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Der maronitische Patriarch Bechara Boutros Kardinal Rai hat im Gespräch mit KIRCHE IN NOT eine „internationale Sonderkonferenz unter Leitung der Vereinten Nationen“ für den Libanon gefordert. Die Politiker des Landes seien nicht in der Lage, die wirtschaftlichen und politischen Probleme zu lösen. Der Libanon befinde sich in einer politischen Sackgasse, sagte Patriarch Rai. Die Probleme lägen in der politischen Machtstruktur, in der sich die einzelnen Kräfte gegenseitig blockierten.

Deshalb setzt der Kardinal Hoffnung auf die internationale Gemeinschaft. Dies liege auch in deren Eigeninteresse, da der Libanon eine „Ausnahme im Nahen Osten“ sei, so Patriarch Rai. Während in vielen Ländern der Weltregion autoritäre Regierungen ohne Gewaltenteilung herrschten und der Islam die dominierende Kraft sei, gebe es im Libanon „eine Aufteilung der Macht. Es gibt keine Staatsreligion, keine muslimische Dominanz und die Verantwortlichen haben die Erklärung der Menschenrechte unterzeichnet.“

Thomas Heine-Geldern, Geschäftsführender Präsident von KIRCHE IN NOT (links), und der maronitische Patriarch Bechara Boutros Kardinal Rai im Gespräch.

Abwanderung von Christen hat politische wie religiöse Dimension

Das maronitische Oberhaupt hatte den Geschäftsführenden Präsidenten von KIRCHE IN NOT, Dr. Thomas Heine-Geldern, zu einem Gespräch in Dimane im Nordlibanon empfangen. Das Hilfswerk hat seine Unterstützung angesichts der aktuellen Finanzkrise mit Teuerungsraten von mehr als 600 Prozent noch weiter verstärkt. Erst kürzlich hat KIRCHE IN NOT ein Förderprogramm auf den Weg gebracht, damit 200 christliche Schulen nach den Sommerferien wieder ihren Betrieb aufnehmen konnten. Patriarch Rai betonte die hohe Bedeutung der Bildungseinrichtungen. Dort würden Christen und Muslime gemeinsam unterrichtet, was die Toleranz fördere. Schulen, Universitäten und auch Krankenhäuser seien „Werkzeuge der Botschaft der Kirche“ im Libanon. „Diese Einrichtungen sind in den meisten arabischen Ländern zu großen Teilen verloren gegangen, weil sie verstaatlicht wurden.“

Laut KIRCHE IN NOT-Präsident Heine-Geldern befinde sich der Libanon „in einer sehr schlechten, aber nicht hoffnungslosen Lage. Es gibt immer noch Hoffnung, wenn die Menschen sich zusammensetzen und sich auf eine Person einigen, die nun die Regierungsverantwortung übernimmt.“

Die Unterstützung von KIRCHE IN NOT solle es den Christen ermöglichen, im Libanon zu bleiben. Dies habe eine religiöse wie politische Bedeutung: „Wenn weiterhin viele Christen das Land verlassen, hört der Libanon auf, ein christlich geprägtes Land im Nahen Osten zu sein. Die anderen politischen und religiösen Gruppen werden es dann nicht länger akzeptieren, Christen politische Macht zu überlassen, wenn diese eine Minderheit sind“, sagte Heine-Geldern.

Eine Ordensfrau mit Schülern einer kirchlichen Schule in Beit Habbak (Libanon).

Machtvakuum befürchtet

Der Libanon befindet sich seit Jahren in einer politischen und wirtschaftlichen Krise. Die Parlamentswahlen im Mai haben den Einfluss der islamistischen Hisbollah geschwächt. Dennoch war es bislang nicht möglich, eine Regierung zu bilden. Auch die Amtszeit des libanesischen Präsidenten Michel Aoun läuft am 31. Oktober ab. Er hat angekündigt, notfalls darüber hinaus im Amt zu bleiben, wenn bis dahin keine funktionsfähige Regierung bestehe.

Im Libanon herrscht ein strenger Proporz, um die verschiedenen religiösen Gruppen zu berücksichtigen: Der Staatspräsident muss maronitischer Christ sein, Ministerpräsident wird ein sunnitischer Moslem. Die Parlamentssitze werden etwa je zur Hälfte von Christen oder Muslimen besetzt. Auch alle anderen Ämter sind streng nach religiösen Gruppen und Konfessionen aufgeteilt.

Diese Ämterverteilung garantierte in den vergangenen Jahren einerseits relative Stabilität, war jedoch immer wieder Anlass teils blutiger Auseinandersetzungen. Mit der Abwanderung zahlreicher Christen infolge der jüngsten Krise und dem Erstarken radikaler Gruppen sehen viele Beobachter dieses religiös-politische System vor dem Aus. Christen stellen Schätzungen zufolge aktuell maximal noch 40 Prozent der Bevölkerung des Libanon; größte christliche Gemeinschaft sind die Maroniten.

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Dank Eurer Hilfe konnten kürzlich in Ramnagar, der ältesten Missionsstation der Diözese Bettiah, eine neue Kapelle und ein Pfarrhaus eingeweiht werden. 28.400 Euro haben unsere Wohltäter dafür gespendet. Die Freude war groß: Der Bischof war eigens gekommen, und Priester, Schwestern und Gläubige aus der ganzen Umgebung nahmen an der Feier teil. Die neue Kapelle wurde mit einer feierlichen heiligen Messe eingeweiht und der Muttergottes gewidmet. Anschließend schnitt der Bischof das Band durch, um auch das Pfarrhaus zu eröffnen, und segnete das neue Gebäude mit Weihwasser.
Die Freude war groß: Der Bischof war eigens gekommen, und Priester, Schwestern und Gläubige aus der ganzen Umgebung nahmen an der Feier teil. Die neue Kapelle wurde mit einer feierlichen heiligen Messe eingeweiht und der Muttergottes gewidmet.
Die alte Kapelle und die Priesterwohnung waren schon über 100 Jahre alt gewesen und waren aus ungebrannten Lehmziegeln errichtet worden. Ratten und Termiten hatten die Bausubstanz stark beschädigt. Wasser drang ein, und das Dach drohte einzustürzen. Es wurde gefährlich, sich zu den Gottesdiensten zu versammeln, und die vielen Gläubigen passten nicht in die Kapelle.  In der Pfarrwohnung gab es zudem nicht einmal Sanitäranlagen. Außerdem gab es auch dort viel zu wenig Platz. Das Pfarrbüro befand sich auf der Veranda! Dank Eurer Hilfe gibt es nun außer den Wohnräumen für die Priester auch ein Gästezimmer, ein Büro, sanitäre Anlagen, Strom und eine Küche mit Lagerraum. So kann endlich daran gedacht werden, dass sogar noch ein weiterer Priester in die Pfarre kommt, um die Gläubigen zu betreuen, denn die Gemeinde soll sich weiterentwickeln.
„Wir möchten allen, die diese Hilfe ermöglicht haben, unsere aufrichtige Dankbarkeit ausdrücken. Wir versichern Sie unserer aufrichtigen Gebete. Gott segne Sie für Ihre Großzügigkeit!“ schreiben uns Bischof Sebastian Goveas.
„Wir möchten allen, die diese Hilfe ermöglicht haben, unsere aufrichtige Dankbarkeit ausdrücken. Wir versichern Sie unserer aufrichtigen Gebete. Gott segne Sie für Ihre Großzügigkeit!“ schreiben uns Bischof Sebastian Goveas und Pfarrer Pascal Anand. Wir geben diesen Dank gern an Euch weiter und schließen uns an.

KIRCHE IN NOT (international: ACN) unterstützt die Kirche in Pakistan bei ihrem Einsatz für die Flutopfer. Die schlimmsten Monsun-Überschwemmungen seit 30 Jahren hatten in den letzten Wochen große Teile des Landes verwüstet. Sechs Millionen Menschen sind von der Katastrophe betroffen, offiziell wurden bereits über 1.500 Todesopfer gemeldet. Die Soforthilfe fließt in die besonders stark von der Katastrophe betroffene Provinz Sindh mit den Diözesen Hyderabad und Karatschi.

