Ukraine: Unser Glaube ist ein Zuhause - KIRCHE IN NOT Österreich
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Ukraine: Unser Glaube ist ein Zuhause

Ukraine: Unser Glaube ist ein Zuhause

01.10.2026 • HILFSPROJEKT

Unser Glaube verwandelt Leben. Überall auf der Welt wirkt der Heilige Geist, bringt Menschen zusammen und näher zu Gott. Sie sind durch Ihre liebevolle Unterstützung Mitarbeiter beim Bau des Reiches Gottes und helfen dabei, das Leben der Menschen zu verändern. Ihr Glaube ist ein Zufluchtsort für Menschen, die weltweit in einigen der schwierigsten Bedingungen und Umständen leben.

Eine von ihnen ist Anna in Simferopol in der Ukraine. Wie viele andere litt Anna unter der Hoffnungslosigkeit und den wirtschaftlichen Nöten in ihrer Region. Anna fühlte sich häufig wie ein Außenseiter, während sie mit ihrer Sucht kämpfte und versuchte, ihren Glauben zu leben.

Manchmal dachte Anna, sie sei allein. Doch Gott war immer bei ihr, und durch unseren katholischen Glauben waren auch Sie dort. Und mit Ihrer treuen Unterstützung war Schwester Julia dort, um Anna zur Seite zu stehen und sie daran zu erinnern, dass sie nie allein ist.

Dank Ihrer Großzügigkeit können die Schwestern die Gläubigen vor Ort seelsorgerisch unterstützen.

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Dank Ihrer Großzügigkeit kann Schwester Julia die Gläubigen vor Ort seelsorgerisch unterstützen. Zusammen mit ihren Mitschwestern unterrichtet sie Kinder und Familien im Glauben und im Katechismus. Schwester Julia ist zudem Psychologin und ist in der Ortskirche für die Organisation und Durchführung psychologischer Hilfe verantwortlich. Im Rahmen ihrer Aufgaben besucht Schwester Julia häufig die Kranken und Einsamen und leitet Gruppen- und Einzeltherapien.

Diese Unterstützung war existentiell für Anna. Mit Schwester Julias Hilfe war Anna in der Lage, die Kämpfe ihres Lebens genauer anzusehen, sich selbst besser zu verstehen und ihre Sucht zu überwinden. Gemeinsam entdeckten sie die Heilige Schrift und vertieften Annas Gebetsleben. Bei Schwester Julia und den Schwestern fühlt sich Anna wie zu Hause.

Dank Ihrer liebevollen Fürsorge konnte Schwester Julia Anna dabei helfen, von der Sucht loszukommen, im Glauben ein Zuhause zu finden und ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen. Sie haben Leben verändert, und wir hoffen, dass sie weiterhin Schwester Julia helfen werden, anderen zu zeigen, dass sie nie allein sind.

Zahlen und Fakten

8.600 Euro Die Erfahrung zeigt leider, dass viele Jugendliche den Kontakt zur Kirche verloren haben. Dies veranlasste Bischof Neri José Tondello dazu, sich mit den Jugendleitern der Diözese zusammenzusetzen. Dabei kam die Idee auf, einen Kongress für die Jugend der Diözese zu veranstalten, bei dem junge Menschen die Freude am Glauben wiederfinden und sich als Teil einer großen Gemeinschaft fühlen können.
Der Kongress ist mit dem Titel „Pilger der Hoffnung“ überschrieben, wie es bereits das Heilige Jahr der Hoffnung war. Die Jugendlichen sollen spüren, dass sie wertvoll sind für die Kirche, und sie sollen die Chance bekommen, ihren Glauben zu vertiefen. Möglicherweise können dadurch auch geistliche Berufungen erweckt werden, die die Kirche im Amazonasgebiet so dringend benötigt. Stattfinden soll der dreitägige Kongress im August 2026, und es sollen mehr als 1.500 Jugendliche daran teilnehmen. Die Ortskirche bemüht sich nach Kräften, die notwendigen Mittel aufzubringen, aber die braucht Hilfe. Wir möchten helfen.

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