Guatemala: Ein Auto für das Apostolische Vikariat El Petén
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Guatemala: Ein Auto für das Apostolische Vikariat El Petén

Guatemala: Ein Auto für das Apostolische Vikariat El Petén

01.03.2026 HILFSPROJEKT

Mit einer Fläche von ca. 36.000 Quadratkilometern erstreckt sich das Apostolische Vikariat El Petén über ein Drittel des Staatsgebietes von Guatemala. Allerdings ist es mit nur rund 900.000 Einwohnern dünn besiedelt. Die Wege sind weit, und die Entfernungen werden nicht in Kilometern, sondern in Stunden angegeben, da die Straßenverhältnisse so schlecht sind, dass man für jede Strecken wesentlich länger braucht als unter normalen Verhältnissen. Einige Pfarren sind dabei flächenmäßig größer, als es anderswo ganze Diözesen sind.

Die Bevölkerung lebt überwiegend mehr schlecht als recht von kleiner Landwirtschaft. Viele Familien leben in Armut und haben keinen Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Gewalt, Drogenhandel, Korruption, Arbeitslosigkeit und soziale Ungleichheit machen das Leben der Menschen schwer.

Die Wege im Vikariat El Petén sind weit, und die Entfernungen werden nicht in Kilometern, sondern in Stunden angegeben, da die Straßenverhältnisse so schlecht sind, dass man für jede Strecken wesentlich länger braucht als unter normalen Verhältnissen.

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Bischof Mario Fiandri, der bereits seit fast 17 Jahren im Amt ist, sagt: „Das Wichtigste an der pastoralen Arbeit hier in El Petén sind nicht Ämter oder Ideen, und man darf sich nicht vor allem um Dinge, Geld, Papiere, materielle und äußere Aktivitäten kümmern, sondern das wichtigste sind die Besuche bei den Menschen, die realen Kontakte, eine Pastoral der Begegnungen, bei der man den Menschen Zeit widmet: den Jugendlichen und den alten Menschen, den Kindern und Erwachsenen, den Kranken, den Gesunden, den Armen und Verlassenen, denen, die der Kirche nahestehen, aber auch denjenigen, die sich von der Kirche entfernt haben und uns kritisieren.“ Dazu besucht er im Durchschnitt dreimal wöchentlich verschiedene Pfarren und ist mehrere Stunden unterwegs. Die Fahrten in die am weitesten abgelegenen Dörfer dauern sogar fünfzehn Stunden. Das schafft nur ein leistungsfähiges und stabiles Auto.

Das Auto, das der Bischof nutzt, ist bereits zwanzig Jahre alt und erleidet regelmäßig Pannen. Daher bittet er uns um Hilfe für den Erwerb eines robusten Fahrzeugs, damit er möglichst in die Pfarren gelangen kann. Wir haben ihm 18.000 Euro versprochen.

Zahlen und Fakten

18.000 Euro Das Apostolische Vikariat El Petén erstreckt sich über ein Drittel des Staatsgebietes von Guatemala. Die Wege sind weit, und die Entfernungen werden nicht in Kilometern, sondern in Stunden angegeben, da die Straßenverhältnisse so schlecht sind, dass man für jede Strecken wesentlich länger braucht als unter normalen Verhältnissen. "Das Wichtigste sind die Besuche bei den Menschen, die realen Kontakte, eine Pastoral der Begegnungen, bei der man den Menschen Zeit widmet", sagt Bischof Fiandri.
Das Auto, das der Bischof nutzt, ist bereits zwanzig Jahre alt und erleidet regelmäßig Pannen. Daher bittet er uns um Hilfe für den Erwerb eines robusten Fahrzeugs, damit er möglichst in die Pfarren gelangen kann. Helfen Sie mit!

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