Aus der Diözese Hyderabad berichtete Bischof Samson Shukardin dem Hilfswerk, dass alle 19 Pfarren in den 22 Bezirken der Provinz Sindh von der Flut schwer betroffen seien. „Tausende von Familien sind von den Fluten umgeben, und Tausende Menschen sitzen am Straßenrand unter menschenunwürdigen Bedingungen“, beschrieb der Bischof die Lage. „Sie verfügen über keine Lebensmittel, kein sauberes Trinkwasser, keine Unterkünfte, keine Latrinen und keine Gesundheitseinrichtungen. Der Verzehr von verunreinigtem Wasser führt zu Krankheiten, und die Mückenplage verbreitet verschiedene Hautkrankheiten und Malaria in den von den jüngsten Überschwemmungen betroffenen Gemeinden.“

Viele Familien hätten Zuflucht in den Kirchen gesucht, da ihre Häuser vom Regenwasser überflutet worden waren; aber auch viele Kirchen seien überschwemmt und durch das Wasser schwer beschädigt worden.

Die Kirche hilft Flutopfern in der Region Sindh.

Soforthilfe für über 5.000 Familien

Mit der Soforthilfe von KIRCHE IN NOT werden in der Diözese Hyderabad als Reaktion auf diese Katastrophe Lebensmittelpakete für einen Monat gekauft, bedürftige Familien erhalten Bargeldzuschüsse, mobile Gesundheitsstationen und Notunterkünfte werden aufgebaut und Hygieneartikel wie Moskitonetze und Mückenschutzmittel besorgt. Zudem werden vom Wasser beschädigte Kirchengebäude renoviert, um die vom Wasser aus ihren Häusern vertriebenen Menschen aufnehmen zu können. Insgesamt kommt die Soforthilfe über 5.000 Familien zugute.

Weitere Hilfen sendet KIRCHE IN NOT in die Diözese Karatschi. Dort finanziert die Diözese Lebensmittelpakete und Küchensets mit Grundnahrungsmitteln sowie Koch- und Reinigungsartikel für Familien, deren Häuser zerstört oder unbewohnbar geworden sind.

Der Erzbischof von Karatschi, Benny Travis, beschrieb die Lage in seiner Diözese in einer Nachricht an KIRCHE IN NOT: „Die Menschen leben unter freiem Himmel, ihre Häuser sind beschädigt; die Überschwemmungen haben Straßenverbindungen unterbrochen, die Versorgungsketten für Waren sind stark gestört; die Gefahr des Ausbruchs von Krankheiten steht aufgrund des stehenden Wassers und der vorhergesagten weiteren Regenfälle unmittelbar bevor.“

Papst Franziskus hatte die internationale Gemeinschaft zu einer raschen Reaktion auf die Situation in Pakistan aufgerufen und der Bevölkerung seine Solidarität und seine Gebete zugesichert. Als päpstliche Stiftung folgt „Kirche in Not“ diesem Aufruf.

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Mit einem 2,28 Millionen Dollar schweren Hilfspaket ermöglicht das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ (international: ACN) den Schulbeginn in fast 200 libanesischen Schulen. Von der Unterstützung profitieren nach Angaben des Hilfswerks an die 30 000 Schüler und mehr als 6 000 Lehrer.

Aufgrund einer schweren Wirtschaftskrise wären viele Schulen im Libanon aus eigener Kraft nicht in der Lage gewesen, den Unterricht nach den Sommerferien wieder aufzunehmen. Bereits im vergangenen Schuljahr habe nach Informationen von „Kirche in Not“ jedes zehnte Kind den Schulbesuch abbrechen müssen, da seine Eltern die finanziellen Mittel nicht mehr hätten aufbringen können oder ausgewandert seien.

Die Unterstützung der Schulen ist eine wichtige Antwort auf die Krise.

Vielen Eltern ist es unmöglich, die Schulgebühren zu zahlen

Man sei davon überzeugt, dass der Fortbestand der christlichen Bevölkerung im Libanon davon abhänge, ob die Schulen geöffnet bleiben können, erklärte der Generalsekretär von „Kirche in Not“ (ACN), Philipp Ozores. „Die Unterstützung der Schulen ist eine wichtige Antwort auf die Krise, von der die libanesischen Christen heimgesucht werden“, sagte er. „In diesem Land findet der Religionsunterricht hauptsächlich in katholischen Schulen statt und nicht in Pfarren. Wenn katholische Schulen und Lehrer aus Mangel an finanziellen Mitteln zu verschwinden beginnen, wird sich das demografische Gleichgewicht schnell verändern.“

Insgesamt besuchen im Libanon nach Angaben des Hilfswerks derzeit 185 000 christliche und muslimische Schüler im Alter zwischen sechs und 18 Jahren rund 250 katholische Schulen.

Der finanzielle Zusammenbruch des Landes habe es vielen Eltern unmöglich gemacht, die Schulgebühren zu zahlen. Auch halböffentliche Schulen befinden sich in großer Not, denn obwohl sie Anspruch auf staatliche Subventionen haben, hat der libanesische Staat in den letzten vier Jahren die Kosten nicht übernommen.

Kinder in einer von Ordensfrauen geleiteten Katholischen Schule im Libanon.

Rund 30 000 Schüler und mehr als 6 000 Lehrer profitieren von der Hilfe

„Viele Schulen sind bankrott, sie können es sich nicht leisten, Lehrer zu bezahlen, und kämpfen darum, die Mittel zu finden, um sich selbst zu erhalten. Das große Risiko besteht darin, dass katholische Schulen geschlossen werden müssen, was auch eine langfristige Katastrophe für das Zusammenleben der Religionen wäre, da diese Institutionen eine wichtige Rolle in den Beziehungen zwischen Christen und Muslimen im Libanon spielen“, erklärte Ozores.

Ein weiteres Problem für viele Schulen sei die Stromversorgung, die bereits seit Jahrzehnten instabil ist. Libanesische Schulen seien bei Ausfällen auf Generatoren angewiesen, was bereits vor der Finanzkrise große Kosten verursacht habe.

Die nun freigegebenen 2,28 Millionen US-Dollar kommen Projekten zugute, die Stipendien für Lehrer auszahlen, Hilfe für Familien mit Schülern gewähren, katholische Religionslehrer an öffentlichen Schulen unterstützen, für die Installation von Sonnenkollektoren an katholischen Schulen sorgen und Schulmaterialien für Schüler an 89 Schulen finanzieren.

„Bis 2020 diente der größte Teil der finanziellen Hilfe von „Kirche in Not“ (ACN) für den Libanon dazu, syrische Flüchtlinge unterstützen, aber jetzt sind es libanesische Christen, die unsere Hilfe brauchen“, fasst Ozores die Situation zusammen.

Eine Missionsschwester vom Allerheiligsten Sakrament mit Schulkindern.
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Dinajpur ist eine der ärmsten der acht Diözesen in Bangladesch. Katholiken bilden wie überall in dem mehrheitlich muslimischen Land nur eine winzige Minderheit an der Bevölkerung. Die meisten Gläubigen gehören ethnischen Minderheiten an. Sie sind doppelt benachteiligt: wegen ihres christlichen Glaubens und wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit. Sie werden diskriminiert und sind oft sogar tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Nur die Kirche kümmert sich um sie und verhilft ihnen zu einem Leben in Würde. Und der Glaube ist den Menschen sehr wichtig. Sie nehmen aktiv Teil am Leben der Kirche.
Bischof Sebastian Tudu weihte das Pfarrhaus unter großer Beteiligung von Priestern, Schwestern und Gläubigen ein. Es war ein großes Fest, und es herrschte große Freude.

Die Christ-Königs-Pfarre von Nijpara soll bald geteilt werden. Ihrer Unterpfarre mit Sitz in Singra gehören zwanzig Dörfer an. Bald soll sie zu einer eigenständigen Pfarre erhoben werden, in der zwei oder drei Priester die Gläubigen betreuen. Aber es gab ein großes Problem: Es gab kein geeignetes Haus, in dem die Priester wohnen können und in dem Platz für weitere für die Arbeit der Pfarre notwendige Räumlichkeiten wäre, so beispielsweise das Büro und Unterbringungsmöglichkeiten für Gäste.

