

Pater Friedrich Bechina gehört der Geistlichen Familie „Das Werk“ an. Zwei Jahrzehnte war er in der vatikanischen Kongregation für das Katholische Bildungswesen tätig, dem heutigen Dikasterium für Kultur und Bildung. Dort beschäftigte er sich mit der Arbeit kirchlicher Hochschulen und arbeitete bereits bei Bildungsprojekten und Stipendien mit KIRCHE IN NOT zusammen.
Mit seinem Wechsel zum weltweiten katholischen Hilfswerk rückt für ihn die Unterstützung der Ortskirchen stärker in den Mittelpunkt. „Ich habe den Eindruck, dass ich näher dorthin komme, wo das Leben der Kirche stattfindet“, erklärte Bechina. Den Spendern und Unterstützern dankte er ausdrücklich: „Sie sind es, die all dies möglich machen.“
Der internationale Kirchliche Assistent stärkt das geistliche Leben innerhalb des Hilfswerks, begleitet die pastorale Ausrichtung der Hilfsprojekte und pflegt weltkirchliche Kontakte. Damit unterstützt er die kirchliche Ausrichtung von KIRCHE IN NOT, das seit 2011 eine päpstliche Stiftung ist.

Zum Abschied hob Pater Anton Lässer die persönliche Begleitung der Projektpartner und die Großzügigkeit der Spender hervor. „Viele unserer Wohltäter sind selbst nicht wohlhabend. Dennoch spenden sie Monat für Monat treu einen kleinen Betrag zur Unterstützung der Arbeit von KIRCHE IN NOT.“
Besonders geprägt haben ihn Begegnungen mit Menschen in Kriegsgebieten und der Besuch einer Ordensgemeinschaft im Libanon, die 800 Flüchtlinge in ihrem Kloster aufgenommen hatte. Diese Erfahrungen hätten ihm gezeigt, wie konkret KIRCHE IN NOT Menschen auch unter schwierigsten Bedingungen erreicht und ihnen hilft.
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