester eine von Jesus Christus direkt eingesetzte Mittlerfunktion, die zur Versöhnung des Menschen mit Gott unersetzlich ist. Jesus sagt zu seinen Aposteln und somit auch deren Nachfolgern, den Bischöfen und Priestern: „Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten“ (Joh 20,23). Das ist eine klare Ansage und die Grundlage für das Sakrament der Buße.

Ich vertraue dem Priester nicht, dass er meine Beichte geheim hält – zumindest er selbst kennt meine Vergehen ja hinterher und sieht mich mit anderen Augen.

Der Priester ist nicht nur verpflichtet, über die gebeichteten Sünden Still­schweigen zu bewahren – er darf auch sein eigenes Reden, Handeln und sogar Denken nicht an dem Gehörten ausrichten.

Aber wirklich zu „vergessen“, was gebeichtet worden ist, gelingt nicht jedem Priester. Wer also außerhalb der Beichte mit einem Priester viel zu tun hat, darf sich ruhig für die Beichte einen anderen Priester suchen, dem er im Alltag nicht begegnet. Vor allem Ordenspriester sind deshalb beliebte Beichtväter.

    • Am Anfang steht die Entscheidung: Ich will beichten. Ich möchte Gott in den Mittelpunkt stellen, meinen Trott überwinden.

 

    • Ich suche mir einen Priester, die Zeit und den Ort aus. Am besten sollte man die Umsetzung der Entscheidung nicht allzu lange hi­nauszögern, denn Gott ist es nicht wichtig, wo und bei wem ich beichte.

 

    • Ich nehme mir etwas Zeit und überlege mir: Wo stimmt etwas nicht in meinem Leben, in meiner Beziehung zu Gott? Ich nehme ein Blatt Papier und notiere mir alles, was mir einfällt.

 

    • In der Zeit, die noch bis zur Beichte bleibt, nehme ich jeden Abend das Blatt Papier zur Hand und frage mich erneut: Was lief schief? Ich schreibe mir konkrete Ereignisse auf.

 

    • Am Tag der Beichte gehe ich etwa 20 Minuten vor dem Termin in die Kirche oder setze mich vor das Beichtzimmer. Ich setze mich ruhig hin und besinne mich. Ich spreche mit Gott und sage ihm, dass ich ihn liebe. Ich bitte ihn um Klarheit und Erkenntnis für meine Beichte.

 

    • Jetzt ist es soweit: Ich gehe in den Beichtstuhl und knie mich hin, oder in das Beichtzimmer und setze mich. Ab jetzt kann ich nichts mehr falsch machen. Ich muss nichts Besonderes sagen oder tun.

 

    • Der Priester beginnt mit dem Kreuzzeichen oder mit dem Satz „Ge­lobt sei Jesus Christus“, auf den ich „In Ewigkeit. Amen.“ antworten kann. Eventuell spricht er zu Beginn ein Gebet.

 

    • Ich stelle dem Priester kurz meine Lebenssituation vor. Ich erzähle ihm alles, wovon ich denke, dass es für sein Verständnis meiner Beichte wichtig ist.

 

    • Jetzt bekenne ich meine Sünden. Der klassische Satz zur Einleitung lautet: „Ich möchte in Demut und Reue meine Sünden bekennen.“ Er hilft dabei, die ersten Worte zu finden, ist aber nicht verpflichtend.

 

    Einige Tipps für Ihr Sündenbekenntnis:
      • Denken Sie daran: Was Sie nun sagen, ist der Kern Ihrer Beichte, der Grund dafür, warum Sie hier sind. Sie erzählen Gott, was schiefgelaufen ist; Sie sprechen aus, was Sie bedrückt und unfrei macht. Natürlich weiß Gott schon, was Sie ihm beichten, lange bevor Sie daran denken. Er kennt Sie besser als Sie sich selbst. Denken Sie daran: Sie erzählen Gott nichts Neues. Aber er wartet dennoch geduldig darauf, dass Sie beim Namen nennen, was geschehen ist. Trauen Sie sich!