Dank der Hilfe unserer Wohltäter, die 30.000 Euro gespendet haben, konnte ein solches Pfarrhaus errichtet werden. Bischof Sebastian Tudu weihte es an Ostern unter großer Beteiligung von Priestern, Schwestern und Gläubigen ein. Es war ein großes Fest, und es herrschte große Freude. Pfarrer Peter Soreng schreibt uns: „Es ist großartig, dass die Gemeinde nun die Möglichkeit hat, von diesem Zentrum aus geistlich betreut zu werden. Die Gemeinde der Gläubigen ist Ihnen dankbar und betet für Sie alle.“

Entführungen und Zwangskonvertierungen von Minderjährigen, die der christlichen Gemeinschaft und anderen religiösen Minderheiten in Pakistan angehören, seien laut Sebastian Shaw, Erzbischof von Lahore, ein ernstes Problem, das die Welt nicht ignorieren dürfe. Bei einer Portugal-Reise erklärte der pakistanische Geistliche, dies sei nicht nur eine religiöse Angelegenheit, sondern auch eine Frage der Menschenrechte.

Anlässlich eines vom portugiesischen Büro von KIRCHE IN NOT (ACN) organisierten Gebetstages im Christkönigsheiligtum der Diözese Setúbal rief Erzbischof Shaw dazu auf, diese Fälle bekanntzumachen, die so viele Familien in Pakistan betreffen.

Nicht nur Mädchen werden entführt, manchmal betrifft es auch Buben. „Wir haben die Pflicht, über diese Geschehnisse zu sprechen, um diese Fälle zu verhindern“, sagte Erzbischof Shaw.

Kinder verschwinden auf dem Schulweg

„Wir haben die Pflicht, über diese Geschehnisse zu sprechen, um diese Fälle zu verhindern“, sagte der Erzbischof. Er fügte hinzu, dass „die Fälle von Entführungen, sexuellen Übergriffen, Zwangskonvertierungen und -verheiratung ein Problem in der pakistanischen Gesellschaft sind, das die Regierung zu kontrollieren versucht“.

Anders als man meinen könnte, seien davon nicht nur Mädchen betroffen. „Manchmal werden auch Jungen entführt, sexuell missbraucht und oft hinterher getötet“, erklärte Erzbischof Shaw.

„Stellen Sie sich die Lage der Eltern vor, die die Schulranzen ihrer Kinder vorbereiten, sie in die Schule schicken und sie dann nie wieder sehen, weil sie entführt wurden. Manchmal werden ihre Leichen gefunden, und sie können die Beerdigung abhalten und trauern. Aber in anderen Fällen bleibt den Eltern nichts anderes übrig, als über das Verschwinden ihrer Kinder zu weinen.“

Erzbischof Sebastian Shaw.
Sebastian Shaw, Erzbischof von Lahore.

Auf die Lage aufmerksam machen, um die Zahl der Entführungen zu verringern

Die Entführung von Minderjährigen wurde in einem von KIRCHE IN NOT erstellten Forschungsbericht mit dem Titel „Hear their cries“ („Höre ihre Schreie“) thematisiert. Pakistan ist neben Mosambik, Nigeria, Ägypten, Irak und Syrien eines der Länder, in denen das Problem am größten ist.

Erzbischof Shaw dankte KIRCHE IN NOT für die Unterstützung, die es nicht nur seiner Diözese, sondern der gesamten Kirche in Pakistan gewährt hat. Er bat um weitere Hilfe bei der Aufklärung über diese Fälle, die jedes Jahr Hunderte von Menschen betreffen. „Pakistan ist ein sehr großes Land. Wenn wir von einem Problem in einem Gebiet sprechen, heißt das nicht, dass es überall auftritt. Dennoch sind diese öffentlichen Aufklärungsveranstaltungen ein wichtiger Teil der Bemühungen, die Zahl der Fälle zu verringern.“

Mit seinem Zeugnis hofft Erzbischof Shaw, mehr Menschen auf eine Wirklichkeit aufmerksam zu machen, die von der Welt so oft ignoriert wird, die aber für viele Familien in diesen Ländern wirklich dramatisch ist. „Diese Kinder können nicht einmal im Garten spielen. Wir haben die Pflicht, über diese Fälle zu sprechen, um sie zu verhindern“, sagte er.

Die 14jährige Maira Shahbaz war eines von vielen Opfern.

Dialog und Religionsfreiheit in Pakistan

Laut dem letzten Bericht über Religionsfreiheit, den KIRCHE IN NOT im April 2021 veröffentlichte, hat sich „das Problem der Entführung von christlichen und hinduistischen Mädchen in den letzten Jahren verschärft“.

„Asad Iqbal Butt, Vorsitzender der pakistanischen Menschenrechtskommission, hat darauf hingewiesen, dass sich die Zahl der Opfer seit 2018 auf 2000 Personen pro Jahr verdoppelt habe. Die Entführer würden oft von korrupten Polizisten und Gerichtsbeamten gedeckt und behaupteten, dass die Mädchen über 18 Jahre alt seien und aus freiem Willen geheiratet hätten“, heißt es in dem Bericht.

Die Lage ist ernst. Lauf dem KIRCHE IN NOT-Bericht „brachten Eltern zahlreiche Fälle zur Anzeige. Trotz Altersnachweisen mit Ausweispapieren der Mädchen scheiteten jedoch etliche Versuche seitens der Eltern, Zwangsverheiratungen und -konvertierungen zu verhindern.“

Erzbischof Sebastian Shaw sagt, dass in seiner Diözese viele dieser Probleme durch die Arbeit einer interreligiösen Gruppe angegangen würden. „Für uns ist es sehr wichtig, dass wir versuchen, diese sozialen Probleme zu lösen. Es gibt Missverständnisse, die durch Dialog überwunden werden können“, erklärte er.

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Die Diözese Kohima liegt im Bundesstaat Nagaland im armen und unterentwickelten Nordosten Indiens. Dort leben verschiedene Volksgruppen, die jeweils eine eigene Sprache sprechen. Die meisten leben von der Landwirtschaft, viele sind arbeitslos, und in den abgelegenen Dörfern kann die Mehrheit nicht lesen und schreiben. Aber der soziale Zusammenhalt ist in den Dörfern noch stark ausgeprägt.

Der katholische Glaube kam erst 1948 mit einigen Ordensfrauen auf das Gebiet der heutigen Diözese Kohima. Anfangs stießen sie auf großen Widerstand, und Menschen, die den katholischen Glauben annahmen, wurden sogar hart bestraft. Heute gehören 61.000 Gläubige, über 200 Diözesan- und Ordenspriester sowie 425 Ordensfrauen der Diözese an, die inzwischen 54 Pfarren hat. Und es gibt viele lokale Berufungen: 250 Schwestern und 58 Priester entstammen einheimischen Volksgruppen.

Zur großen Freude des Bischofs und der Gläubigen konnte das Zentrum Ende März 2022 eingeweiht werden. Es war ein großes Fest, und sogar der Apostolische Nuntius war zugegen.

Bischof James Thoppil liegt vor allem die religiöse Bildung der Laien am Herzen, und er sah großen Bedarf an der Ausbildung von Katecheten, Kursen für Ehevorbereitung und Ehepaare, einer verstärkten Arbeit mit Frauen, Kindern und Jugendlichen und vielem mehr. Dazu fehlte aber ein Ausbildungszentrum. Da der Bau eines neuen Zentrums unerschwinglich war, beschloss der Bischof, das ehemalige Kleine Seminar, das inzwischen an einen anderen Ort umgezogen war, in ein diözesanes Pastoralzentrum umzufunktionieren. Aber das alte Gebäude war stark renovierungsbedürftig, und die Holzelemente waren im Laufe der Zeit von Termiten angefressen worden. Es gab viel zu tun.

