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„Es gibt keine größere Liebe als, wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Dies sind die Worte Jesu, der als erster sein Leben für seine Freunde hingab, und das lernen wir von Jesus. Akash Bashir, war ein junger Mann in der Blüte seines Lebens, der sein Leben für seine Brüder und Schwestern opferte, die in der Kirche zum Gebet versammelt waren. Er wusste, dass es etwas viel Größeres gibt als dieses irdische Leben. Und er verstand dies, ohne Theologie oder Philosophie zu studieren. Er lebte ein einfaches Leben, indem er Jesus jeden Tag und jeden Augenblick folgte, auch wenn man nicht damit rechnete, dass seine Zeit gekommen war. Aber er wusste, dass es seine Aufgabe war, seine Brüder und Schwestern, unschuldige Gläubige, die in der Kirche waren, zu beschützen“, so der Apostolische Nuntius in Pakistan, Erzbischof Zakhia El Kassis, der mit diesen Worten Akash Bashir, als den ersten pakistanischen „Diener Gottes“ würdigte mit Blick auf eine bevorstehende Seligsprechung. Mit einem Gottesdienst mit dem Apostolischen Nuntius in der Herz-Jesu-Kathedrale in Lahore, an der am 15. März 2022 die Bischöfe Pakistans und viele Priester, Ordensleute und Gläubige teilnahmen, eröffnete die Erzdiözese Lahore den Seligsprechungsprozess für Akash Bashir ein, den jungen Mann, der am 15. März 2015 ums Leben kam als er versuchte einen Selbstmordattentäter zu stoppen, der einen Anschlag auf die in der katholischen Johanneskirche in Youhanabad, einem Stadtteil von Lahore, versammelten Gläubigen verüben wollte.

„Es ist beeindruckend, dass ein junger Mann, ohne an sich selbst zu denken, beim Anblick des Mörders sofort handelte, um ihn aufzuhalten, und dabei sein Leben hingab, um andere zu retten“, so der Apostolische Nuntius, „Dieser nunf auf Diözesanebene eingeleitete Prozess dient dazu, zu erfahren, was im Herzen dieses jungen Mannes verborgen war, die Tugenden und die Schönheit seines Lebens zu erkennen und Jesus Christus in seinem Leben zu entdecken“. „Die Geschichte von Akash Bashir ist ein Impuls für alle jungen Menschen und für uns alle“, so Erzbischof weiter, „wie Akash zu sein, d.h. Menschen, die keine Angst haben, Jesus zu folgen und ihre Herzen mit der Liebe Gottes zu nähren“. Erzbischof Zakhia El Kassis betonte in diesem Zusammenhang: „Wir wissen nicht, wann die Zeit kommen wird, dieses irdische Leben zu verlassen, aber das Wichtigste ist, in jedem Augenblick unseres Lebens bereit zu sein, einen Duft von Jesus Christus in unserer Gesellschaft zu hinterlassen, wie es Akash Bashir, ein treuer Diener Christi, getan hat“. „Ich bringe meine Freude zum Ausdruck und erteile den Segen des Heiligen Vaters Papst Franziskus, der jeden von uns aufruft, ein heiliges Leben zu führen und Gott und den Nächsten zu lieben“, so der Apostolische Nuntius abschließend.

Vor der Eucharistiefeier eröffnete Erzbischof Sebastian von Lahore mit der Unterzeichnung einer entsprechenden Urkunde im Beisein der Vertreter des Kirchengerichts formell den Seligsprechungsprozess. Erzbischof Shaw beglückwünschte alle Gläubigen und insbesondere die Eltern von Akash Bashir: „Wir danken Gott heute für den Glauben und die Hoffnung, die Akash Bashir in den auferstandenen Herrn gesetzt hat, und für seine große Liebe zu Gott. Obwohl er wusste, dass sein Angreifer ein Selbstmordattentäter war, entschied er sich, seiner Berufung treu zu bleiben. Akash Bashir entschied sich, sein Leben für seinen Mitmenschen hinzugeben. Dieser junge Mann ist wie ein leuchtender Stern, der uns den Weg weist: Er war seiner Mission bis zu seinem letzten Atemzug treu und gehorsam“.

