Argentinien: Messstipendien für 16 Priester
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Argentinien:  Messstipendien für 16 Priester

Argentinien: Messstipendien für 16 Priester

Messstipendien sind eine wertvolle Hilfe für die Priester.

01.05.2026 HILFSPROJEKT

Um den Priestern ihren Dienst zu vergelten und ihnen zu danken, haben Gläubige ihnen seit jeher Messstipendien erteilt, das heißt, sie haben die Priester um eine Heilige Messe in bestimmten Anliegen gebeten und ihnen dafür Geld oder andere kleine Gaben gegeben. Dabei geht es nicht darum, die Heilige Messe zu „bezahlen“, was gar nicht möglich wäre, sondern es ist eine Geste der Liebe und der Dankbarkeit. Für viele Priester in aller Welt ist dies dennoch ein unersetzlicher Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt, denn in vielen Ländern erhalten sie kein Gehalt. Zugleich ist eine Heilige Messe das wertvollste Geschenk, das wir als Gläubige einem geliebten Menschen machen können – selbst dann noch, wenn er bereits verstorben ist.

Jedes Jahr können wir tausenden Priestern in vielen Ländern der Welt Ihre Messstipendien weiterleiten. Darunter sind auch 16 Priester der Diözese Mar del Plata in Argentinien, die in besonders armen Pfarren tätig sind und in Ihren Anliegen die Heilige Messe feiern. Für sie sind Ihre Gaben eine wertvolle Hilfe, denn das Land leidet seit vielen Jahren unter einer schweren Wirtschaftskrise und unter einer hohen Inflation.

Für die 16 Priester sind Ihre Gaben eine wertvolle Hilfe, denn das Land leidet seit vielen Jahren unter einer schweren Wirtschaftskrise und unter einer hohen Inflation.

Helfen Sie notleidenden Priestern mit Messstipendien

Pfarrer Gonzalo Domench ist einer dieser Priester, die regelmäßig Ihre Messstipendien erhalten. Er hat uns einen Brief geschrieben, den wir an Sie weiterleiten möchten: „Die Pfarre, die Gott mir als Pfarrer anvertraut hat, ist eine Gemeinde am Rande der Stadt Necochea. Sie ist stark von der Welt des Leids geprägt, nicht nur durch Armut und Ungleichheit, sondern auch, weil es zu unseren Aufgaben gehört, den Friedhof und das Krankenhaus der Stadt zu betreuen. Als Pfarrer versuche ich, die Menschen in jeder Hinsicht zu ermutigen, zu begleiten und anzuleiten. Ihre Messstipendien ermöglichen es mir, die Kosten für die Sozialversicherung und die Rentenkasse zu decken, was ohne Ihre Hilfe unmöglich wäre. Deshalb möchte ich es nicht versäumen, Ihnen dafür zu danken, dass Sie an uns hier denken und uns die Möglichkeit geben, für Ihre Anliegen zu beten. Es tut uns sehr gut zu wissen, dass wir Priester nicht allein sind; seien Sie versichert, dass es hier einen Priester gibt, der Sie aus der Ferne im Herzen trägt, für Sie betet und für Sie Fürsprache einlegt.“

Können Pfarrer Gonzalo und seine Mitbrüder weiterhin mit Ihrer Hilfe rechnen?

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