Dank der Hilfe unserer Wohltäter, die 20.900 Euro gespendet hatten, konnte die Renovierung in Angriff genommen werden. Einfach war das nicht, denn die Pandemie machte den Plänen zunächst einen Strich durch die Rechnung. Die Arbeiter, die aus verschiedenen Landesteilen stammten, mussten zu Beginn der Pandemie nach Hause zurückkehren. Es folgten mehrere weitere Lockdowns und viele Einschränkungen durch die Regierung. Es war auch nicht einfach, die Arbeiter später wieder zurückzubekommen. Dazu kamen die Preissteigerungen und die Inflation infolge der Pandemie. Aber langsam, aber sicher wurden die Arbeiten mit der Hilfe von Leuten aus dem Dorf angepackt.

Bischof Thoppil empfindet „riesige Dankbarkeit“ gegenüber allen, die geholfen haben. Vergelt’s Gott!
Ende März 2022 war es endlich soweit: Zur großen Freude des Bischofs und der Gläubigen konnte das Zentrum Ende März 2022 eingeweiht werden. Es war ein großes Fest, und sogar der Apostolische Nuntius war zugegen. Bischof Thoppil empfindet „riesige Dankbarkeit“ gegenüber allen, die geholfen haben. Vergelt’s Gott!
Die 60-jährige Georgette lebt in einer bescheidenen Wohnung im Beiruter Stadtteil Aschrafiyya (Achrafieh), dem mehrheitlich von Christen bewohnten Viertel der libanesischen Hauptstadt. Der Hafen ist etwa 20 Minuten zu Fuß entfernt – viel zu nah, um den Auswirkungen der gigantischen Explosion zu entkommen, die vor zwei Jahren Beirut in die Katastrophe stürzte. Es ist der 4. August 2020, 18:07 Uhr Ortszeit, als über 2700 Tonnen Ammoniumnitrat in einer Lagerhalle in die Luft gehen. Mehr als 200 Menschen kommen ums Leben, 6500 werden verletzt, hunderttausende verlieren ihre Wohnung. Besonders stark ist auch das christliche Viertel betroffen.
Die 60-jährige Georgette wurde von der Druckwelle quer durch den Raum geschleudert.

Von der Detonation quer durch die Wohnung geschleudert

Georgette erinnert sich im Gespräch mit dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk KIRCHE IN NOT: „Ich war gerade am Telefon, als ich die erste Explosion hörte. Die Gegenstände und Möbel in meiner Wohnung wackelten“. Dann kam die zweite, viel verheerendere Detonation: Die Fenster ihrer Wohnung barsten, Georgette wurde von der Druckwelle quer durch den Raum geschleudert; sie brach sich dabei alle Zähne im Unterkiefer. „Ich dachte zuerst, es sei ein Erdbeben. Ich war sicher, dass ich jetzt sterben würde. Ich fing an zu beten.“

Als der erste Schock vorüber war, geriet sie in Panik um ihren Sohn: Er arbeitete in einem Laden ganz in der Nähe des Hafens. Das Geschäftsgebäude wurde komplett zerstört, aber ihr Sohn überlebte wie durch ein Wunder.

Die Explosion im Hafen von Beirut war der Höhepunkt in einer ganzen Reihe von Tragödien, die den Libanon seit Jahren erschüttern: Eine Finanzkrise hatte den Wert des libanesischen Pfunds ins Bodenlose fallen lassen. Eine Wirtschaftskrise hatte viele Menschen arbeitslos und arm gemacht. Ein Politkrise hatte die hohe Korruption im Land aufgedeckt und zu Massenprotesten geführt. Hinzu kam die Covid-19-Pandemie und ihre Auswirkungen, die den Tourismus einbrechen ließ und zu weiteren Unternehmenspleiten führte.

Lebensmittelhilfe für bedürftige Familien in Beirut. Die Wirtschaftskrise hatte viele Menschen arbeitslos und arm gemacht.

20 Euro im Monat zum Überleben

Die Folgen spürt Georgette unmittelbar: Sie ist geschieden, eine Tochter lebt jetzt wieder bei ihr. Eigentlich sollte sich die 60-jährige auf den Ruhestand freuen, stattdessen hat sie nach einem neuen Job gesucht. Das war nicht leicht, aber sie hat schließlich eine Stelle als Kaffeeverkäuferin gefunden. Ihr karger Verdienst reicht nicht für die Miete, von anderen Dingen ganz zu schweigen. Meistens muss sie mit umgerechnet 20 Euro im Monat für Lebensmittel auskommen. „Die Situation treibt einem die Tränen in die Augen“, bekennt Georgette. Überleben könne sie nur, weilandere Menschen ihr unter die Arme greifen: „Manchmal stundet der Wohnungseigentümer mir die Miete. Irgendjemand hilft immer, ich weiß oft gar nicht, woher die Hilfe kommt.“

Nach der Explosion vor zwei Jahren gingen freiwillige Helfer der Universitätsseelsorge von Tür zu Tür, um herauszufinden, was die Menschen am dringendsten brauchen. Auch heute noch gibt es diese Hausbesuche. Der Einsatz wird von „Kirche in Not“ unterstützt. So begegnete Georgette Schwester Raymunda, die zu einem persönlichen Schutzengel für sie wurde. Sie half Georgette einen Zahnarzt zu finden, der ihre abgebrochenen Zähne kostenlos reparierte. Alle zwei Monate bekommt sie ein Lebensmittelpaket für sich und ihre Tochter. Wenn das aus ist, gebe es oft nur Brot und Olivenöl, erzählt Georgette. Fleisch komme schon lange nicht mehr auf den Tisch.

Diese Familie ist im Libanon geblieben. Es bleiben die älteren Menschen und die, die sich nicht einmal das Auswandern leisten können.

KIRCHE IN NOT hat Unterstützung für Libanon versechsfacht

Georgette ist nur eine von vielen verarmten Mitgliedern der christlichen Gemeinde im Libanon, die einst die größte im Nahen Osten war. Doch viele Menschen sind längst in Ausland gegangen. Zurück bleiben häufig die älteren Menschen und die, die sich nicht einmal das Auswandern leisten können. KIRCHE IN NOT steht den Christen im Libanon seit Jahrzehnten bei, hat aber in der jüngsten Krisensituation die Mittel um das Sechsfache erhöht. Allein 2021 leistete KIRCHE IN NOT über 5,5 Millionen Euro an Nothilfe für die Arbeit der Kirche im Libanon.

Trotz aller Not will Georgette nicht aufgeben: „Ich bin stark. Selbst wenn ich krank werde, bleibe ich immer auf den Beinen. Ich will keine Schwäche zeigen.“ Irgendwann werde es auch wieder besser werden, ist sie überzeugt: „Ohne Hoffnung gibt es kein Leben.“

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Das internationale Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) kündigt eine Sonderhilfe für Ordensschwestern und Priester in Sri Lanka an, die unter einer schweren wirtschaftlichen und sozialen Krise leiden.

„Die wirtschaftliche Lage im Land ist sehr ernst. Es gibt viele arme Menschen, die weder Lebensmittel noch Medikamente haben. Die Warteschlangen sind riesig, kilometerlang; Menschen stehen Schlange, um Treibstoff, Benzin, Milchpulver, Zucker, Reis, Medikamente zu kaufen…. Zahlreiche Menschen sind in den Warteschlangen gestorben, während sie etwas kaufen wollten. Es gibt Kinder, die wegen fehlender Aufsicht in ihren Häusern ums Leben gekommen sind, weil ihre Eltern so lange abwesend waren“, so beschreibt Msgr. Valence Mendis, Bischof von Kandy und apostolischer Administrator von Chilaw, die schreckliche Situation, unter der die Bevölkerung leidet.

Die lokale Kirche kämpft selbst ums Überleben. Auch die Priester und Ordensleute sind von der Krise stark betroffen.