Anschließend dankte der Erzbischof dem Generalvikar der Erzdiözese Lahore, Pfarrer Francis Gulzar und dem Gemeindepfarrer der St. John’s Church in Youhanabad sowie den Salesianer Don Boscos und allen die bei der Sammlung der ersten Unterlagen dazu beigetragen haben, den kanonischen Prozess zur Seligsprechung von Akash Bashir, einem Schüler des „Don Bosco Technical Institute“ in Lahore, einzuleiten.

Die Erzdiözese Lahore hatte bereits am 31. Januar 2022 am Fest des Heiligen Johannes Bosco die Ernennung von Akash Bashir zum „Diener Gottes“ bekannt gegeben. Akash Bashir wurde am 22. Juni 1994 in Risalpur, in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtun Khwa, geboren. Seine Familie ist 2009 nach Youhanabad in Lahore umgezogen. Er besuchte das „Don Bosco Technical Institute“ und war ehrenamtliches Mitglied des Sicherheitsdienstes der St. John’s Church. Akash hatte am 15. März 2015 Dienst am Eingangstor der Kirche und als er den Selbstmordattentäter sah, den er mit folgenden Worten aufhielt: „Ich werde sterben, aber ich werde dich nicht in die Kirche lassen“. Bei Terroranschlägen auf zwei Kirchen in Youhanabad (eine katholisch, die andere protestantisch) starben am 15. März 2015 insgesamt 17 Menschen und 70 wurden verletzt. (Quelle: Fidesdienst)

Am Morgen des 2. April 2015 (Gründonnerstag) stürmten bewaffnete Dschihadisten den Campus der Universität von Garissa in Kenia. Ein Zeuge berichtete, dass sie auf jeden schossen, dem sie begegneten – außer auf muslimische Glaubensgenossen. Mindestens 148 christliche Studenten wurden bei dem Überfall getötet, 70 weitere verletzt.

Die Terroristen der Gruppe Al-Shabaab bekannten sich später zu dem Angriff. Sie sagten, sie hätten die christlichen Opfer sorgfältig ausgewählt.

Die Universität in Garissa liegt 145 Kilometer von der somalischen Grenze entfernt in einem überwiegend muslimischen Gebiet. Seit vielen Jahren terrorisiert die islamistische Gruppe Al-Shabaab die Menschen in Somalia und in den Nachbarländern.

Die mangelnde Sicherheit auf dem Campus war bereits vor dem Überfall bekannt. Schon im November 2014 hatten Studenten demonstriert und auf die Defizite aufmerksam gemacht. KIRCHE IN NOT unterstützt in vielen Gegenden den Bau von Sicherungsmaßnahmen für kirchliche Grundstücke. Dazu zählen zum Beispiel auch Mauern oder andere Befestigungen für Schwesternkonvente, um die Ordensfrauen vor Eindringlingen zu schützen.

Am Morgen des 2. April 2015 (Gründonnerstag) stürmten bewaffnete Dschihadisten den Campus der Universität von Garissa in Kenia. Ein Zeuge berichtete, dass sie auf jeden schossen, dem sie begegneten – außer auf muslimische Glaubensgenossen. Mindestens 148 christliche Studenten wurden bei dem Überfall getötet, 70 weitere verletzt.

Die Terroristen der Gruppe Al-Shabaab bekannten sich später zu dem Angriff. Sie sagten, sie hätten die christlichen Opfer sorgfältig ausgewählt. Die Universität in Garissa liegt 145 Kilometer von der somalischen Grenze entfernt in einem überwiegend muslimischen Gebiet. Seit vielen Jahren terrorisiert die islamistische Gruppe Al-Shabaab die Menschen in Somalia und in den Nachbarländern.

Die mangelnde Sicherheit auf dem Campus war bereits vor dem Überfall bekannt. Schon im November 2014 hatten Studenten demonstriert und auf die Defizite aufmerksam gemacht. KIRCHE IN NOT unterstützt in vielen Gegenden den Bau von Sicherungsmaßnahmen für kirchliche Grundstücke. Dazu zählen zum Beispiel auch Mauern oder andere Befestigungen für Schwesternkonvente, um die Ordensfrauen vor Eindringlingen zu schützen.