     

      • Reden Sie, wie Sie es auch sonst tun. Benutzen Sie keine Floskeln, Formeln und Worthülsen. Hüten Sie sich davor, zu allgemein zu werden; wenn es sich um schwerere Sünden handelt, erzählen Sie auch etwas von den Umständen und wie es dazu kam.

     

      • Seien Sie einfach, klar und ehrlich. Nennen Sie die Dinge beim Namen, reden Sie sich nicht raus und entschuldigen Sie sich nicht im gleichen Atemzug nach dem Motto „Ich habe meine Frau beleidigt – aber die kocht wirklich schrecklich!“

     

      • Vergessen Sie bei allem nicht, mit wem Sie reden: Sie sprechen mit Gott. Sie wollen mit ihm wieder ins Reine kommen. Denken Sie auch daran, was Sie ihm angetan haben: in Gedanken, im Gebet, in den Gottesdiensten, in den Gesprächen über Gott.

     

      • Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, bitten Sie den Priester um Hilfe. Sie können ihm auch jederzeit sagen, dass Sie einen Moment Zeit brauchen, um nachzudenken.

     

      • Grundsätzlich gilt: Sie müssen alle schweren Sünden beichten – wenn möglich zusammen mit den Umständen und der Häufigkeit (das ist manchmal unangenehm). Sie dürfen darüber hinaus alle anderen Dinge beichten und erzählen (das ist fast immer wohltuend).

     

      • Wenn mein Sündenbekenntnis zu Ende ist, sage ich das dem Priester und sage auch, dass ich meine Sünden bereue.

     

      • Nun ist der Priester an der Reihe. Entgegen der allgemeinen Auffassung ist es nicht seine Aufgabe, jede Sünde einzeln zu kommentieren und Tipps zur Sündenvermeidung zu geben. Wichtiger ist, dass er mir nun den Blick öffnet für Gottes Barmherzigkeit und Liebe. In dem, was der Priester nun zu mir sagt, spricht auch Gott zu mir. Vielleicht rührt mich ein bestimmter Satz tief an. Darin darf ich ruhig einen Fingerzeig Gottes erkennen.

     

      • Am Ende der kleinen Predigt gibt mir der Priester ein Bußwerk auf. Das ist keine Strafe, sondern ein Vorschlag zum Neubeginn. Oft besteht die Buße darin, ein bestimmtes Gebet zu verrichten. Es kann aber auch vorkommen, dass ich jemandem eine Freude machen oder eine andere gute Tat vollbringen soll.

     

      • Ich vergewissere mich, dass ich die Buße richtig verstanden habe. Ich überlege kurz, ob ich auch umsetzen kann, was der Priester mir vorschlägt. Wenn ich die Buße für unpraktisch oder übertrieben halte, sollte ich das sofort sagen, ebenso wenn mir nicht klar ist, wie oft, wie lang und in welchem Zeitraum ich etwas tun soll.

     

      • Nun erfolgt die Lossprechung. Während das Bekenntnis den Kern meiner Seite der Beichte bildet, ist die Lossprechung das Wichtigste, was Gott mir schenkt: die Vergebung der Sünden. Der Priester spricht folgendes Gebet:

     

      • „Gott, der allmächtige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt und uns den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch den Dienst der Kirche schenke er dir Verzeihung und Frieden. So spreche ich dich los – von all deinen Sünden: im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

     

      • Während des letzten Satzes macht der Priester über mir das Kreuzzeichen, das ich auch mitmache, aber nicht mitspreche. Damit nehme ich die Vergebung Gottes an und will daran glauben. Während der Lossprechung sollte ich den festen Vorsatz fassen, mich zukünftig von jeder Sünde fernzuhalten. Das schließt die Reue darüber ein, dass mir das bisher nicht gelungen ist.

     

      • Der Priester beendet die Lossprechung mit den Worten: „Deine Sünden sind dir vergeben. Gehe hin in Frieden.“ Die Antwort darauf lautet: „Dank sei Gott.“