Malawi: Eine Hostienbackmaschine für ein Klarissenkloster
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Malawi: Eine Hostienbackmaschine für ein Klarissenkloster

Malawi: Eine Hostienbackmaschine für ein Klarissenkloster

Das wenige, was die Schwestern haben, teilen sie mit den Armen.

01.05.2026 HILFSPROJEKT

Die Hostien, die in der Heiligen Messe in den Leib Christi gewandelt werden, werden meistens von kontemplativen Ordensfrauen in Schweigen und Gebet gebacken. Diese Tätigkeit ist nicht nur ideal mit dem klösterlichen Leben vereinbar, sondern sie leistet der Ortskirche einen wichtigen Dienst, denn die Pfarrgemeinden brauchen Hostien, um die Eucharistie feiern zu können, die Quelle und Zentrum des Lebens der Kirche ist.

Das Backen und Ausstanzen der Hostien ist dabei eine Arbeit, die viel Sorgfalt und Fingerspitzengefühl erfordert, denn die dünnen Oblaten zerbrechen leicht und müssen genau die richtige Konsistenz haben. Technische Geräte helfen dabei, denn ansonsten ist die Arbeit sehr mühsam und geht nur langsam vonstatten, so dass die Schwestern die Nachfrage nur schwer decken können.

Auch die Klarissen in der Erzdiözese Lilongwe in Malawi in Südostafrika möchten durch das Backen von Hostien nicht nur einen Beitrag zu ihrem Einkommen leisten, sondern auch der Ortskirche helfen, denn die Zahl der Katholiken und damit auch der Bedarf an Hostien steigt. Die Schwestern bitten uns daher um Hilfe für die Anschaffung der notwendigen Ausstattung. Schwester Maria Chiara Ng’ambi erklärt: „Unsere Lebensweise ist ausschließlich kontemplativ. Wir führen ein Leben des Gebetes für die Kirche und für die ganze Welt. Betrachtung und Arbeit sind das Herz des Evangeliums. So verdienen wir unseren Lebensunterhalt durch unserer Hände Arbeit und verlassen uns auf die Göttliche Vorsehung.“ Unter anderem fertigen sie liturgische Gewänder an, aber natürlich ist der Bedarf daran geringer als an Hostien, die jeden Tag in großer Zahl verbraucht werden.

Die Klarissen möchten durch das Backen von Hostien nicht nur einen Beitrag zu ihrem Einkommen leisten, sondern auch der Ortskirche helfen.

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Das wenige, was die Schwestern haben, teilen sie mit den Armen, die an ihre Klosterpforte klopfen. Malawi ist ohnehin eines der ärmsten Länder der Welt, und die Preise steigen stetig. Im Oktober 2025 hat die Regierung aufgrund der herrschenden Dürren zudem den Katastrophenzustand ausgerufen.

Erzbischof George Desmond Tambala unterstützt die Bitte der Ordensfrauen und schreibt uns: „Dieses Projekt ist dringend notwendig für den Lebensunterhalt der Schwestern. Es wird aber auch unserer Erzdiözese dabei helfen, genug Hostien für die Eucharistiefeier zu haben. Ich hoffe und bete, dass Sie helfen werden.“

Wir haben 28.500 Euro für die Ausstattung der Hostienbäckerei versprochen. Möchten Sie den Schwestern, die für die ganze Welt beten, dabei helfen, mit ihrer eigenen Arbeit dauerhaft für ihren Lebensunterhalt aufkommen zu können?

Zahlen und Fakten

28.500 Euro Das wenige, was die Schwestern haben, teilen sie mit den Armen, die an ihre Klosterpforte klopfen. Malawi ist ohnehin eines der ärmsten Länder der Welt, und die Preise steigen stetig. Erzbischof George Desmond Tambala unterstützt die Bitte der Ordensfrauen und schreibt uns: „Dieses Projekt ist dringend notwendig für den Lebensunterhalt der Schwestern."
Die Schwestern bitten uns um Hilfe für die Anschaffung der notwendigen Ausstattung. Wir haben Hilfe für die Ausstattung der Hostienbäckerei versprochen. Möchten Sie den Schwestern, die für die ganze Welt beten, dabei helfen, mit ihrer eigenen Arbeit dauerhaft für ihren Lebensunterhalt aufkommen zu können?

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