Ein Beispiel aus Pakistan … mehr dazu.

Im Februar 2015 wurden an einem Strand in Libyen 21 koptische Christen von Anhängern des „Islamischen Staates“ enthauptet. Die vermummten Schergen töteten sie für ein Propaganda-Video vor laufender Kamera. Zwanzig Opfer waren koptisch-orthodoxe Christen aus Ägypten; ein weiteres Opfer stammte aus Ghana.

Diese 21 ermordeten Christen sind von der koptisch-orthodoxen Kirche zu Märtyrern erklärt worden. Es gibt eine Ikone, die ihr Martyrium zeigt. Mittlerweile gibt es in der ägyptischen Provinz Minya ein Heiligtum, das ihrem Gedenken gewidmet ist. Eine Ausstellung dokumentiert die Geschehnisse ihres gewaltsamen Todes.

In einem Interview mit KIRCHE IN NOT sagte die Mutter von zwei der getöteten Christen: „Ich bin eine Mutter von Märtyrern und stolz auf sie. Sie bitten im Himmel für mich und ihren Vater.“ Pater Abu Fanus, der am Heiligtum tätig ist, berichtet, dass viele Menschen aufgrund des Vorbildes der 21 Märtyrer Christen geworden seien und sich taufen ließen.

Nur wenige Kilometer von der Grenze zum US-Bundesstaat Texas liegt die kleine Gemeinde Santa Adelaida im Bistum Matamoros.

Der 55-jährige Pfarrer der Pfarre „Christus König von La Paz“ wurde dort am Abend des 22. August 2019 auf der Schwelle der Kirche durch zahlreiche Messerstiche schwer verletzt. Er wurde zwar noch in ein Krankenhaus gebracht, aber er starb dort nach stundenlangen Qualen.

Erst ein Jahr zuvor hatte die Diözese Matamoros die Initiative „Sichere Kirche für alle“ gestartet. Damit sollte angesichts der Gewalt von Mitgliedern der Drogenkartelle in der Region ein erhöhter Schutz der Gläubigen erreicht werden.

Die mexikanischen Bischöfe bezeichneten den Tod von Pater Guzmán Vega als Ausdruck der Gewalt, die ein anhaltendes Problem in der Gesellschaft sei. Bitte schließen Sie in Ihren Gebeten die Priester und Gläubigen in Mexiko ein.

Pater Manuel infizierte sich mit dem Ebola-Virus in der Stadt Lunsar in Sierra Leone, während er dort als medizinischer Direktor in einem Krankenhaus arbeitete. Er gehörte dem Orden der Barmherzigen Brüder von Johannes von Gott an, dessen Mitglied er 52 Jahre lang war.

Der spanische Ordensmann und Missionar starb am 25. September 2014 im Krankenhaus Carlos III. in Madrid, in das er nach seiner Rückkehr aus Sierra Leone eingewiesen wurde.

Von den 30 Jahren, die er auf dem afrikanischen Kontinent verbrachte (in Ghana, Kamerun und Sierra Leone), war Pater Manuel zuletzt zwölf Jahre lang als Direktor des Krankenhauses „Heiliger Johannes von Gott“ in Lunsar tätig. Er war ein qualifizierter Chirurg, Facharzt der inneren Medizin und hatte ein Diplom in Tropenmedizin.

Neben Pater Manuel verlor die Ordensgemeinschaft der Barmherzigen Brüder von Johannes von Gott auch drei weitere Brüder in Liberia, die alle dem Ebola-Virus zum Opfer fielen. Als gute Samariter im Bereich der Krankenhausbetreuung lieferten sie ein wunderbares Beispiel für alle Kongregationen, die in diesem Land tätig sind. Sierra Leone leidet auch unter einem Bürgerkrieg und Naturkatastrophen. KIRCHE IN NOT hat in den vergangenen fünf Jahren über 60 Projekte in dem Land finanziert.