Die Kirche selbst kämpft ums Überleben

Die lokale Kirche ist nicht in der Lage, ihre eigenen Grundbedürfnisse zu befriedigen, aber hat keine Mittel, um das Leid derer zu lindern, die um Hilfe bitten. „Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren und die Preise sind in astronomische Höhen gestiegen. Die Menschen sind nicht in der Lage ihren täglichen Bedarf zu decken. Auch unsere Priester und Ordensleute sind von der Krise stark betroffen. Daher wäre ich dankbar, wenn ich in dieser kritischen Zeit Messstipendien für Priester und finanzielle Unterstützung für Ordensleute erhalten könnte“, schreibt Msgr. Mendis an KIRCHE IN NOT. „Wir brauchen Ihr Gebet“, bittet er.

Dies ist eine der vielen Anfragen, die das Hilfswerk aus dem asiatischen Land erhalten hat. Als unmittelbare Reaktion wird KIRCHE IN NOT insgesamt 19 Projekte unterstützen, um Priestern mit Messstipendien und Ordensschwestern und Katecheten mit Nothilfeprogrammen zu helfen.

Der Gesamtbetrag der Unterstützung beläuft sich auf 465.365 €. Während der Pandemie hat KIRCHE IN NOT bereits die Kirche im Sri Lanka mit einem ähnlichen Notprogramm für die Diözesen unterstutzt.

Msgr. Valence Mendis, Bischof von Kandy und apostolischer Administrator von Chilaw

Chaotische Zustände im Land

Papst Franziskus bat während des Angelusgebets am Sonntag, den 10. Juli, darum, den Schmerz des sri-lankischen Volkes zu hören. Der Heilige Vater versicherte die Menschen in Sri Lanka seiner Nähe in ihrem Leid  und rief dazu auf, den Schrei der Armen nicht zu ignorieren und für den Frieden im Land zu beten.

Sri Lanka befindet sich in einer schweren Finanzkrise, die durch korrupte politische und wirtschaftliche Praktiken verursacht wurde, die die Auslandsverschuldung des Landes in die Höhe getrieben haben, sowie durch eine enorme Inflation und willkürliche Vorschriften, die in den letzten zwei Jahren die Ernte und die Erträge des Landes geschmälert haben. Dazu kamen die Folgen der Corona-Pandemie, durch die die Einnahmen aus dem Tourismus wegfielen.  Die Finanzkrise hat zu politischem Chaos und landesweiten Massenprotesten geführt, die den Rücktritt von Präsident Gotabaya Rajapaska gefordert haben. Am Freitag, den 15. Juli, trat Rajapaska in Singapur zurück, wohin er nach seiner Flucht auf die Malediven gekommen war.

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KIRCHE IN NOT hat 22 neue Hilfsprojekte für Syrien auf den Weg gebracht. Damit möchte das Hilfswerk die Auswirkungen der aktuellen Finanzkrise im Land bekämpfen, das sich seit 12 Jahren im Krieg befindet. Laut Angaben der lokalen Partner braucht eine Familie in Syrien umgerechnet rund 150 Euro zum Überleben, im Schnitt stehen aber nur etwa 20 Euro zur Verfügung.

Das Hilfswerk finanziert im neuen Projektpaket unter anderem die Verteilung von Lebensmitteln über kirchliche Einrichtungen, die Versorgung von alten und kranken Menschen sowie Stipendien für Schüler und Studenten an kirchlichen Schulen und Universitäten. So soll verhindert werden, dass junge Menschen auswandern.

KIRCHE IN NOT fördert auch Sommercamps für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung, um ihnen eine Verarbeitung ihrer traumatischen Erfahrungen zu ermöglichen. Das Hilfswerk greift darüber hinaus bedürftigen Familien bei den Mietkosten unter die Arme. Weiterhin fördert KIRCHE IN NOT auch die Instandsetzung von Kirchen, die während des Krieges beschädigt oder zerstört wurden. Sie sind wichtige Treffpunkte für die christlichen Gemeinde beim Gottesdienst, aber auch in anderen Bereichen des sozialen Lebens.

Mario Kardinal Zenari, der Apostolische Nuntius für Syrien, m Gespräch mit Regina Lynch, Projektdirektorin von KIRCHE IN NOT.

„Lasst die Hoffnung in Syrien nicht sterben“

„In Syrien ist die Verzweiflung groß“, berichtet Regina Lynch, die Projektdirektorin von KIRCHE IN NOT. Sie hatte Anfang März das Land besucht. Bei einer Konferenz von katholischen Hilfswerken in Damaskus hatte der Apostolische Nuntius Mario Kardinal Zenari gefordert: „Lasst die Hoffnung in Syrien nicht sterben!“

KIRCHE IN NOT freue sich sehr, weiterhin Initiativen zu unterstützen, die den Einwohnern Hoffnung spenden und ihr Überleben sichern, erklärte Lynch: „Viele Menschen habe ihre Hoffnung verloren, aber sie finden sie durch die Initiative der Kirche wieder.“

Bewohner und Mitarbeiter des St.-Vinzenz-von-Paul-Altenheimes in Aleppo danken KIRCHE IN NOT für die Unterstützung.

„Die Kirche ist weiterhin um euer Wohlergehen besorgt“

Vor Beginn des Syrienkriegs im Jahr 2011 machten die Christen etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus. Seither sind Hunderttausende in andere Länder geflohen, die christliche Gemeinschaft schrumpft weiter.

Auch Papst Franziskus hat wiederholt auf das Schicksal der Christen in Syrien hingewiesen. In einer Botschaft zum Kongress in Damaskus im vergangenen März hatte er gesagt: „Ihr seid nicht vergessen. Die Kirche ist weiterhin um euer Wohlergehen besorgt, denn ihr seid die Protagonisten der Mission Jesu in diesem Land.“

Um der notleidenden Bevölkerung in Syrien weiterhin helfen zu können, bittet „Kirche in Not“ um Spenden – online … hier oder auf folgendes Konto:

 

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Verwendungszweck: Syrien

Sonka ist das ärmste und abgelegenste der 35 Dörfer, die zu der Pfarre Nijpara in der Diözese Dinajpur gehören. Es liegt 20 Kilometer vom Sitz der Pfarre entfernt. Zwanzig katholische Familien leben dort. Sie sind tiefgläubig und nehmen aktiv am kirchlichen Leben teil.

Bislang gab es aber ein Problem: Das Dorf hatte nur eine alte aus Lehm gebaute Kapelle, die durch Regen und andere Witterungseinflüsse unbenutzbar geworden war. Außerdem war sie viel zu klein für die Gläubigen gewesen. Die Gläubigen hatten sich schon lange eine neue Kapelle gewünscht, um sich dort zum Gebet und zur Heiligen Messe versammeln zu können. Aber die meisten Einwohner von Sonka sind arm und leben von der Hand in den Mund. Viele sind Tagelöhner und schaffen es kaum, ihre Familien zu ernähren. Sie konnten daher nicht die Mittel für den Bau aufbringen.

Die Gläubigen hatten sich schon lange eine neue Kapelle gewünscht, um sich dort zum Gebet und zur Heiligen Messe versammeln zu können.

Daher hatte sich der Pfarrer vertrauensvoll an KIRCHE IN NOT gewandt und hatte uns um Hilfe gebeten. Ihr habt ihn und seine Gläubigen nicht im Stich gelassen und habt 11.429 Euro für den Bau einer neuen Kapelle gespendet. Dank Eurer Hilfe konnte sie inzwischen eingeweiht werden. Der Jubel in der Gemeinde war groß, und die Menschen nehmen jetzt noch häufiger an den Gottesdiensten teil.

Pfarrer Narayan Singh schreibt uns: „Die Gläubigen von Sonka sind überglücklich, die neue Kapelle in ihrem Dorf zu sehen. Es ist großartig für sie, eine gute Atmosphäre für das Gebet und die Liturgie zu haben. Die Gemeinde ist Ihnen sehr dankbar und betet für Sie alle.“

Shagufta Kausar und Shafqat Emmanuel, ein katholisches Ehepaar mit vier Kindern aus Gojra in der Nähe von Faisalabad, wurden im Juli 2013 unter dem Vorwurf der Blasphemie verhaftet und zum Tod verurteilt. Nach jahrelangen Revisionsbemühungen sprach das Oberste Gericht in Lahore die beiden Christen im Juni 2021 frei. Heute lebt die Familie an einem sicheren Ort in Europa. Das weltweite katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) konnte mit Shagufta Kausar sprechen und gibt ihr persönliches Zeugnis wieder:
Shagufta Kausar und ihr Mann Shafqat Emmanuel.

