Simbabwe: Messstipendien für 44 Priester
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Simbabwe: Messstipendien für 44 Priester

Simbabwe: Messstipendien für 44 Priester

01.04.2026 HILFSPROJEKT

Die im Norden Simbabwes gelegene Diözese Chinhoyi erstreckt sich über ein riesiges Gebiet, das mit mehr als 56.000 Quadratkilometern weit größer ist als manche Länder wie beispielsweise die Schweiz oder die Niederlande. Die nur 22 Pfarren umfassen daher weitläufige Gebiete, in denen die Priester zahlreiche Dörfer zu betreuen haben.

Auf ihrem Glaubensweg brauchen die Menschen dringend Begleitung durch einen Priester, der ihnen die Sakramente spendet, ihnen hilft, im Glauben zu wachsen, und der sie zugleich dazu anleitet, auch ihre konkreten Lebensumstände nach und nach zu verbessern. Daher sind die Priester rund um die Uhr im Einsatz. Ein Gehalt erhalten sie allerdings nicht für ihren beschwerlichen und aufopferungsvollen Dienst, denn die Diözese hat selbst nicht die Mittel dafür. Daher ist es für die Priester schwer, für ihren Lebensunterhalt und für die Bedürfnisse der Pfarren aufzukommen.

Von den selbst armen Gläubigen ist nicht zu erwarten, dass sie diesen Bedarf durch die Kollekten decken können. Die meisten Familien leben mehr schlecht als recht von dem kargen Ertrag ihrer Felder. Immer wieder kommt es zu Dürren. In manchen Gegenden gibt es auch Menschen, die – wie bereits ihre Vorfahren – Jäger und Sammler sind. Sie leben buchstäblich von der Hand in den Mund.

Die Priester sind rund um die Uhr im Einsatz. Ein Gehalt erhalten sie allerdings nicht für ihren beschwerlichen und aufopferungsvollen Dienst.

Helfen Sie notleidenden Priestern mit Messstipendien

Dank der Hilfe unserer Wohltäter können wir die 44 Priester der Diözese regelmäßig durch Messstipendien unterstützen. Dies ist eine große Erleichterung für sie. Sie berichten uns, dass sie dadurch die abgelegenen Dörfer häufiger besuchen können, weil sie sich den Treibstoff leisten können. Da die Entfernungen groß sind, sind die Fahrten in die abgelegenen Dörfer teuer. Die Priester müssen oft bis zu 140 Kilometer auf desolaten Straßen zurücklegen, um die Gläubigen zu erreichen. Sie brauchen sich auch weniger Sorgen darum zu machen, wie sie für notwendige Medikamente oder medizinische Behandlungen aufkommen sollen, damit sie sich gesund und voller Kraft ihrem Dienst widmen können, und brauchen dafür nicht am Essen zu sparen. Und auch Bücher für ihre eigene geistliche Weiterentwicklung und für die Weiterbildung der Katecheten sind nicht mehr unerschwinglich. Die Seelsorge wird also intensiver und besser, der Glaube wird gestärkt, und auch die Verbundenheit zwischen den Gläubigen und den Priestern nimmt dadurch zu.

Daher möchten wir auch in diesem Jahr wieder Ihre Messstipendien an die Priester der Diözese Chinhoyi weiterleiten. Können die „guten Hirten“ dort weiterhin mit Ihrer Unterstützung rechnen?

Zahlen und Fakten

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