Am 12. November 2019 wurde der armenisch-katholische Priester Hovsep Bedoyan, Gemeindepfarrer von Kamischli und al-Hasaka in Syrien, zusammen mit seinem Vater ermordet. Sie wurden in einen Hinterhalt gelockt, als sie mit dem Auto durch den Busayrah-Distrikt von al-Hasaka nach Deir ez-Zor fuhren.

Mit ihnen im Auto fuhr auch der Diakon Fadi Sano, der schwer verwundet wurde. Die Männer waren unterwegs, um die Fortschritte der Renovierung einer armenisch-katholischen Kirche in Deir ez-Zor anzuschauen.

Pfarrer Bedoyan, ein verheirateter Priester des armenischen Ritus, hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

Im Krieg in Syrien wurden mehr als 1200 Besitztümer der Kirche zerstört. Wie Pfarrer Bedoyan schließt sich auch KIRCHE IN NOT dem Wunsch an, kriegszerstörte Kirchen wiederaufzubauen. Im Jahr 2018 finanzierte KIRCHE IN NOT zum Beispiel den Wiederaufbau der armenisch-katholischen Kathedrale in Aleppo.

Akash Bashir war ein junger Mann von Anfang 20, ein ehemaliger Schüler der Don-Bosco-Schule in Lahore in Pakistan, der am 15. März 2015 sein Leben verlor, als er seine Gemeinde vor einem drohenden Attentat retten wollte.

Er versah seinen Dienst als freiwillige Sicherheitskraft außerhalb der Kirche St. Johannes im Distrikt Youhanabad in Lahore, als ein eigenartig wirkender Unbekannter versuchte, sich Eingang zur Kirche zu verschaffen. Akash entdeckte den Bombengürtel des Fremden und hinderte ihn daran, die Kirche zu betreten. Sekunden später, als der Versuch, den Attentäter zu stoppen, gescheitert war, stürzte sich Akash auf den Attentäter, der daraufhin seinen Gürtel zündete.

Akash bezahlte die Rettung der Gläubigen, die sich gerade in der Kirche befanden, um die heilige Messe zu feiern, mit seinem Leben.

Viele Christen in Pakistan sind aufgrund ihres Glaubens Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Trotz der harten Bedingungen, der großen Armut und der sozialen Ausgrenzung, der sie ausgesetzt sind, bewahren sie dennoch unbeirrt ihren Glauben. Dennoch brauchen sie unsere Hilfe, besonders die jungen Menschen. Aus diesem Grund finanziert KIRCHE IN NOT Projekte des Jugendapostolats in Lahore und Faisalabad

Akash Bashir war ein junger Mann von Anfang 20, ein ehemaliger Schüler der Don-Bosco-Schule in Lahore in Pakistan, der am 15. März 2015 sein Leben verlor, als er seine Gemeinde vor einem drohenden Attentat retten wollte.

Er versah seinen Dienst als freiwillige Sicherheitskraft außerhalb der Kirche St. Johannes im Distrikt Youhanabad in Lahore, als ein eigenartig wirkender Unbekannter versuchte, sich Eingang zur Kirche zu verschaffen. Akash entdeckte den Bombengürtel des Fremden und hinderte ihn daran, die Kirche zu betreten. Sekunden später, als der Versuch, den Attentäter zu stoppen, gescheitert war, stürzte sich Akash auf den Attentäter, der daraufhin seinen Gürtel zündete.

Akash bezahlte die Rettung der Gläubigen, die sich gerade in der Kirche befanden, um die heilige Messe zu feiern, mit seinem Leben.

Viele Christen in Pakistan sind aufgrund ihres Glaubens Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Trotz der harten Bedingungen, der großen Armut und der sozialen Ausgrenzung, der sie ausgesetzt sind, bewahren sie dennoch unbeirrt ihren Glauben. Dennoch brauchen sie unsere Hilfe, besonders die jungen Menschen. Aus diesem Grund finanziert KIRCHE IN NOT Projekte des Jugendapostolats in Lahore und Faisalabad.