„Ich wurde in eine sehr gläubige christliche Familie hineingeboren. Die meisten Einwohner in unserem Dorf waren Muslime. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es je einen Streit oder eine Auseinandersetzung aufgrund der Religion gab.

Einige Jahre nach meiner Heirat mit Shafqat zogen wir nach Gojra und mein Mann fand dort eine Arbeit. Mein Mann ist seit zwölf Jahren teilweise gelähmt. Er hatte versucht, einen Streit zu schlichten und war dabei von einem Querschläger aus einer Waffe getroffen worden. Das Leben danach war hart, doch wir hatten Glück und fanden beide eine Arbeit an einer christlichen Schule, wo wir Hausmeisterdienste verrichteten. Nebenbei reparierte mein Mann Handys.

Geständnis unter Folter erzwungen

Im Juli 2013 stürmte die Polizei unser Haus und verhafteten meinen Mann und mich. Sie warfen uns Gotteslästerung vor. Über die SIM-Karte unseres Handys sei eine SMS über den Propheten Mohammed verfasst worden. Die Nachricht war auf Englisch geschrieben – eine Sprache, die weder mein Mann noch ich sprechen oder lesen können.

Im Gefängnis wurden wir gefoltert. Die Beamten sagten meinem Mann, dass sie mich vor seinen Augen vergewaltigen würden, wenn er die Tat nicht gestehen würde. Also tat er es, obwohl wir beide unschuldig waren.

Acht Monate waren wir inhaftiert, als wir vom Gericht schuldig gesprochen und zum Tod verurteilt wurden. Unser Anwalt durfte sein Schlussplädoyer nicht zu Ende führen, keiner von uns wurde angehört. Als ich das Todesurteil hörte, wurde ich ohnmächtig.

Eine Christin in Pakistan beim Gebet.

Todesdrohungen auch gegen die Kinder

Mein Mann und ich wurden nach der Verhandlung getrennt: Shafqat wurde in das Gefängnis von Faisalabad überführt, während ich in eine Todeszelle in Multan gebracht wurde. Meine Kinder konnten mich nur zweimal im Jahr für knapp eine halbe Stunde besuchen. Auch für sie war es sehr schwer: Sie mussten ständig umziehen und sich verstecken. Islamisten hatten sie mit dem Tod bedroht, weil sie unsere Kinder waren.

Jeden Tag habe ich geweint, weil ich nicht bei meinen Kindern sein konnte. Ich dachte ständig daran, dass mein Mann und ich eines Tages gehängt würden. Doch trotzdem verlor ich nie meinen Glauben. Ich betete jeden Tag und sang Psalmen und Hymnen. Das hat mir sehr viel Kraft gegeben. Mehrmals wurde mir gesagt: Wenn ich zum Islam konvertiere, könnte ich der Todesstrafe entgehen und würde eines Tages freigelassen. Ich habe immer Nein gesagt.

Eine Zeit lang war Asia Bibi, die ebenfalls unter der falschen Anklage der Blasphemie zum Tode verurteilt worden war, meine Nachbarin in der Todeszelle in Multan. [Asia Bibi war 2010 als erste Frau in Pakistan zum Tod wegen Gotteslästerung verurteilt worden. Ihr Schicksal erregte internationale hohe Aufmerksamkeit. Sie kam schließlich nach einer Revisionsverhandlung Anfang 2019 frei; Anm. d. Red.]

Polizeischutz vor einer Kirche in Pakistan.

Nach Freilassung in Pakistan nicht mehr sicher

Mittlerweile wurden weltweit Stimmen laut, die sich gegen unseren unfairen Prozess und unsere Verurteilung wandten. Sie beteten für unsere Freilassung und boten uns moralischen und geistlichen Beistand an. Und schließlich geschah es – man ließ meinen Mann und mich frei. Doch konnten wir ebenso wie Asia Bibi nicht mit unserer Familie in Pakistan bleiben, weil fanatische und extremistische Muslime darauf aus waren, uns zu töten, wenn wir in Pakistan blieben.

Wir sind jedoch sehr froh, dass ein europäisches Land uns Asyl gewährt hat und unsere Familie nun wieder vereint ist. Ich hoffe und bete, dass in meiner Heimat Pakistan die falschen Blasphemie-Anschuldigungen aufhören und dass diejenigen bestraft werden, die falsche Anschuldigungen erheben.“

Informationen zur Lage der Religionsfreiheit in Pakistan im Bericht „Religionsfreiheit weltweit“ von KIRCHE IN NOT:

KIRCHE IN NOT unterstützt die pastorale Arbeit und das Gemeindeleben der katholischen Minderheit Pakistans. Das Hilfswerk hilft über die Partner vor Ort auch Personen, die wegen Blasphemie angeklagt sind und macht auf internationaler Ebene auf ihr Schicksal aufmerksam. KIRCHE IN NOT finanziert auch Initiativen, die sich gegen die Entführung von Frauen und Mädchen einsetzen.

Helfen Sie den bedrängten Christen in Pakistan mit Ihrer Spende – online … hier oder auf folgendes Konto:


Empfänger: KIRCHE IN NOT
IBAN: AT71 2011 1827 6701 0600
Verwendungszweck: Pakistan

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19.09.2016 aktuelles
Kirche mit Steinen beworfen

Kirche mit Steinen beworfen

14.09.2016 aktuelles
Schutzzone für relig. Minderheiten?

Schutzzone für relig. Minderheiten?

