DANKE: São Tomé und Príncipe - Renovierung eines Hauses für eine Schwesterngemeinschaft - KIRCHE IN NOT Österreich
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DANKE: São Tomé und Príncipe - Renovierung eines Hauses für eine Schwesterngemeinschaft

DANKE: São Tomé und Príncipe - Renovierung eines Hauses für eine Schwesterngemeinschaft

Herzlichen Dank an alle, die geholfen haben!

16.03.2026 aktuelles

São Tomé und Príncipe ist das zweitkleinste Land Afrikas. Der Inselstaat setzt sich aus zwei Hauptinseln zusammen und liegt vor der Westküste des afrikanischen Kontinents.

Weite Teile der Bevölkerung des krisengeschüttelten Landes, dessen Wirtschaft vor allem vom Tourismus und von der Landwirtschaft abhängig ist, leben in Armut. Da fast alle Güter importiert werden müssen, sind die Preise sehr hoch.

70 Prozent der ca. 220.000 Einwohner sind jünger als 30 Jahre. Ihnen eine Perspektive zu bieten, ist eine Herausforderung. Es ist schwierig, ihnen Zugang zu einer guten Schulbildung und angemessenen medizinischen Versorgung zu verschaffen und genügend Arbeitsplätze und Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

70 Prozent der ca. 220.000 Einwohner sind jünger als 30 Jahre. Ihnen eine Perspektive zu bieten, ist eine Herausforderung. Es ist schwierig, ihnen Zugang zu einer guten Schulbildung und angemessenen medizinischen Versorgung zu verschaffen.

Die Kirche versucht den Menschen Hoffnung zu schenken.

Die Katholische Kirche versucht, den Menschen Hoffnung zu schenken. Da das Land klein ist, gibt es nur eine einzige Diözese. Die Bevölkerungsmehrheit ist katholisch, allerdings breiten sich Sekten und Pfingstkirchen immer weiter aus. Bischof Manuel António Mendes dos Santos, der inzwischen in den Ruhestand gegangen ist, erklärte uns einmal: „Das ist nicht verwunderlich, wenn man die magisch-animistische Kultur berücksichtigt, die für die allgemeine Bevölkerung charakteristisch ist. Vor allem Jugendliche lassen sich leicht von den Adventisten begeistern, die eine auf der Bibel basierende Gemeinschaft sind, während andere sich von Religionen anziehen lassen, die böse Geister vertreiben und Glück und Erfolg im Leben versprechen.“

Während seiner Amtszeit lud er Ordensleute in das Land ein, um die Evangelisierung zu stärken. So hat er unter anderem die junge brasilianische Kongregation der „Missionárias da Consolação Misericordiosa“ (Missionarinnen des barmherzigen Trostes) gewinnen können. Diese Gemeinschaft ist in der Pfarre der Heiligsten Dreifaltigkeit präsent, die ihren Sitz in der Stadt Trindade hat. Diese Pfarre erstreckt sich über ein weitläufiges Gebiet mit verschiedenen ländlichen Gemeinden, die über die ehemaligen Kakao- und Kaffeefarmen verstreut sind. Die Schwestern sind gekommen, um in den verschiedenen Bereichen des Apostolats mitzuarbeiten, vor allem in der Katechese, der Jugendarbeit und der Begleitung von Familien. Da sie auch über Kenntnisse im Umgang mit sozialen Kommunikationsmitteln verfügen, sollen sie auch beim diözesanen Radiosender ‚Rádio Jubilar‘ und im Internet tätig sein. Der Bischof schrieb uns voller Hoffnung: „Ich glaube, dass sie ein sehr wichtiges Mittel zur Neuevangelisierung dieses Volkes sein werden, das unserer pastoralen Fürsorge anvertraut ist.“

Die Kirche versucht, den Menschen Hoffnung zu schenken. Da das Land klein ist, gibt es nur eine einzige Diözese. Die Bevölkerungsmehrheit ist katholisch, allerdings breiten sich Sekten und Pfingstkirchen immer weiter aus.
Da die Schwestern aber auch eine Unterkunft brauchten, wurde ihnen ein Haus angeboten, in dem ursprünglich Claretinerpatres lebten. Dieses Haus musste aber dringend renoviert werden. Allerdings fehlten die Mittel dazu. Dank Ihrer Großzügigkeit kamen 18.000 Euro zusammen, so dass die wichtigsten Arbeiten ausgeführt werden konnten. Herzlichen Dank an alle, die geholfen haben!

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