Ägypten: Ein Auto für die Gefängnisseelsorge
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Ägypten: Ein Auto für die Gefängnisseelsorge

Ägypten: Ein Auto für die Gefängnisseelsorge

01.02.2026 HILFSPROJEKT

Immer wieder berichten Gefängnisseelsorger, wie wichtig es ist, Häftlinge und ihre Familien zu begleiten. Nicht selten kehren Verbrecher um, bereuen ihre Taten und werden zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft, unschuldig Inhaftierte werden vor der Verzweiflung bewahrt, Menschen, die noch nie etwas Gutes erfahren haben, begegnen der Frohen Botschaft Christi, Familien werden vor dem Auseinanderbrechen und oft vor der bitteren Not gerettet, und viele Seelen finden zu Christus.

Strafgefangene und ihre Familien seelsorglich zu betreuen, ist auch ein wichtiges Anliegen der Koptisch-Katholischen Kirche in Ägypten. Leider ist die Kriminalitätsrate hoch. Oft verlieren Familien aber auch deshalb ihren Ernährer, weil der Ehemann bzw. Vater seine Schulden nicht bezahlen kann, denn die wirtschaftliche Lage in Ägypten ist schlecht, die Arbeitslosigkeit hoch, die Lebenshaltungskosten sind stark bestiegen. Somit geraten oft diejenigen ins Gefängnis und dadurch in einen Teufelskreis, die ohnehin schon arm und ausgegrenzt waren. Für ihre Familien ist es eine Katastrophe.

Die Gefängnisse befinden sich in Ägypten weit außerhalb der Wohngebiete in der Wüste. Bis zur nächsten Stadt sind es 150 – 300 Kilometer. Die Priester müssen also jede Woche weite Strecken zurücklegen, um die Häftlinge zu betreuen.

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Priester gehen in die Gefängnisse und feiern dort die Heilige Messe, hören Beichte und begleiten die Häftlinge, die dies wünschen, seelsorglich und psychologisch. Damit bereiten sie sie auf die Wiedereingliederung in die Gesellschaft vor. Außerdem setzen sich die Priester auch dafür ein, dass die Häftlinge die notwendige medizinische Versorgung erhalten und insgesamt menschlich behandelt werden. Sie sind zudem ein wichtiges Bindeglied zwischen den Inhaftierten und ihren Familien, und sie betreuen auch die Angehörigen der Gefangenen. Oft helfen sie ihnen sogar finanziell und sorgen dafür, dass die Kinder zur Schule gehen können.

Die Gefängnisse befinden sich in Ägypten weit außerhalb der Wohngebiete in der Wüste. Bis zur nächsten Stadt sind es 150 – 300 Kilometer. Die Priester müssen also jede Woche weite Strecken zurücklegen, um die Häftlinge zu betreuen. Wenn sie in die Gefängnisse fahren, nehmen sie oft Angehörige von Gefangenen im Auto mit, die ansonsten keine Möglichkeit hätten, ihren Ehemann, Bruder oder Vater zu besuchen. Diese Fahrten bieten zugleich die Gelegenheit zu intensiveren längeren Gesprächen sowie zum gemeinsamen Gebet.

Für die Gefängnisseelsorge in der Diözese Minia wurden wir um Hilfe für die Beschaffung eines Fahrzeugs für die Fahrten zu den Gefängnissen gebeten. Wir möchten mit 20.000 helfen.

Zahlen und Fakten

20.000 Euro Die Gefängnisse befinden sich in Ägypten weit außerhalb der Wohngebiete in der Wüste. Bis zur nächsten Stadt sind es 150 – 300 Kilometer. Die Priester müssen also jede Woche weite Strecken zurücklegen, um die Häftlinge zu betreuen. Wenn sie in die Gefängnisse fahren, nehmen sie oft Angehörige von Gefangenen im Auto mit, die ansonsten keine Möglichkeit hätten.
Priester gehen in die Gefängnisse und feiern dort die Heilige Messe, hören Beichte und begleiten die Häftlinge, die dies wünschen, seelsorglich und psychologisch. Damit bereiten sie sie auf die Wiedereingliederung in die Gesellschaft vor. Für die Gefängnisseelsorge in der Diözese Minia wurden wir um Hilfe für die Beschaffung eines Fahrzeugs für die Fahrten zu den Gefängnissen gebeten. Helfen Sie mit!

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