12.09.2016 aktuelles
Christusstatue in Mumbai geschändet

Christusstatue in Mumbai geschändet

08.09.2016 aktuelles
Katholik stirbt bei Taliban-Anschlag

Katholik stirbt bei Taliban-Anschlag

05.09.2016 aktuelles
Intoleranz und Gewalt nehmen zu

Intoleranz und Gewalt nehmen zu

24.08.2016 aktuelles
Brandanschlag auf Kirche

Brandanschlag auf Kirche

18.07.2016 aktuelles
Mordanschlag auf kath. Priester

Mordanschlag auf kath. Priester

22.06.2016 aktuelles
Von Polizeibeamten misshandelt

Von Polizeibeamten misshandelt

21.06.2016 aktuelles
„Eine zwiespältige Situation“

„Eine zwiespältige Situation“

25.05.2016 aktuelles
Christen unerwünscht

Christen unerwünscht

24.05.2016 aktuelles
Proteste nach Vergewaltigung

Proteste nach Vergewaltigung

23.05.2016 aktuelles
Verteilung relig. Literatur verboten

Verteilung relig. Literatur verboten

17.05.2016 aktuelles
Berufungen gegen Beschlagnahme

Berufungen gegen Beschlagnahme

04.05.2016 aktuelles
Konvertierter Christ ermordet

Konvertierter Christ ermordet

03.05.2016 aktuelles
Keine Rückgabe kirchl. Eigentums

Keine Rückgabe kirchl. Eigentums

26.04.2016 aktuelles
Entführt und zwangsverheiratet

Entführt und zwangsverheiratet

25.04.2016 aktuelles
In Lehrplänen verunglimpft

In Lehrplänen verunglimpft

18.04.2016 aktuelles
Ausmaß der Zerstörg. erschreckend

Ausmaß der Zerstörg. erschreckend

13.04.2016 aktuelles
Wegen Verkündigung verprügelt

Wegen Verkündigung verprügelt

08.04.2016 aktuelles
Bereits 1800 Kreuze demontiert

Bereits 1800 Kreuze demontiert

07.04.2016 aktuelles
Druck auf Christen wächst

Druck auf Christen wächst

04.04.2016 aktuelles
Gezielter Anschlag auf Christen

Gezielter Anschlag auf Christen

29.03.2016 aktuelles
Christ auf offener Straße ermordet

Christ auf offener Straße ermordet

24.03.2016 aktuelles
Pastor brutal verprügelt

Pastor brutal verprügelt

23.03.2016 aktuelles
IS verbrennt christl. Schulbücher

IS verbrennt christl. Schulbücher

14.03.2016 aktuelles
Terroristen bedrohen Schülerinnen

Terroristen bedrohen Schülerinnen

11.03.2016 aktuelles
Für eine U-Bahn Kirchen abreißen

Für eine U-Bahn Kirchen abreißen

09.03.2016 aktuelles
Personenschutz für Missionare

Personenschutz für Missionare

25.02.2016 aktuelles
Christen sollen Kirche räumen

Christen sollen Kirche räumen

22.02.2016 aktuelles
Verschleppt und Zwangsverheiratet

Verschleppt und Zwangsverheiratet

22.02.2016 aktuelles
Christl. Slum soll abgerissen werden

Christl. Slum soll abgerissen werden

05.02.2016 aktuelles
Christ stirbt in Untersuchungshaft

Christ stirbt in Untersuchungshaft

01.02.2016 aktuelles
Christl. Flüchtlinge leben in Angst

Christl. Flüchtlinge leben in Angst

01.02.2016 aktuelles
Weihnachtsmessen verboten

Weihnachtsmessen verboten

04.01.2016 aktuelles
Schutz von Kirchen zu Weihnachten

Schutz von Kirchen zu Weihnachten

18.12.2015 aktuelles
Kirchen in Youhanabad bedroht

Kirchen in Youhanabad bedroht

11.12.2015 aktuelles
Verschlechterung der Lage

Verschlechterung der Lage

10.12.2015 aktuelles
„Ein Stück verlorene Heimat“

„Ein Stück verlorene Heimat“

01.12.2015 aktuelles
Christin verliert Baby nach Angriff

Christin verliert Baby nach Angriff

25.11.2015 aktuelles
Christen mit Stöcken geschlagen

Christen mit Stöcken geschlagen

18.11.2015 aktuelles
Christlicher Aktivist angeschossen

Christlicher Aktivist angeschossen

17.11.2015 aktuelles
Scharfe Kritik am Konversionsgesetz

Scharfe Kritik am Konversionsgesetz

13.11.2015 aktuelles
14 Christen festgenommen

14 Christen festgenommen

12.11.2015 aktuelles
8000 Christen fliehen vor Gewalt

8000 Christen fliehen vor Gewalt

03.11.2015 aktuelles
2014: 1400 Anklagen wegen Blasphemie

2014: 1400 Anklagen wegen Blasphemie

20.10.2015 aktuelles
Anti-Bekehrungs-Gesetze gefordert

Anti-Bekehrungs-Gesetze gefordert

15.10.2015 aktuelles
Verschleppt und vergewaltigt

Verschleppt und vergewaltigt

08.10.2015 aktuelles
Katholischer Friedhof geschändet

Katholischer Friedhof geschändet

01.10.2015 aktuelles
Brandanschlag auf kath. Kirche

Brandanschlag auf kath. Kirche

18.09.2015 aktuelles
Morddrohungen gegen kath. Aktivisten

Morddrohungen gegen kath. Aktivisten

17.09.2015 aktuelles
Übergriffe auf Christen nehmen zu

Übergriffe auf Christen nehmen zu

11.09.2015 aktuelles
Wegen Proselytismus festgenommen

Wegen Proselytismus festgenommen

08.09.2015 aktuelles
Kritik an Polizei nach Lynchmord

Kritik an Polizei nach Lynchmord

02.09.2015 aktuelles
Mehr Schutz für Christen gefordert

Mehr Schutz für Christen gefordert

25.08.2015 aktuelles
Christen wegen Blasphemie angeklagt

Christen wegen Blasphemie angeklagt

24.08.2015 aktuelles
"Möge Gott Sie segnen"

"Möge Gott Sie segnen"

11.08.2015 aktuelles
Beten Sie für den Frieden im Irak!

Beten Sie für den Frieden im Irak!

06.08.2015 aktuelles
6.8., Gebetstag für Frieden im Irak

6.8., Gebetstag für Frieden im Irak

04.08.2015 aktuelles
Protest gegen Abriss von Kreuzen

Protest gegen Abriss von Kreuzen

03.08.2015 aktuelles
Entführt und zwangsverheiratet

Entführt und zwangsverheiratet

28.07.2015 aktuelles
Fall Asia Bibi wird neu geprüft

Fall Asia Bibi wird neu geprüft

23.07.2015 aktuelles
Polizei verhindert Lynchmord

Polizei verhindert Lynchmord

03.07.2015 aktuelles
Ein Jahr unter IS-Herrschaft

Ein Jahr unter IS-Herrschaft

30.06.2015 aktuelles
Blasphemiegesetz überarbeiten

Blasphemiegesetz überarbeiten

24.06.2015 aktuelles
Übergriff auf christliches Viertel

Übergriff auf christliches Viertel

12.06.2015 aktuelles
Ein Jahr nach der Eroberung Mossuls

Ein Jahr nach der Eroberung Mossuls

10.06.2015 aktuelles
IS wandelt Kirche in eine Moschee um

IS wandelt Kirche in eine Moschee um

10.06.2015 aktuelles
Überfall hinduist. Extremisten

Überfall hinduist. Extremisten

13.05.2015 aktuelles
Vandalismus gegen kath. Kirche

Vandalismus gegen kath. Kirche

20.04.2015 aktuelles
"Die Lage ist kritisch."

"Die Lage ist kritisch."

23.03.2015 aktuelles
25jähriger Christ zu Tode gefoltert

25jähriger Christ zu Tode gefoltert

18.03.2015 aktuelles
Taliban töten 14 Christen

Taliban töten 14 Christen

17.03.2015 aktuelles
Krankensalbung sei "illegal"

Krankensalbung sei "illegal"

05.03.2015 aktuelles
Überfall auf katholische Pfarre

Überfall auf katholische Pfarre

23.02.2015 aktuelles
Kath. Kirche in Neu Delhi verwüstet

Kath. Kirche in Neu Delhi verwüstet

03.02.2015 aktuelles
Überfall auf christliche Schule

Überfall auf christliche Schule

02.02.2015 aktuelles
Zwangsbekehrung und -ehe legitim

Zwangsbekehrung und -ehe legitim

19.01.2015 aktuelles
"Sie flohen in letzter Minute"

"Sie flohen in letzter Minute"

16.01.2015 aktuelles
Brandanschlag auf Gebetssaal

Brandanschlag auf Gebetssaal

13.01.2015 aktuelles
Unterdrückung durch "Land grabbing"

Unterdrückung durch "Land grabbing"

16.12.2014 aktuelles
Christen fordern mehr Schutz

Christen fordern mehr Schutz

12.12.2014 aktuelles
Christin verprügelt und gedemütigt

Christin verprügelt und gedemütigt

10.12.2014 aktuelles
Missionare "Feinde des Hinduismus"

Missionare "Feinde des Hinduismus"

01.12.2014 aktuelles
In Haft gefoltert und ermordet

In Haft gefoltert und ermordet

28.11.2014 aktuelles
Kirchenfeindlichen Kurs verschärft

Kirchenfeindlichen Kurs verschärft

26.11.2014 aktuelles
IS sprengt Schwesternkloster

IS sprengt Schwesternkloster

26.11.2014 aktuelles
Gewalt gg. Christen von Buddhisten

Gewalt gg. Christen von Buddhisten

25.11.2014 aktuelles
Christsein plötzlich strafbar

Christsein plötzlich strafbar

21.11.2014 aktuelles
"Blasphemiegesetz ändern"

"Blasphemiegesetz ändern"

19.11.2014 aktuelles
Nothilfe für irakische Christen

Nothilfe für irakische Christen

14.11.2014 aktuelles
Wegen "Blasphemie" verbrannt

Wegen "Blasphemie" verbrannt

11.11.2014 aktuelles
Ehepaar lebendig verbrannt

Ehepaar lebendig verbrannt

06.11.2014 aktuelles
"Vor Blasphemie- gesetz schützen"

