Ukraine: Existenzhilfe für 19 ältere und kranke Schwestern - KIRCHE IN NOT Österreich
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Ukraine: Existenzhilfe für 19 ältere und kranke Schwestern

Ukraine: Existenzhilfe für 19 ältere und kranke Schwestern

01.11.2026 • HILFSPROJEKT

„Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?“ (Mt 19,27)

Als junge Frauen haben sie alles zurückgelassen, um Christus nachzufolgen. Sie haben auf eine eigene Familie, Komfort und eine berufliche Karriere verzichtet, um Gott und den Menschen zu dienen, die Er ihnen auf ihrem Weg anvertrauen würde. Zugleich beten Ordensschwestern um das Heil aller Menschen und den Frieden in der ganzen Welt.

Krankheiten, Alter und Gebrechlichkeit machen jedoch vor Klostermauern nicht Halt. So benötigen 19 Ordensfrauen vom Studitenorden im Maria-Schutz-Kloster in Lviv (Lemberg) medizinische Hilfe. Die älteren von ihnen sind noch zur Zeit der kommunistischen Kirchenverfolgung in den Orden eingetreten und hielten im Geheimen den Glauben aufrecht. Einige der betagten Schwestern sind heute auf Pflege angewiesen. Die älteste ist 97 Jahre alt.

Aber auch einige Schwestern im mittleren Alter leiden unter behandlungsbedürftigen Erkrankungen. Die Preise für Medikamente und medizinische Behandlung sind jedoch in der Ukraine stark gestiegen – ebenso wie die Kosten für andere lebensnotwendige Dinge wie Energie und Lebensmittel. Für die Ordensfrauen, die in Armut leben, ist dies eine schwere Last, die sie allein nicht schultern können.

Sie können für diese Frauen zu Engeln werden und den älteren von ihnen dabei helfen, nach einem entbehrungsreichen Leben die notwendige Pflege zu erhalten.

Ihre Hilfe wird dringend benötigt

Sie können für diese Frauen zu Engeln werden und den älteren von ihnen dabei helfen, nach einem entbehrungsreichen Leben die notwendige Pflege zu erhalten. Den jüngeren Schwestern, die bereits unter Krankheiten leiden, können Sie durch einen Beitrag zu ihrer medizinischen Behandlung die notwendige Kraft geben, damit sie ihren Dienst noch lange fortsetzen können. Ihr selbstloser Einsatz wird heute in der Zeit des Krieges dringender benötigt denn je, denn sie lassen die Menschen die Liebe Gottes ganz konkret spüren.

Mutter Maria, die Äbtissin wendet sich persönlich an Sie: „Der Krieg in der Ukraine hat vielen Menschen Leid und Krankheit gebracht, und wir sind uns bewusst, dass dieser Krieg die ganze Welt betrifft. Daher verstehen wir, dass die Möglichkeiten der Wohltäter sehr begrenzt sind, aber wir sind für jede Reaktion auf unseren Aufruf dankbar. Möge die liebevolle Hand unseres Schöpfers alle Wohltäter und ihre Familien mit Frieden, Gesundheit und den Gaben Gottes segnen, damit sie viele glückliche Jahre erleben dürfen.“

Den Schwestern vom Studitenorden in der Ukraine ermöglichen Sie mit Ihrer Großzügigkeit ebenfalls Aus- und Weiterbildungen, die ihnen dabei helfen, die Menschen besser zu begleiten, sowie die Teilnahme an geistlichen Exerzitien, die ihre Berufung nähren und stärken.

Zahlen und Fakten

8.600 Euro Die Erfahrung zeigt leider, dass viele Jugendliche den Kontakt zur Kirche verloren haben. Dies veranlasste Bischof Neri José Tondello dazu, sich mit den Jugendleitern der Diözese zusammenzusetzen. Dabei kam die Idee auf, einen Kongress für die Jugend der Diözese zu veranstalten, bei dem junge Menschen die Freude am Glauben wiederfinden und sich als Teil einer großen Gemeinschaft fühlen können.
Der Kongress ist mit dem Titel „Pilger der Hoffnung“ überschrieben, wie es bereits das Heilige Jahr der Hoffnung war. Die Jugendlichen sollen spüren, dass sie wertvoll sind für die Kirche, und sie sollen die Chance bekommen, ihren Glauben zu vertiefen. Möglicherweise können dadurch auch geistliche Berufungen erweckt werden, die die Kirche im Amazonasgebiet so dringend benötigt. Stattfinden soll der dreitägige Kongress im August 2026, und es sollen mehr als 1.500 Jugendliche daran teilnehmen. Die Ortskirche bemüht sich nach Kräften, die notwendigen Mittel aufzubringen, aber die braucht Hilfe. Wir möchten helfen.

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