Am 24. April 2018 überfielen Fulani-Nomaden, deren Mehrheit Muslime sind, die Gemeinde St. Ignatius in Ukpor-Mbalom im Bundesstaat Benue im Südosten Nigerias. Zwei Priester, Joseph Gor und Felix Tyolaha, wurden zusammen mit mindestens 17 weiteren Gläubigen ermordet.

Der Angriff fand während der täglichen, gut besuchten Morgenmesse um 5:30 Uhr statt. Die Messe hatte gerade begonnen. Manche Gläubige hatten kaum die Kirche betreten, als eine Gruppe bewaffneter Männer sich plötzlich einen Weg in die Kirche bahnte und das Feuer eröffnete.

Nach dem Angriff auf die Kirche begaben sich die Angreifer in die Stadt und zerstörten 60 Häuser und Getreidespeicher.

Unter den Opfern war auch ein Katechet, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats und der Direktor des einzigen Gymnasiums der Stadt.

Die Probleme, die die Kirche in Nigeria bewältigen muss, sind riesig, und immer wieder sind Christen das Ziel islamistischer Extremisten. Doch die Kirche ist lebendig und wächst, und die Berufungen werden zahlreicher. Die Priesterseminare benötigen unsere Hilfe, um all die jungen Männer aufnehmen können, die an ihre Türen klopfen. KIRCHE IN NOT unterstützt einige Priesterseminare in Nigeria, wie zum Beispiel das Seminar der Diözese Jos mit 69 Studenten.

Bischof Stefano Li Side von Tianjin aus der Volksrepublik China starb am 8. Juni 2019 im Alter von 92 Jahren während seines Hausarrests.

Bischof Li Side hatte nie seine Treue zum Heiligen Stuhl bestritten. Es war diese Treue, die zu seiner mehrmaligen Verhaftung, zu 17 Jahren in Straflagern und seit 1992 zum Hausarrest in einem kleinen, entlegenen Bergdorf führte.

Bischof Stefano Li Side von Tianjin aus der Volksrepublik China.

Die chinesischen Behörden erlaubten zum Beispiel kein öffentliches Begräbnis auf einem katholischen Friedhof.

Papst em. Benedikt XVI.: „Die Kirche in China braucht gerade in dieser Zeit das Gebet der Weltkirche. Ich lade zunächst alle chinesischen Katholiken ein, ihr Gebet fortzusetzen und zu intensivieren, insbesondere zu Maria, der starken Jungfrau. Aber es muss auch eine Verpflichtung für alle Katholiken der Welt sein, für die Kirche in China zu beten: Diese Gläubigen haben das Recht auf unser Gebet, sie brauchen unser Gebet.“

Dieses und viele andere Beispiele von zeitgenössischen Märtyrern finden Sie in unserem Kalender der Märtyrer.

Bischof Stefano Li Side von Tianjin aus der Volksrepublik China starb am 8. Juni 2019 im Alter von 92 Jahren während seines Hausarrests. Bischof Li Side hatte nie seine Treue zum Heiligen Stuhl bestritten. Es war diese Treue, die zu seiner mehrmaligen Verhaftung, zu 17 Jahren in Straflagern und seit 1992 zum Hausarrest in einem kleinen, entlegenen Bergdorf führte.

Die chinesischen Behörden erlaubten zum Beispiel kein öffentliches Begräbnis auf einem katholischen Friedhof.

Papst em. Benedikt XVI.: „Die Kirche in China braucht gerade in dieser Zeit das Gebet der Weltkirche. Ich lade zunächst alle chinesischen Katholiken ein, ihr Gebet fortzusetzen und zu intensivieren, insbesondere zu Maria, der starken Jungfrau. Aber es muss auch eine Verpflichtung für alle Katholiken der Welt sein, für die Kirche in China zu beten: Diese Gläubigen haben das Recht auf unser Gebet, sie brauchen unser Gebet.“

Dieses und viele andere Beispiele zeitgenössischer Märtyrer finden Sie im Kalender der Märtyrer, den Sie in unserem Webshop bestellen können: https://bit.ly/2QuyjDG

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