"Vor Blasphemie- gesetz schützen"

29.10.2014 aktuelles
"Christ zu sein, ist eine Schande"

"Christ zu sein, ist eine Schande"

28.10.2014 aktuelles
Mischehe nach Druck annulliert

Mischehe nach Druck annulliert

23.10.2014 aktuelles
Todesurteil bestätigt in 2. Instanz

Todesurteil bestätigt in 2. Instanz

20.10.2014 aktuelles
Kloster vom IS geschändet

Kloster vom IS geschändet

20.10.2014 aktuelles
Extremisten bewirken Festnahmen

Extremisten bewirken Festnahmen

25.09.2014 aktuelles
Haftstrafen für Pastoren

Haftstrafen für Pastoren

15.09.2014 aktuelles
Religiöse Gewalt nimmt zu

Religiöse Gewalt nimmt zu

23.07.2014 aktuelles
Verwendung von "Allah" verboten

Verwendung von "Allah" verboten

23.06.2014 aktuelles
Grundstück beschlagnahmt

Grundstück beschlagnahmt

18.06.2014 aktuelles
Religiöse Intoleranz eine Bedrohung

Religiöse Intoleranz eine Bedrohung

10.06.2014 aktuelles
Jesuitenpater entführt

Jesuitenpater entführt

05.06.2014 aktuelles
Schwester nach Überfall gestorben

Schwester nach Überfall gestorben

23.05.2014 aktuelles
Neue Blasphemie-Vorwürfe

Neue Blasphemie-Vorwürfe

19.05.2014 aktuelles
Christen bedroht und misshandelt

Christen bedroht und misshandelt

02.05.2014 aktuelles
Junger Christ ermordet

Junger Christ ermordet

24.04.2014 aktuelles
Gerichtsurteile zu Vergewaltigung

Gerichtsurteile zu Vergewaltigung

17.03.2014 aktuelles
Drei Christen verhaftet

Drei Christen verhaftet

16.03.2014 aktuelles
Übergriff auf Gebetssaal

Übergriff auf Gebetssaal

12.03.2014 aktuelles
Der Blasphemie per SMS beschuldigt

Der Blasphemie per SMS beschuldigt

06.03.2014 aktuelles
Christin von Taliban ermordet

Christin von Taliban ermordet

04.03.2014 aktuelles
4 Jahre Haft für Pastor

4 Jahre Haft für Pastor

03.03.2014 aktuelles
Grundstücke zurückgegeben

Grundstücke zurückgegeben

28.02.2014 aktuelles
Vor Einführung der Sharia

Vor Einführung der Sharia

17.02.2014 aktuelles
Enteignetes Land zurückgeben!

Enteignetes Land zurückgeben!

07.02.2014 aktuelles
Angriffe auf Kirchen nehmen zu

Angriffe auf Kirchen nehmen zu

03.02.2014 aktuelles
Religiöse Gewalt nimmt zu

Religiöse Gewalt nimmt zu

22.01.2014 aktuelles
Bau von Kirchen bleibt verboten

Bau von Kirchen bleibt verboten

13.01.2014 aktuelles
Christusstatue geschändet

Christusstatue geschändet

18.12.2013 aktuelles
Bischöfe festgenommen

Bischöfe festgenommen

12.12.2013 aktuelles
Christen mit Stöcken angegriffen

Christen mit Stöcken angegriffen

31.10.2013 aktuelles
Begriff Allah darf verwendet werden

Begriff Allah darf verwendet werden

23.10.2013 aktuelles
Gewalt & willkürliche Festnahmen

Gewalt & willkürliche Festnahmen

14.10.2013 aktuelles
63 Religionsführer in Arbeitslagern

63 Religionsführer in Arbeitslagern

10.10.2013 aktuelles
Übergriffe auf Kirchen und Pastoren

Übergriffe auf Kirchen und Pastoren

08.10.2013 aktuelles
Hostienraub und Tabernakelschändung

Hostienraub und Tabernakelschändung

07.10.2013 aktuelles
Ausweisung von Christen beschlossen

Ausweisung von Christen beschlossen

26.09.2013 aktuelles
"Unaussprechliche Grausamkeiten"

"Unaussprechliche Grausamkeiten"

19.09.2013 aktuelles
Schockierende Forderung

Schockierende Forderung

10.09.2013 aktuelles
3-5 Übergriffe pro Tag in Karnataka

3-5 Übergriffe pro Tag in Karnataka

06.09.2013 aktuelles
Elf Christen mit Ausweisung bedroht

Elf Christen mit Ausweisung bedroht

05.09.2013 aktuelles
Drei neue Fälle von Gewalt

Drei neue Fälle von Gewalt

04.09.2013 aktuelles
Christen unschuldig in Haft

Christen unschuldig in Haft

02.09.2013 aktuelles
Monat der Märtyrer in Südkorea

Monat der Märtyrer in Südkorea

30.08.2013 aktuelles
Übergriffe auf Christen

Übergriffe auf Christen

22.08.2013 aktuelles
Razzia in christl. Sommerlager

Razzia in christl. Sommerlager

13.08.2013 aktuelles
Ehemann will keine Christin zur Frau

Ehemann will keine Christin zur Frau

07.08.2013 aktuelles
Rechtsstreit um Begriff "Allah"

Rechtsstreit um Begriff "Allah"

19.07.2013 aktuelles
Erneut Gewalt gegen Christen

Erneut Gewalt gegen Christen

18.07.2013 aktuelles
Pastor in Haft

Pastor in Haft

16.07.2013 aktuelles
Nein zum Anti-Konversionsgesetz

Nein zum Anti-Konversionsgesetz

10.07.2013 aktuelles
Boykottaufruf gegen Christen

Boykottaufruf gegen Christen

27.06.2013 aktuelles
Christ enthauptet

Christ enthauptet

05.06.2013 aktuelles
Persischsprachige Kirche geschlossen

Persischsprachige Kirche geschlossen

29.05.2013 aktuelles
Verurteilung von Christen

Verurteilung von Christen

27.05.2013 aktuelles
KP untersagt religiöse Erziehung

KP untersagt religiöse Erziehung

23.05.2013 aktuelles
Vermehrt Angriffe auf Christen

Vermehrt Angriffe auf Christen

17.05.2013 aktuelles
Radikale Hindus attackieren Christen

Radikale Hindus attackieren Christen

15.05.2013 aktuelles
Brandanschlag auf Kapelle

Brandanschlag auf Kapelle

17.04.2013 aktuelles
Pastor vermutlich zu Tode gefoltert

Pastor vermutlich zu Tode gefoltert

12.04.2013 aktuelles
Zeitschrift beleidigt die Kirche

Zeitschrift beleidigt die Kirche

10.04.2013 aktuelles
Gewalt gegen Christen wächst

Gewalt gegen Christen wächst

27.03.2013 aktuelles
Bischof beschuldigt Behörden

Bischof beschuldigt Behörden

13.03.2013 aktuelles
178 Wohnungen in Brand gesteckt

178 Wohnungen in Brand gesteckt

11.03.2013 aktuelles
Religiöse Intoleranz in Westjava

Religiöse Intoleranz in Westjava

08.03.2013 aktuelles
Lage für Christen immer schlimmer

Lage für Christen immer schlimmer

15.02.2013 aktuelles
Ausschreitungen gegen Christen

Ausschreitungen gegen Christen

16.01.2013 aktuelles
Welle antichristlicher Gewalt

Welle antichristlicher Gewalt

27.11.2012 aktuelles
Von Zwangsräumung bedroht

Von Zwangsräumung bedroht

20.11.2012 aktuelles
Zwangskonversionen von Christen

Zwangskonversionen von Christen

23.10.2012 aktuelles
Fanatische Muslime drohen Rimsha

Fanatische Muslime drohen Rimsha

15.10.2012 aktuelles
Mob stürmt Häuser von Christen

Mob stürmt Häuser von Christen

15.10.2012 aktuelles